Ab nach draußen – aber sicher! Kinderunfälle im Freien verhindern

Endlich wieder an die frische Luft. Für Kinder ist das gleichbedeutend mit: endlich wieder aufs Laufrad, Fahrrad oder auf den Roller. Das ist gut so. Doch damit steigen auch die Unfallgefahren. Selbst das harmlose Laufrad kann für die Kleinsten zum Risiko werden, wenn sie damit auf abschüssigen Wegen unterwegs sind.

Das Laufrad kann dann so schnell werden, dass das Kind die Kontrolle darüber verliert und stürzt. Extrem riskant sind die hohen Geschwindigkeiten in der Nähe von Brücken und Gewässern. Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, rät Eltern deshalb, das Kind zunächst in einem abgegrenzten Raum üben zu lassen, bis auch das Bremsen mit den Fersen klappt. Dann kann der Aktionsradius größer werden. So oder so sollte das Kind beim Radeln und Rollern immer einen passenden Helm tragen.

Fünf kostenlose Broschüren zur Kindersicherheit

Weitere Hinweise bietet die Broschüre „Mobile Kinder. Tipps für Kinderfahrzeuge vom Rutschauto bis zum Snowboard“. Es gibt sie in einem Kindersicherheitspaket zusammen mit vier weiteren Broschüren. In ihnen geht es um Vergiftungsunfälle, alte und wiederentdeckte Bewegungsspiele für drinnen und draußen sowie darum, einen guten Babysitter zu finden und richtig zu versichern.

Bezugswege:

Das Kindersicherheitspaket gibt es auf drei Wegen:

Internet: www.das-sichere-haus.de/broschueren/kinder.

Mail: bestellung@das-sichere-haus.de, Stichwort: Kindersicherheit.

Post: DSH, „Kindersicherheit“, Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg.

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