So erholen sich Körper und Gehirn im Schlaf

Viele schieben das Zubettgehen abends hinaus, um andere vermeintlich wichtige Dinge zu tun, und schlafen dadurch zu wenig. Dabei hat die Schlafdauer erheblichen Einfluss auf die körperliche und geistige Gesundheit, berichtet das Magazin Reader’s Digest in seiner aktuellen Ausgabe. „Schlaf ist wie ein Schild, der den Körper schützt“, erläutert die Neurologin Dr. Isabelle Arnulf, Leiterin des Zentrums für Schlafmedizin am Hôpital de la Pitié-Salpêtrière in Paris. Wer regelmäßig zu wenig Schlaf bekommt, erhöht das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf- und andere Erkrankungen.

Nachts finden in der Regel zwei Schlafphasen statt: REM-Schlaf (Rapid Eye Movement, schnelle Augenbewegung) und Non-REM-Schlaf oder Tiefschlaf. Der REM-Schlaf dient dazu, Gedanken zu verarbeiten und die Erlebnisse des Tages in Langzeiterinnerungen umzuwandeln. Der Tiefschlaf wiederum hilft dem Körper, sich von den Anstrengungen des Tages zu erholen. Wird die Schlafdauer verkürzt, entgeht uns der Großteil des REM-Schlafs am Ende der Nacht. Dadurch hat man seine Emotionen weniger gut im Griff oder bekommt Gedächtnisstörungen. Reader’s Digest gibt in der April-Ausgabe praktische Tipps, wie man mehr erholsamen Schlaf bekommt. Dazu gehört unter anderem, seine Schlafzeiten möglichst der individuellen natürlichen Aufwachzeit anzupassen, aber auch auf Schlafmittel zu verzichten.

Für Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Die April-Ausgabe 2020 von Reader’s Digest ist ab 30. März an zentralen Kiosken erhältlich.

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