Eine Diabetes-Veranlagung setzt sich bei hohem Bildungsstand seltener durch

Höhere Bildung kann verhindern, dass die genetische Veranlagung für eine Krankheit sich auch durchsetzt. So erhöhen bestimmte Erbanlagen unser Risiko für Diabetes vom Typ 2. Je höher jedoch in einer Studie an der US-Universität Cambridge der Bildungsgrad eines Teilnehmers war, desto weniger wirkte im Schnitt die erbliche Belastung, berichtet die „Apotheken Umschau“.

Der Effekt war besonders deutlich bei Menschen mit hohem genetischem Risiko. Möglicherweise erkennen schlechter Ausgebildete erste Krankheitszeichen weniger gut, weil es ihnen an Gesundheitswissen und an Geld mangelt, um gegen sie anzugehen.

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