Mit „Individuellen Gesundheits-Leistungen“ versuchen Mediziner ihr Einkommen zu steigern

Mehr als jedem vierten Kassenpatienten (28,3 Prozent) werden im Laufe eines Jahres vom Arzt individuelle Gesundheitsleistungen („IGeL“) angeboten, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Seit 2001 habe sich diese Quote verdreifacht. Zu den typischen Privatangeboten zählen etwa Ultraschall-Checks beim Frauenarzt. Verbraucherschützer sehen die Entwicklung kritisch und raten, sich unabhängig zu informieren, ob die angebotene Leistung medizinisch auch sinnvoll ist.

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