Bayern erhöht Wachsamkeit bei Flughäfen, Ärzten und Krankenhäusern

Schlagwörter:, , , Gesundheit 27 April, 2009
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Laut Robert-Koch-Institut sind in Deutschland und Bayern derzeit keine Fälle von Schweinegrippe gemeldet. Aus Vorsorgegründen wird dennoch erhöhte Aufmerksamkeit vor allem auf den internationalen Reiseverkehr gerichtet. Die bayerischen Flughäfen sind über die aktuelle Lage und Vorsorgemaßnahmen informiert. Auch die bayerischen Ärzte in den Gesundheitsämtern, den Praxen und Krankenhäusern sind zu besonderer Wachsamkeit angehalten. Das Gesundheitsministerium hat dazu die Bayerische Landesärztekammer, die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns und die Bayerische Krankenhausgesellschaft informiert und instruiert.

Das Vorgehen in Bayern erfolgt in enger Abstimmung mit den anderen Ländern und dem Robert-Koch-Institut. Die Lage wird mit größter Aufmerksamkeit bewertet. Gerade in dieser Phase gilt es, die Informationen rasch auszuwerten und darauf zu reagieren.

Der Freistaat ist auf eine mögliche Grippewelle mit weltweitem Ausmaß vorbereitet: Grippemedikamente mit gültigem Haltbarkeitsdatum sind in ausreichendem Umfang zur Behandlung schwer Erkrankter eingelagert. Ihre Verteilung ist über Ärzte und Apotheken sichergestellt. Das Vorgehen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten sind im “Influenzapandemie-Rahmenplan” im Detail festgelegt.

Im Internet werden heute Informationen für alle Bürgerinnen und Bürger geschaltet.

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