Gegen Wetterfühligkeit lässt sich etwas unternehmen

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Das Phänomen der Wetterfühligkeit ist nach Meinung des Leiters des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung in Freiburg, Professor Andreas Matzarakis, teilweise hausgemacht. „In unserer modernen Gesellschaft halten wir uns rund 80 Prozent des Tages drinnen auf. Wir haben schlicht verlernt, mit dem Wetter umzugehen“, betont der Experte im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Die beste Hilfe für Menschen, die sensibel auf das Wetter reagieren, besteht daher darin, sich den Elementen regelmäßig auszusetzen. „Dabei sollte man sich nicht zu warm einpacken, ruhig mal eine kühle Brise, ein paar Regentropfen und Sonnenstrahlen an die Haut lassen“, rät Matzarakis. Auch Saunieren, Ausdauersport und Wechselduschen härten ab und trainieren die Anpassungsfähigkeit des Körpers an klimatische Bedingungen.

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