Bei einer künstlichen Befruchtung kommt eine Leihmutterschaft nur für wenige in Frage

Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Nur in bestimmten Ländern, wie Indien oder den USA, ist es erlaubt, dass eine Frau für eine andere ein Baby austrägt. Dies käme aber ohnehin wohl nur für wenige Deutsche in Frage, wie die aktuellen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von „BABY und Familie“ zeigen. Demnach würden nur 10,6 Prozent eine Leihmutterschaft in Erwägung ziehen, wenn die Frau keine eigenen Kinder bekommen kann.

Und lediglich 16,1 Prozent würden die Samenspende eines Fremden in Betracht ziehen, wenn das Sperma des Mannes ungeeignet für die Zeugung eines Kindes wäre.

Quellen: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „BABY und Familie“ vom Juli/August 2010, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.936 Personen ab 14 Jahren.

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