Warum die Hände zu Grippezeiten Mund und Augen fern bleiben sollen

Ob „normale“ Grippe oder Schweinegrippe – den Viren steht eine begrenzte Eintrittspforte in unseren Körper zur Verfügung: Nur die Schleimhäute der Augen und der Atemwege können sie passieren. Die übrige Haut unseres Körpers, eingeschlossen die Schleimhäute der Genitalien, lässt Grippeviren nicht durch, selbst wenn sie verletzt ist, berichtet die „Apotheken Umschau“.

Etwa fünf Mal in jeder Stunde berühren wir mit den Händen Augen oder Mund, oft unbewusst. Das ist einer der Gründe, warum Infektionsexperten immer wieder zum häufigen Händewaschen mahnen. In Grippezeiten sollte man am besten sehr bewusst darauf verzichten, sich die Augen zu reiben oder etwas von den Fingern zu lecken. Es wäre auch die richtige Zeit, sich das Nägelkauen abzugewöhnen.

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