Sauna-Knigge: Die wichtigsten Regeln für das gesunde Schwitzbad

Nieselregen, grauer Himmel und Temperaturen, bei denen man die Schultern hochzieht und sich in seine Jacke kuschelt – so ist das Wetter zur Zeit. Gut, dass es die Sauna gibt, denn dort ist es mollig warm. In der Sauna ist gemeinsames Schwitzen angesagt und dabei gelten natürlich andere Regeln als im Büro oder auf der Straße.

„Auf alle Fälle sollte ein etwas größeres Handtuch dabei sein, damit man sich draufsetzen kann und der Schweiß nicht auf die Holzbank tropft. Und nachdem Saunen ja auch etwas Entspannendes und Beruhigendes haben soll, empfiehlt es sich, darin auch ruhig zu sein und keine lauten Diskussionen zu führen. Das würde die anderen sicher stören.“

Nackt oder nicht nackt? In der Sauna ist das klar geregelt:

„Hierzulande ist es schon üblich, dass man nackt in die Sauna geht. Wer damit ein Problem hat, kann sich ja auch nach den Angeboten vor Ort richten. Da gibt es dann meistens Saunazeiten nur für Männer und nur für Frauen, die man dann nutzen kann.“

Schwitzen ist nicht nur kuschelig warm, es ist auch gesund, wenn man es richtig macht:

„Wichtig ist aber der Wechsel von kalt zu warm. Das ist gut für die Durchblutung und stärkt den Kreislauf. Außerdem sollte man zwischen den Gängen immer Pausen einlegen und kalte Güsse und Ruhephasen.“

Neben der typischen finnischen Sauna gibt es auch andere Sauna-Arten, schreibt die „Apotheken Umschau“. In der Kräuter- oder Bio-Sauna ist es zum Beispiel mit 60 Grad nicht ganz so heiß wie in der finnischen, die 90 bis 100 Grad erreicht.

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