Essen macht schön! – Am 7. März ist „Tag der gesunden Ernährung“

Früh auf dem Weg zur Arbeit schnell einen „Coffee to Go“. Mittags eine Bratwurst auf die Hand, einen Burger oder schnell ein Fertiggericht in die Mikrowelle schieben. Und um den Tag einigermaßen zu überstehen, noch jede Menge Kaffee, Cola oder Energydrinks. Klar, dass das alles andere als gut für den Körper ist. Dabei ist es eigentlich ganz leicht, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Fast Food, Fertigprodukte, Soft- und Energydrinks und bei dem einem oder anderen auch noch Alkohol und Zigaretten: Unser heutiger, moderner Lebensstil ist meist alles andere als gesund.

„Das stört unsere Säure-Basen-Balance erheblich. Wenn dann halt auch noch Stress, Schlaf- und Bewegungsmangel hinzu kommt, dann kann der Körper nicht mehr. Es stellen sich erste Übersäuerungssymptome ein wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, ständige Infekte. Auch Magendarmstörungen, Hautprobleme bis hin zu Übergewicht sind möglich. Auf Dauer können sich daraus natürlich chronische Erkrankungen ergeben.“

So die Diplom-Ernährungswissenschaftlerin Ute Jentschura. Die gute Nachricht ist aber: Mit einer gesunden Ernährung kann man das verhindern.

„Das heißt, dass man sich zu 80 Prozent aus basenüberschüssigen Lebensmitteln, wie Gemüse, frische Salate, Obst, glutenfreien Pflanzen, zum Beispiel Quinoa und Hirse, und auch neutralen hochwertigen Pflanzenölen ernährt. Zu 20 Prozent darf es auch was säureüberschüssiges sein, das heißt: Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte. Man muss also gar nicht auf etwas verzichten, sondern einfach nur die Mengen auf dem Teller verändern.“

Und die Ausrede, dass so ein gesunder Lebensstil zu viel Zeit in Anspruch nimmt, zählt nicht. Denn es gibt auch viele Snacks, die uns gut tun.

„Für zwischendurch kann man sich Gemüsesticks und Obst mitnehmen. Auch Nüsse und Trockenfrüchte sind gesunde Alternativen zum Schokoriegel. Ganz Klasse sind neuerdings die grünen Smoothies. Wenn’s dann wirklich mal stressig wird, dann kann ich auch natürliche Pflanzengranulate nutzen, wie zum Beispiel WurzelKraft, die Nährstoffdefizite toll ausgleichen können.“

Ganz wichtig ist es natürlich, auch bei den Getränken genau hinzuschauen.

„Meine Regel fürs Trinken: am besten täglich 1,5 Liter stilles Wasser und dazu ungesüßte Kräutertees, so kann man Säuren optimal ausscheiden und es gibt auch weniger Kopfschmerzen.“

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