Vom Schnee an den Strand: Wie Sie den Strandurlaub im Süden ohne Sonnenbrand genießen

Kalt und ungemütlich, so ist das Wetter auch in diesem Januar. Wohl dem, der seinen Urlaub jetzt im sonnigen Süden am Strand verbringen kann. Zum Beispiel in Florida oder Thailand. Allerdings sollte man aufpassen, dass man sich nicht gleich am ersten Strandtag einen Sonnenbrand holt, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der Apotheken Umschau:

„Man bekommt deutlich schneller einen Sonnenbrand. Menschen mit heller Haut, wenn sie sich nicht ausreichend eincremen, schon nach wenigen Minuten. Hinzu kommt, dass die Sonne im Süden – zum Beispiel in Afrika, Florida oder auch Thailand – deutlich intensiver ist als bei uns im Hochsommer.“

Im Winter ist unsere Haut besonders empfindlich. Erst nach und nach gewöhnt sie sich an die tropischen Sonnenstrahlen:

„Die Haut ist im Winter auf die intensive Sonne nicht eingestellt. Ihr fehlt Melanin, das ist ein spezieller Hautfarbstoff. Und erst nach etwa zwei Wochen in der Sonne baut die Haut einen natürlichen Sonnenschutz auf. Aber dann ist der Urlaub meist schon zu Ende.“

Verzichten muss man deswegen nicht auf seinen Strandurlaub. Aber man sollte sich gut gegen die Sonne schützen:

„Wichtig ist eine dicht gewebte und zugleich luftige Kleidung. Das Gesicht sollte man am besten mit einem Hut schützen. Meiden Sie vor allem in den ersten Urlaubstagen ausgedehnte Sonnenbäder und cremen Sie sich regelmäßig ein, idealerweise mit einem Lichtschutzfaktor 30.“

Bei der Sonnencreme sollte man auch darauf achten, dass sie einen Filter gegen UV-A und UV-B-Strahlen hat, schreibt die Apotheken Umschau. Und beim Eincremen gilt: viel hilft viel! Allein für das Gesicht braucht ein Erwachsener so viel Sonnencreme, wie auf einen Esslöffel passt.

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