Kein Medikament der Welt hilft immer und in allen Fällen, in denen es eingesetzt wird. So wirken eben auch die bekannten Potenzmittel Viagra, Levitra, Cialis zwar bei dem größeren Teil der an Erektionsstörung Leidenden, aber eben auch nicht bei Allen. Die Erfahrungen, die der anerkannte Urologe Professor Porst seit Jahren in seiner Hamburger Praxis macht, sprechen eine deutliche Sprache: „In der Regel rechne ich bei meinen Patienten mit durchschnittlich einem Drittel so genannter Nonresponder, denen also, die auf Viagra und Co nicht zufrieden stellend ansprechen.“

Das sind alleine in Deutschland geschätzte 4 Mio. Männer.

Eigentlich hätten ca. 30% eines wirtschaftlich so interessanten Marktes der Pharmaforschung in den letzten 10 Jahren einen ausreichenden Anreiz bieten müssen, auch für diese Patienten ein geeignetes Produkt zu entwickeln.

Nach neuesten Beobachtungen von Porst dürfte sich dieser Anreiz allerdings zukünftig deutlich verringern. „Eine äußerst viel versprechende Therapie für die Betroffenen besteht darin, neben der blauen Potenzpille hoch dosierte Gaben von L-Arginin, einer sehr gut verträglichen Aminosäure zu verabreichen. 2.000 mg L-Arginin sind dabei erfahrungsgemäß die Mindestmenge, um eine gute Wirkung zu erreichen.“ Ohne Arginin kann im Körper keine ausreichende Erektion zustande kommen

Unter den als „diätetische Lebensmittel mit medizinischer Wirkung“ bezeichneten L-Arginin Produkten ist in Deutschland nur ein Präparat aus der Apotheke namens euviril/ Brausetablette, so hoch dosiert. Der neue Superkraftstoff ist ohne Rezept erhältlich und gut verträglich und wird darum zunehmend auch von Diabetikern genutzt.

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