So behandelt man schmerzhafte Insektenstiche

So schön die Sommerzeit ist, gehören leider auch immer Insektenstiche dazu. Meistens sind sie harmlos aber nervig, denn sie jucken oder brennen. In der Regel sind sie friedlich, doch wenn Wespen, Bienen und Co. sich bedroht fühlen, stechen sie auch zu und das kann schmerzhaft werden, berichtet das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber.

„Man sollte auf die Stichwunde am besten gleich einen kühlen, feuchten Umschlag legen. Außerdem sollte in der Hausapotheke immer eine entzündungshemmende Salbe, ein Gel oder ein Stift bereitliegen, um die Einstichstelle einzureiben. Und vorbeugend sollte man im Gras nicht barfuß laufen und Getränke im Freien verschließen.“

Nun gibt es Insektenstiche, die gefährlich werden können. Wann muss man zum Arzt?

„Wenn eine Wespe oder Biene in den Hals oder in den Kopfbereich gestochen hat, sollte man umgehend einen Notarzt rufen, und auch wenn sich Schwindel oder Übelkeit einstellt. Schwillt eine Einstichstelle stark an, sollte man ebenfalls zum Arzt gehen. Und Menschen, die gegen Wespenstiche allergisch sind, müssen immer ein Notfallset bei sich haben.“

Und dann sind da noch unzählige Mücken, die an unser Blut wollen, damit sie sich vermehren können. Was ist zu tun, wenn die Plagegeister einen gestochen haben?

„Das ist nicht einfach, aber wichtig: An der Stichstelle sollte man möglichst nicht kratzen, denn sonst kann sie sich entzünden. Man sollte vielmehr ein Präparat gegen den Juckreiz auftragen. Und damit die Quälgeister gar nicht erst in die Räume kommen, sollte man an den Fenstern Fliegengitter anbringen und zum Beispiel auch die Regentonnen abdecken.“

Und wenn Sie diese vorbeugenden Maßnahmen beherzigen, können Sie den Sommer unbeschwert genießen

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