Skandal: Überflüssige Arthrose-Operationen kosten Millionenbeträge

Ein neuer Skandal erschüttert das deutsche Gesundheitssystem: In kaum einem anderen Land werden so viele künstliche Hüft- und Kniegelenke eingesetzt, wie in der Bundesrepublik. Laut Zahlen der OECD liegt Deutschland hier sogar noch vor den USA. Die Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht aus Bad Homburg halten einen enormen Anteil der teuren Operationen für überflüssig. Statt Gelenkverschleiß bezeichnen sie muskulär-fasziale Spannungen als meist verantwortlich für die Schmerzen. Statt diese jedoch entsprechend zu behandeln, verschreibt die Schulmedizin „Ersatzteile“, was die Kassen mit Millionenbeträgen belastet.

Da die Spannungen, die durch gezielte manuelle Impulse gelöst werden können, auf keinem bildgebenden Verfahren wie Röntgen, MRT oder CT sichtbar sind, hat offenbar eine gesamte Schulmedizin diese Ursache für Gelenkschmerzen übersehen. In der Folge bleiben die Schmerzen daher oft erhalten oder kehren nach einigen Monaten zurück – trotz neuer Gelenke. Die Osteopressur nach Liebscher & Bracht löst die Spannungen und sorgt in Kombination mit speziellen Übungen langfristig für schmerzfreie Beweglichkeit. Damit ist den Patienten gedient und die Krankenkassen werden enorm erleichtert. Alle praktischen und theoretischen Zusammenhänge werden in dem Fachbuch „Die Arthrose Lüge“ beschrieben, das am 16. Oktober 2017 in den Buchhandel kommt.

Spannungen ab-, und ein schmerzfreies Leben aufbauen

„Wir nutzen im Alltag nur fünf bis zehn Prozent unserer möglichen Gelenkbeweglichkeit. Darauf ist unser Körper nicht eingestellt. In den nicht genutzten Gelenkstellungen verhungert der Körper und baut ab. Die Faszien, also das Bindegewebe, das uns zusammenhält, beginnen zu verfilzen. Dadurch entsteht zusätzlich zu hoher Druck auf den Gelenkknorpel. Der Körper warnt mit Schmerz vor dem Verschleiß. Dieser Alarmschmerz warnt vor den Bewegungen, die das Gelenk schädigen. Er darf deswegen niemals längerfristig durch Arzneimittel unterdrückt werden“, erklärt Roland Liebscher-Bracht. Er hat die neuartige Schmerztherapie gemeinsam mit Dr. med. Petra Bracht entwickelt.

In Kombination mit speziell dafür entwickelten Übungen reichen meist schon zwei bis vier Behandlungen nach Liebscher & Bracht, damit Schmerzpatienten dauerhaft schmerzfrei sein können. Aber schon in der ersten Sitzung wird bewiesen, ob die Therapie funktioniert, indem der Schmerz fast oder ganz „abgestellt“ wird. Mehr als 1.500 Partner-Therapeuten setzen die Osteopressur von Liebscher & Bracht in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits ein. Patienten finden einen Schmerztherapeuten in der Nähe unter https://www.liebscher-bracht.com/schmerztherapeuten-finden/.

„Die klassische Schulmedizin verängstigt Patienten mit der Aussage, dass der Schmerz durch die Arthrose verursacht würde und daher ein künstlicher Gelenkersatz nicht zu umgehen sei. Eine grundlegend falsche Annahme, die für den Patienten am Anfang eines kostenintensiven Martyriums aus Schmerzen und immer stärkeren Medikamenten steht. Der Einsatz von Schmerzmitteln ist vergleichbar damit, als würde man über die warnende Ölkontrollleuchte im Auto einfach ein Pflaster kleben, damit man sie nicht mehr sieht“, sagt Roland Liebscher-Bracht.

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