Mehr als jeder zweite Berufstätige bringt sich seine Verpflegung in die Arbeit mit

Mitgebrachtes von Zuhause ist in Deutschland der eindeutige Spitzenreiter für die Ernährung im Job. Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Mehr als jeder Zweite (55,9 Prozent) der befragten Berufstätigen hat demnach in der Arbeit im Allgemeinen belegte Brote, Joghurt und ähnliches dabei, nicht ganz so viele (46,6 Prozent) frisches Obst oder Gemüse.

Deutlich weniger Berufstätige kaufen sich etwas oder gehen zum Essen: Drei von Zehn (29,0 Prozent) holen sich am Arbeitsplatz in umliegenden Bäckereien, Metzgereien oder Supermärkten ein Sandwich, Backwaren oder einen anderen Pausensnack. Jeder fünfte (22,8 Prozent) Werktätige geht normalerweise in einen Schnellimbiss und stillt den Hunger mit Burgern, Brat- oder Currywurst, Pommes, Pizza oder Döner.

In etwa genauso viele (19,5 Prozent) essen gewöhnlich in der Firma in einer Kantine oder einem Kasino. Lediglich 14,4 Prozent geben an, üblicherweise in der Arbeit „Mittagstisch“-Angebote der umliegenden Restaurants oder Gaststätten zu nutzen. Noch weniger (11,1 Prozent) gehen in der Mittagspause zum Essen nach Hause.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.106 berufstätigen Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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