Zuckerwerte vor einer Operation optimieren

Menschen mit Diabetes sollten sich auf eine Operation besonders sorgfältig vorbereiten, um das Risiko für Komplikationen zu senken. Denn bei erhöhten Blutzuckerwerten kommt es leichter zu Infektionen, Wunden heilen schlechter, und es bilden sich häufiger Blutgerinnsel (Thrombosen), wie das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ schreibt. „Durch eine optimale Betreuung und gute Zuckerwerte lassen sich Probleme aber meist vermeiden“, sagt Dr. Thomas Werner, Chefarzt des Diabeteszentrums Bad Lauterberg.

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Bei Bluthochdruck: Kräuter statt Salz

Menschen mit Bluthochdruck sollten ihr Essen mit Kräutern statt mit Salz würzen. „Genießen Sie die Vielfalt von Kräutern und Gewürzen. Sie helfen, Salz zu sparen“, empfiehlt die Apothekerin Margit Schlenk im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Empfehlenswert ist auch, lieber warm zu essen: Brot mit Wurst enthält oft mehr Salz. Auch Fertiggerichte sind meist salzreich – daher lieber selber kochen.

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Ohrentropfen vor der Anwendung etwas anwärmen

Wem von Ohrentropfen oft schwindelig wird, der sollte das Fläschchen vor der Anwendung zwischen den Handflächen etwas anwärmen. Manche Ohrentropfen müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden, die meisten soll man bei Zimmertemperatur lagern.

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Bundesgesundheitsminister Spahn ermutigt zu Herzdruckmassage – „Woche der Wiederbelebung“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will mehr Bürger ermutigen, Herzdruckmassage zu lernen: „Jedes Jahr erleiden etwa 50.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Da kommt es auf die ersten Minuten an. Aber umso mehr Herzdruckmassage können, desto mehr Menschenleben können wir retten“, sagte Spahn in einem Interview zur „Woche der Wiederbelebung“, die an diesem Montag (17. September) beginnt.

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Impf-Mythen: Viele Menschen sind verunsichert

Die Skepsis gegenüber Impfungen ist bei vielen Menschen auf Verunsicherung zurückzuführen. Wichtige Faktoren dabei seien zu wenig Wissen – oder im Gegenteil ein Übermaß an widersprüchlichen Informationen über Impfrisiken, sagt die Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt, Cornelia Betsch, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Ich habe so wahnsinnig viele Informationen zusammengesucht, dass sich viele widersprechen und ich am Ende nicht mehr weiß, wem ich glauben oder was ich tun soll.“

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Keinen gezuckerten Kakao mehr im NRW-Schulmilchprogramm

Renommierte Ärzte, Ernährungsexperten und Wissenschaftler sowie Vertreter von Lehrern und Eltern appellieren an die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, die steuerfinanzierte Förderung von gezuckertem Kakao im Schulmilchprogramm zu beenden. In einem von der Verbraucherorganisation foodwatch initiierten und am Freitag veröffentlichten Empfehlungsschreiben sprechen sie sich dafür aus, statt auf Subventionen für Milchprodukte mit zugesetztem Zucker auf eine ausgewogene Mittagsverpflegung und ausreichend Obst und Gemüse an Schulen und Kindertagesstätten zu setzen.

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Schweißfüße bei Kindern: Mit kühlem Wasser waschen

Kinder haben an den Füßen genauso viele Schweißdrüsen wie Erwachsene. Wollen Eltern einem muffeligem Fußgeruch bei ihren Kleinen vorbeugen, hilft am besten Waschen – aber möglichst mit kühlem Wasser und ohne Seife, wie der Hamburger Apotheker Simon Oetter im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ empfiehlt. Denn so bleibe die natürliche Hautbarriere am besten erhalten. „Danach trocknen Sie die Füße ab, besonders gründlich zwischen den Zehen.“

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Gruppenpsychotherapie: Häufig eine wirksame Therapieform

Gruppenpsychotherapie ist in vielen Fällen eine effektive und kostengünstige Alternative zur Einzeltherapie. Sie kann bei verschiedenen psychischen Erkrankungen förderlich sein, wie Untersuchungen der Universität Jena zeigen. Dabei hilft die psychische und soziale Dynamik in der Gruppe, Therapieziele zu erreichen. Denn Patienten fällt es in einer Gemeinschaft oftmals leichter, über ihre Probleme und die damit verbundenen Gefühle zu reden.

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Bei Gedächtnisproblemen den Arztbesuch vorbereiten

Wer bei sich eine Verschlechterung des Gedächtnisses feststellt, sollte immer einen Arzt aufsuchen. Es ist wichtig, früh und professionell abzuklären, was der Auslöser der Vergesslichkeit ist, um mögliche Ursachen zu behandeln oder im Falle einer Alzheimer-Erkrankung frühzeitig mit einer Therapie zu beginnen. Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September weist die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) darauf unter dem Motto „#gehzumArzt“ hin.

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Tabletten mit Leitungs- statt mit Mineralwasser einnehmen

Medikamente sollten besser mit Leitungs- als mit mit Mineralwasser eingenommen werden. „Mineralwasser enthält oft viel Kalzium und Magnesium, das die Aufnahme von Arzneien verschlechtern kann“, erklärt der Bremer Apotheker Dr. Nils Klämbt im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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