Bikinifigur mit Nebenwirkungen

Jetzt, wo die Tage wieder länger werden und die Sonne immer wärmer strahlt, möchte man nur noch eines: Nichts wie raus! Um auch ohne dicke Wintersachen eine gute Figur zu machen, steht bei vielen schon lange vor dem ersten Frühlingstag mehr Bewegung auf dem Programm – und die klassische Frühjahrsdiät. Doch gerade die fällt oft doppelt schwer. Denn zum Verzicht auf viele Köstlichkeiten gesellt sich häufig eine lästige Nebenwirkung: Diät-Mundgeruch.

Diät machen heißt, weniger Energie aufnehmen als man braucht. Sobald sich der fehlende Nachschub bemerkbar macht, bedient sich der Körper automatisch aus seinen angelegten Depots. Als erstes werden die Kohlenhydratspeicher geleert. Kohlenhydrate sind besonders wichtig, da sie sehr leicht in Glukose umgewandelt werden können, dem wichtigsten Treibstoff unseres Körpers. Sind diese Vorräte erschöpft, etwa am zweiten Diättag, kommen die Fettreserven an die Reihe.

Wenn Fett verbrennt, beginnt es zu riechen
Doch genau damit beginnt auch das Problem des schlechten Diätatems. Denn die in den Fettzellen eingelagerten Fettsäuren werden nicht in Glukose, sondern in sogenannte Ketonkörper umgewandelt. Ketone sind zwar für Gehirn, Muskeln und Gewebe eine gute alternative Energiequelle. Sie haben aber den großen Nachteil, dass sie unangenehm riechen und über die Atemluft abgegeben werden. Der Geruch des Atems schwankt deshalb während einer Diät zwischen süßlich, fruchtig und den Ausdünstungen von Nagellackentferner. In verschärfter Form tritt dieser Mundgeruch vor allem bei Diäten auf, die gezielt auf kohlenhydratarme Kost setzen. Das ist z.B. bei einer Atkins-Diät oder einer ketogenen Diät der Fall.

Abnehmen in aller Frische
Wer bei seiner Frühjahrsdiät Mundgeruch vermeiden möchte, sollte Stozzon® Chlorophyll-Dragees (Apotheke) ausprobieren. Denn der enthaltene natürliche Wirkstoff Chlorophyll kann die Aktivität bestimmter eiweißspaltender Enzyme hemmen und so die Entstehung von Mundgeruch von innen heraus verhindern. Zudem verlangsamt Chlorophyll das Wachstum von Bakterien, so dass insgesamt deutlich weniger Abbauprodukte entstehen. Ein Wirkprinzip, auf das man sich bei jeder Frühjahrsdiät verlassen kann.

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