Heilen mit Düften – Ätherische Öle können Beschwerden lindern

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Gesundheit geht auch durch die Nase: Düfte können gegen Stress, Erkältungen oder Schmerzen helfen, wie Experten im Patientenmagazin „HausArzt“ erklären. Das Riechen ist dabei aber nicht alles: Als Aromatherapie gilt auch die innerliche und äußere Anwendung ätherischer Öle. Forschungen haben gezeigt, dass die Haut Duftrezeptoren besitzt. So können Einreibungen mit Lavendelöl Keime am Wachsen hindern und Schmerzen lindern.

Um zu entspannen und ein Schläfchen zu fördern, können etwa zehn Tropfen Lavendelöl mit einem Esslöffel Salz ins Badewasser oder in ein Fußbad gegeben werden. Eukalyptus hilft, zum Beispiel in der Aromalampe, gegen Erkältungen und befreit die Atemwege. Pfefferminze ist frisch und anregend, hilft gegen Konzentrationsstörungen und Studien zufolge bei Spannungskopfschmerzen.

Bergamotte verbreitet wie alle Zitrusöle eine fruchtige, frische Note und hellt die Stimmung auf. Am besten verwendet man eine verdünnte Mischung aus der Apotheke.

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