Stress und zu wenig Schlaf können zu Übergewicht führen

Neue wissenschaftliche Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Stress, Schlafmangel und Übergewicht auf, berichtete Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona bei seinem Vortrag im Rahmen des Wellness Programms 2008 der Personalabteilung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG am 17. Juni 2008. Je höher die Stressbelastung desto größer ist die Wahrscheinlichkeit übergewichtig zu sein. Bei Stress wird vermehrt das Stresshormon Cortisol vom Körper produziert. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Abbau von körpereigenem Eiweiß und zu einer Verminderung der Eiweiß-Synthese. Da Cortisol im Gehirn das Appetit-Zentrum stimuliert, kann es zu „Überessen“ kommen.

Auch Schlafmangel kann zu Übergewicht führen. Während des Schlafs wird vermehrt Wachstumshormon von der Gehirnanhangsdrüse produziert. Das Wachstumshormon ist für die Mobilisierung von Fett aus den Fettpölsterchen verantwortlich. „Im Schlaf läuft eben die Fettverbrennung vermehrt ab, also Abnehmen im Schlaf“, führte Prof. Spona aus.

Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang Vitatonic. Es enthält jene Aminosäuren, die eine Stressabschirmung ermöglichen und somit die negativen Wirkungen von Stress neutralisieren, betonte Prof. Spona abschließend

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