Spaß, Bewegung und Abnehmen = Trampolinspringen

Immer wieder hört man von der Heilkraft der Bewegung und wie viel sie zu unserer Gesundheit beisteuert. Es fällt nur so schwer, seinen inneren Schweinehund zu überwinden und rauszugehen, um zu joggen oder zu schwimmen. Max Zimmermann bietet eine Lösung:

Es hat etwa ein Meter Durchmesser und mit knapp 30 Zentimeter Höhe braucht ein Zimmertrampolin wenig Platz. Und es reicht normale Raumhöhe, sagt Chefredakteur Dr. Andreas Baum vom Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber und erklärt, warum Trampolinspringen voll im Trend liegt:

Das hat vor allem mit dem Spaßfaktor zu tun. Trampolinspringen, das kennen ja viele noch aus ihrer Kindheit, und das verbindet man nicht mit Anstrengung sondern eben mit Spaß, mit guter Laune. Und es ist aber durchaus auch ein gutes Training, sowohl für die Muskeln als auch für Herz und Kreislauf.

Nun ist nicht jeder rund um so beweglich, um sich springen und hüpfen zuzutrauen. Für wen ist Trampolinspringen geeignet?

Trampolinspringen kann fast jeder, auch ältere Menschen oder Übergewichtige. Man sollte, wie bei anderen Sportarten auch, langsam anfangen, also nicht gleich loshüpfen, sondern sich erstmal stabil draufstellen, Gewicht von einem Bein auf das andere verlagern. Und wenn das klappt, dann kann man langsam die Bewegungen steigern. Und viele Übungen kann man auch im Sitzen machen.

Will man jeden Tag trainieren, braucht man ein Trampolin in den eigenen vier Wänden. Worauf sollte man beim Kauf achten?

Vor allem auf die Qualität, das ist natürlich wichtig. Also Billigstmodelle können schlechter federn und schnell ausleiern. Und dann gibt es verschiedene Unterschiede zum Beispiel bei den Aufhängungen. Metallfedern sind eher für Sportler, dann gibt es Aufhängungen mit Gummibändern, die sind gelenkschonender. Am besten ist es wirklich, man lässt sich hier vor dem Kauf eines Trampolins individuell beraten.

Bevor es mit dem Trampolinspringen losgeht, noch ein wichtiger Tipp vom Diabetes Ratgeber: Man muss unbedingt auf einen sicheren Abstand von Möbeln, scharfen Kanten und ähnlichen Gefahrenquellen achten.

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