Nur vier Prozent der Babys werden tatsächlich am errechneten Termin geboren

Wenn Frauenärzte der Schwangeren den erwarteten Entbindungstermin nennen, sollten sie immer dazu sagen: Das ist der berechnete Termin, aber Babys halten sich selten daran. Nur vier Prozent werden tatsächlich an diesem Tag geboren, mehr als 40 Prozent danach.

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„Eine Geburt zwischen der 37. und 42. Schwangerschaftswoche ist normal“, sagt Christiane Schwarz, Hebamme und Gesundheitswissenschaftlerin an der Medizinischen Hochschule Hannover, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Ist der erwartete Tag X verstrichen, rät sie erst mal zu Geduld. Nach heutiger Erkenntnis ist eine künstliche Geburtseinleitung bei ansonsten problemloser Schwangerschaft gleich nach dem verstrichenen Termin nicht nötig.

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