Warum ein Hundebiss in der Regel vom Arzt behandelt werden soll

Bissverletzungen von einem Hund sollte man immer einem Arzt zeigen. Sie können sich schwer entzünden, denn der Speichel der Tiere enthält viele Krankheitserreger, die mit den Zähnen tief ins Gewebe gelangen können. „Aber auch mit oberflächlichen Kratzern sollte man unbedingt zum Arzt gehen“, rät Dr. Ulrich Fegeler, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, in der „Apotheken Umschau“.

Selbst sollte man eine Bisswunde möglichst schon mit einem Desinfektionsmittel, das in jede Hausapotheke gehört, behandeln und binnen sechs Stunden einen Arzt aufsuchen. Das gleiche gilt für Katzenbisse. Auch diese bergen ein hohes Infektionsrisiko; im Katzenmaul leben sogar noch mehr Bakterien als im Speichel von Hunden.

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