Angebliche Krebsgefahr: WHO verbreitet Lügen zur eZigarette

Die eZigarette ist ein absolutes Erfolgsprodukt. Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts darf das Produkt in Deutschland überall dort vertrieben werden, wo auch die Tabakzigarette verkauft wird. Für die Gegner der elektrischen Zigarette bei der WHO ist das ein Graus. Sie versuchen immer noch mit allen Mitteln und wider besseren Wissens die Entwicklung des eZigaretten-Marktes einzuschränken.

Deshalb wurde eine WHO-Sammelstudie veröffentlicht, die nachweisen soll, dass eZigaretten schädlicher als Tabak sind. Es sei angeblich eine zehnfach höhere Menge an Formaldehyd als bei einer Tabakzigarette in einer von zehn untersuchten eZigaretten gefunden worden.

Der renommierte Kardiologe Dr. Farsalinos hat bei dem Leiter der Untersuchung in Japan nachgefragt, wie denn untersucht wurde. Ergebnis: Bei der genauen Analyse der Ergebnisse ist lediglich bei einer der getesteten eZigaretten eine Menge von Formaldehyd gefunden worden, die sogar sechsmal schwächer war als bei einer Tabakzigarette.

Jetzt stellt sich die Frage: Wie konnte eine solche Falschmeldung in Umlauf kommen?

Interessanterweise ist der Leiter der Sammelstudie selbst bei der WHO beschäftigt und hat somit ein ureigenes Interesse an der Verbreitung dieser angeblichen Ergebnisse.

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Dac Sprengel, Vorsitzender des vdeH:

„Zur gezielten Verängstigung der Bevölkerung wird aus einer alten „Studie“ zitiert und dabei gelogen, dass sich die Balken biegen. Ob die Urheber bei der WHO nachts noch ruhig schlafen können in dem Wissen, dass sie mit ihrer Kampagne wieder unzählige Menschen zurück in den sicheren Krebstod getrieben haben?“

Quelle: Verband des eZigarettenhandels

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