Sommersport: Alles was man wissen muss, damit man den Körper nicht überfordert

Endlich kann man nach dem trüben Wetter den Sommer wieder so richtig genießen, und bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel macht Sport im Freien besonders viel Spaß. Damit der Sport im Sommer zum Hochgenuss wird, sollte man das eine oder andere berücksichtigen, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Ob man an heißen Tagen überhaupt Sport treiben sollte, weiß Chefredakteur und Allgemeinmediziner Dr. Andreas Baum:

Ja, das kann man natürlich, aber man sollte es besser früh morgens oder abends tun. In der Stadt ist Frühsport sinnvoller, weil die Ozonwerte in der Nacht sinken und im Tagesverlauf ansteigen, auf dem Land dagegen bleiben die Ozonwerte durchwegs gleich.

Ab einer Ozonkonzentration von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, sollte man nicht mehr im Freien Sport treiben. Sollte das in diesem Sommer tatsächlich noch passieren, hören Sie das bei uns natürlich zuerst. Unabhängig von den Ozonwerten sollte man die Haut aber vernünftigerweise vor der Sonne schützen:

Da nimmt man natürlich die üblichen Utensilien, wie Sonnebrille und Hut und reibt sich die unbekleidete Haut mit Sonnenschutzmittel ein. Wer viel schwitzt und sich lange in der Sonne aufhält, der sollte vielleicht UV-Schutzkleidung tragen, und beim Kauf auf das Gütesiegel „UV Standard 801“ achten. Stoff mit diesem Siegel soll selbst dann zuverlässig vor UV-Strahlen schützen, wenn er nass wird.

Fast noch wichtiger als die Kleidung ist die Flüssigkeit, die man unbedingt benötigt, wenn man draußen Sport treibt:

Das beste Getränk für Freizeitsportler ist natürlich Wasser. Als Faustregel kann man sagen: Wer eine Stunde in der Sonne Sport treibt, der sollte rund einen Liter trinken, und davon einen Teil schon eine Stunde vorher, und dann immer mal einen Schluck während des Sports und den Rest denn danach.

Wenn Sie sich auf das Fahrrad fahren spezialisiert haben, sollten Sie bei intensivem Sonnenschein besser eine schattige Strecke wählen.

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