Verbesserte Blutwerte, ein trainiertes Herz-Kreislauf-System, ein niedrigerer Blutdruck und ein gesunkener Ruhepuls: Wer regelmäßig seine Ausdauer trainiert – ob beim Walken, Wandern, Radeln, Schwimmen oder Joggen, tut etwas für Gesundheit und Wohlbefinden. Doch häufig ist es gar nicht so leicht, mit dem Training zu beginnen – vor allem, wenn man schnell aus der Puste kommt und nicht lange durchhält.

Dabei ist der Einstieg ins Training gar nicht schwer, berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ in seiner aktuellen Ausgabe. Was man dabei beachten sollte: Jeder Mensch startet auf seinem eigenen Niveau – sich an falschen Wunschvorstellungen oder dem Tempo fitterer Menschen zu orientieren ist dabei wenig hilfreich. „Auch völlig Untrainierte werden schon nach einigen Einheiten merken, wie gut ihnen Bewegung tut“, sagt Professor Klaus Bös, emeritierter Sportwissenschaftler vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Technik kann helfen

Am Anfang reicht es schon, mehrmals pro Woche etwa eine halbe Stunde entspanntes Gehen und lockeres Laufen abzuwechseln. Worauf es ankommt: Geduld haben, dranbleiben, den Plan durchziehen – und auf den eigenen Körper hören. Das Training sollte sich „etwas“ bis „ziemlich anstrengend“ anfühlen, nicht aber „völlig erschöpfend“. Dabei kann auch Technik unterstützen, wie Smartphones oder Fitnesstracker, die die zurückgelegten Schritte zählen, Pulsmesser oder Apps.

Die Apotheken Umschau hat dafür die App „Walking Test“ entwickelt, die man kostenlos im App Store und im Google Play Store herunterladen kann. Damit lässt sich die persönliche Ausdauer messen und die eigenen Werte beim Walken einer zwei Kilometer langen Strecke differenziert auswerten. Das liefert nicht nur wertvolle Hinweise für das Training, sondern sorgt sicherlich auch für Motivation.

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