Weltweit erleben Menschen zwischen 40 und 50 einen seelischen Tiefpunkt

Die Midlife-Crisis lebt – auch wenn heute meistens differenziert wird: Depression, chronische Erschöpfung, Burn-out. Es trifft tatsächlich ganz besonders Menschen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, und zwar weltweit, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine Studie der Universität von Warwick (England) mit zwei Millionen Menschen. Davor und danach fühlt sich der Mensch am glücklichsten.

Ab 40 beginnen die meisten Bilanz zu ziehen: War das schon alles? Habe ich erreicht, was ich wollte? Führe ich das Leben, das ich mir erträumt habe? Oft eine kritische Selbstbetrachtung, welche die Grenzen des eigenen Handelns schmerzhaft offenbart – und oft in anhaltender Niedergeschlagenheit endet. Doch kann die Krise auch Anstöße für eine Weiterentwicklung und wichtige Veränderung geben

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