Kunstwerke bleiben durch intensives Betrachten besser im Gedächtnis als per Foto

„Verweile doch, du bist so schön!“ Immer mehr Besucher von Kunstmuseen lichten die ausgestellten Werke mit ihrem Handy oder der Digitalkamera ab. Dem Kunstgenuss steht diese Angewohnheit eher im Weg, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Die US-Psychologin Linda Henkel fand durch ein Experiment heraus: Wer während des Museumsbesuchs fotografierte, konnte sich am nächsten Tag schlechter an die Gemälde erinnern als Besucher, die in stiller Betrachtung verharrten.

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