Hautkrebs-Screening – Angst vor dem Ergebnis

beine_sonnen

Mehr als jeder zehnte (11,6 Prozent) Bundesbürger ab 40 geht nur deshalb nicht zum Hautkrebs-Screening, weil er Angst hat, der Arzt könnte Anzeichen von Hautkrebs erkennen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Dabei haben seit dem 1. Juli 2008 gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre sogar Anspruch auf die Kostenübernahme durch die Krankenkassen für ein solches Hautkrebs-Screening.

Insgesamt lassen aber doch immerhin vier von Zehn (40,1 Prozent) aller Befragten ab 40 regelmäßig, d. h. mindestens alle zwei Jahre die Vorsorgeuntersuchung bei sich durchführen, fast ebenso viele (36,5 Prozent) geben jedoch auch an, noch nie beim Hautarzt zu einer Hautkrebsvorsorge gewesen zu sein.

Wie so oft erweist sich das weibliche Geschlecht als das gesundheitsbewusstere: 48,6 Prozent der Frauen, aber nur 30,9 der Männer ab 40 nehmen laut eigener Aussage regelmäßig am Hautkrebs-Screening teil. Rechtzeitig erkannt, ist Hautkrebs in fast allen Fällen heilbar.

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