Der Krankenhausarzt muss sowohl freiverkäufliche wie verordnete Medikamente kennen

Manche Arzneimittel, etwa bestimmt Antidiabetika, aber auch pflanzliche Präparate wie Ginkgo oder Johanniskraut, können im Fall einer Operation zu Komplikationen führen. Unter Umständen müssen sie vorher abgesetzt werden. Steht ein operativer Eingriff bevor, sollte man eine komplette Liste seiner Medikamente, einschließlich der ohne Verordnung gekauften, erstellen, rät die „Apotheken Umschau“. Wer Kunde einer Stamm-Apotheke ist, kann sich dort eine Liste ausdrucken lassen, die ärztlich verordnete Mittel ebenso enthält wie rezeptfrei erworbene. Damit fällt es den Ärzten in der Klinik leichter, Wechselwirkungen zu verhindern.

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