Ein Krebsmittel könnte bei Schlaganfällen geschädigte Hirnzellen überleben helfen

Nach einem Schlaganfall bleiben Ärzten ungefähr drei Stunden, um geschädigte Nervenzellen im Gehirn vor dem Absterben zu bewahren. Mit dem Krebsmittel Bryostatin verlängert sich diese Frist womöglich um viele Stunden, berichtet die „Apotheken Umschau“.

Wissenschaftler am Blanchette Rockefeller Neurosciences Institute in Morgantown (USA) testeten dies in Tierversuchen. Dabei rettete die Substanz Nervenzellen bis zu 24 Stunden nach einem Schlaganfall und regte deren Verknüpfung untereinander an.

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