Immer weniger Bundesbürger konsumieren noch Tabak und Nikotin

Raucher stehen in Deutschland inzwischen auf relativ verlorenem Posten, die Nichtraucher sind deutlich in der Überzahl. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“. Nicht einmal drei von zehn (28,1 Prozent) der Befragten bezeichnen sich als Raucher. Sieben von zehn (71,8 Prozent) sind dagegen eigenen Angaben zufolge heute Nichtraucher. Dabei hat etwas weniger als die Hälfte (45,8 Prozent) der Befragten noch nie Zigarette, Zigarillo oder Pfeife konsumiert.

Bei einem Viertel (26,0 Prozent) handelt es sich um Ex-Raucher, die inzwischen ihr Laster aufgegeben haben. Die meisten Raucher gibt es noch bei den Männern im Alter zwischen 20 und 29 Jahren. Hier pafft fast jeder Zweite (48,4 Prozent). Seltenheitswert haben Nikotin- und Tabakkonsumenten in der Alterklasse 70 plus. Hier bezeichnen sich fast alle Befragten als Nichtraucher (91,7 Prozent). Offenbar geht der Trend generell zum Nicht-Rauchen. Sechs von Zehn (62,8 Prozent) glauben beobachtet zu haben, dass es in ihrem beruflichen und privaten Umfeld deutlich weniger Raucher gibt als noch vor fünf Jahren.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.915 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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