Über 65-Jährige werden oft nicht so gut und konsequent behandelt wie jüngere

Ältere Menschen werden medizinisch unzureichend versorgt. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf den 6. Altenbericht einer Sachverständigenkommission des Bundesfamilienministeriums. So erhalten zum Beispiel über 65-Jährige nach einem Herzinfarkt eine weniger kostspielige Therapie als jüngere.

Zudem seien Ärzte nur wenig über unerwünschte Wechselwirkungen von Medikamenten bei Senioren informiert. Die Pharmaindustrie testet Medikamente meistens nicht an älteren Patienten. Somit bleibt das alterstypische Nebenwirkungsprofil oft unbekannt.

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