Diagnose Krebs – Eine aktive Fiebertherapie kann heilsam sein

Fieber ist die natürliche Reaktion unseres menschlichen Organismus auf diverse Krankheiten. Medizinforscher haben sich gefragt, warum das so ist. Es wurde erkannt, das es den Heilungsprozess effektiver und schneller macht (Fieberinduzierte, körpereigene Interleukin-Ausschüttung als Basis einer Immunkaskade) . Umgekehrt kann angenommen werden, das fehlende Fieber-Reaktionen als Abwehrschwäche zu interpretieren sind.

Auffällig häufig berichten Krebspatienten darüber, daß sie schon lange keine fieberhaften Infekte mehr hatten. Die Annahme, das es einen Zusammenhang zwischen mangelhafter Fieberfähigkeit und der Erkrankung an Krebs geben kann, motivierte schon um 1900 die Krebstherapeuten mit fiebererzeugenden Mitteln Krebskranke zu heilen. Der New Yorker Arzt William Coley entwickelte Medikamente (Coley-Toxine), mit denen schließlich sehr gute Heilungserfolge (Quelle: Nauts 1982) erzielt wurden und die Fiebertherapie bis ca. 1965 zur zentralen Krebstherapieform werden lies. Auch das deutsche Pharmaunternehmen Südmedica produzierte auf Coleys Forschungen hin effektive fieberanregende Medikamente, die mit Einführung der Chemo-Therapie jedoch in Vergessenheit gerieten.

Sofern die Chemotherapie nicht helfen kann oder vom Arzt oder Patienten abgelehnt wird, so besteht die Möglichkeit einer aktiven Fiebertherapie mit guten Ausheilungschancen und weitaus weniger Nebenwirkungen, als sie von den Chemotherapeutika bekannt sind. Weitere Informationen erhalten interessierte Patienten bei der medizinischen Praxis HP D.Ahnert.

Web: www.heilpraxis-ludwigsburg.de

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