Schlafmangel lässt die Haut schlaff wirken und schneller altern

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Genügend Schlaf ist nicht nur wichtig für Körper und Seele, sondern auch für die Haut. „Eine mangelhafte Regeneration wirkt sich langfristig negativ auf den Teint aus“, erläutert die Münchner Dermatologin Dr. Elisabeth Schuhmachers im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Wichtig ist ein möglichst fester Schlafrhythmus. Am besten vor 23.00 Uhr ins Bett gehen, denn gegen Mitternacht läuft das Reparatursystem der Haut auf Hochtouren.

Im Optimalfall sollte sich die Schlafdauer zwischen sechs und neun Stunden einpendeln. Wer einen Monat lang dreimal pro Woche deutlich darunter liegt, läuft Gefahr, die Regeneration spürbar zu stören: „Dann steigen die Stresshormone im Blut an. Das führt zu einer schlechteren Durchblutung der Haut, sie wirkt schlaff, altert schneller“, sagt Dermatologin Schuhmachers.

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