Bei emotionalem Essverhalten sind Trainings wirkungsvoller als Diäten

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Schokolade gegen Ärger im Job, Chips vor dem Fernseher nach Stress mit den Kindern – gegen überflüssige Kilos infolge von Frustessen ist eine Diät  in der Regel machtlos. „Das eigentliche Problem bekommt man damit nicht in den Griff“, erläutert Professor Michael Macht vom Institut für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Würzburg im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Vielmehr müssten Patienten lernen, auf die Signale ihres Körpers zu achten und Stress oder negative Emotionen anders zu bewältigen als durch Essen. Viele Therapeuten und Kliniken bieten mittlerweile spezielle Trainingsprogramme an.

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