Frühjahrsputz für den Körper: Die zehn wirksamsten Entschlackungsmethoden

Gifte und Schlacken aus dem Körper spülen, sich von allem Ballast befreien: Detox nennt man dieses Großreinemachen, das oft auch die Seele erleichtert. Das Fitness- und Gesundheitsmagazin VITAL stellt in seiner aktuellen Ausgabe (2/11; EVT: 19. Januar) die zehn wirksamsten Detox-Methoden vor und erklärt, für welche Frauen sie am besten geeignet ist. Denn wirklicher Erfolg kann sich nur einstellen, wenn das Verfahren zum jeweiligen Konstitutionstyp passt.

Temperamentvolle Menschen mit ausgeprägten Stimmungsschwankungen zum Beispiel reagieren schon auf sanfte Anreize. Für sie eignen sich u. a. Homöopathie, Schüßler-Salze oder eine Thalasso-Therapie. Auch gemütliche Frauen kommen mit diesen Methoden gut zurecht: Da sie leicht frösteln, sind alle wärmenden und umhüllenden Anwendungen ideal für sie.

Nachdenkliche Typen dagegen neigen dazu, ihre Gefühle zu vernachlässigen, was den Stoffwechsel und die Verdauung beeinträchtigen kann. Sie profitieren am ehesten von tiefgreifenden Reinigungsbehandlungen wie dem Buchinger Heilfasten, einer F.-X.-Mayr-Kur oder dem TCM-Fasten. Für aufbrausende Frauen mit viel innerem Feuer empfiehlt sich wiederum eine Kneippkur mit erfrischenden Wassergüssen oder eine Basendiät, die den Stress abbaut.

Doch egal nach welcher Methode man entgiftet – Experten empfehlen eine maximale Fastendauer von fünf Tagen. „Wer zu lange fastet oder mit Untergewicht startet, tut sich nichts Gutes“, warnt Ökotrophologin Christina Wiedemann. Ein Fastentag pro Woche sei dagegen für jedermann ideal. „Das unterstützt den Körper optimal und steigert das Wohlbefinden.“ Nach kleinen Exzessen helfe ein solcher Tag zudem beim Regenieren.

Die positiven Wirkungen des Heilfastens seien durch eine Jahrtausende lange Praxis belegt. „Früher wie heute berichten Menschen, sich durch das Entschlacken körperlich und seelisch erleichtert zu fühlen“, sagt die Expertin. Alternativmediziner sind überzeugt, dass Heilfasten die Selbstreinigungskräfte aktiviert und sich u. a. bei Arthritis und Allergien positiv auswirkt.

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