Probleme mit dem Schlaf können zu ernsthaften Erkrankungen führen

Nächtliche Schlafprobleme sind bei pflegebedürftigen Menschen und pflegenden Angehörigen keine Seltenheit. Diese können die Gesundheit und Lebensqualität stark belasten. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat praktische Tipps zur Prävention zusammengefasst.

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Schutzmaßnahmen für Handwerkerinnen und Handwerker im Kundendienst

Während viele Beschäftigte derzeit von Zuhause aus arbeiten, können Handwerkerinnen und Handwerker nicht einfach ins Homeoffice wechseln. Ein enger Kontakt zwischen ihnen und ihren Kundinnen und Kunden lässt sich bei ihren Arbeiten oftmals nicht vermeiden. Mehr denn je müssen Beschäftigte im Handwerk jetzt darauf achten, sich bei der Arbeit zu schützen. Neben den grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie das Abstandhalten von anderen Personen (mindestens 1,5 Meter) und Einhaltung von Hygieneregeln (Husten und Niesen in die Ellenbeuge oder Taschentuch, regelmäßige Händereinigung, nicht an Mund, Nase und Augen fassen) werden für Handwerkerinnen und Handwerker im Kundendienst während der Corona-Pandemie folgende weitergehende Maßnahmen und Vorgehensweisen empfohlen:

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So erholen sich Körper und Gehirn im Schlaf

Viele schieben das Zubettgehen abends hinaus, um andere vermeintlich wichtige Dinge zu tun, und schlafen dadurch zu wenig. Dabei hat die Schlafdauer erheblichen Einfluss auf die körperliche und geistige Gesundheit, berichtet das Magazin Reader’s Digest in seiner aktuellen Ausgabe. „Schlaf ist wie ein Schild, der den Körper schützt“, erläutert die Neurologin Dr. Isabelle Arnulf, Leiterin des Zentrums für Schlafmedizin am Hôpital de la Pitié-Salpêtrière in Paris. Wer regelmäßig zu wenig Schlaf bekommt, erhöht das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf- und andere Erkrankungen.

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Pandemie: Was macht das mit der Psyche?

Die globale Bedrohung beeinflusst unerwartet das private Umfeld, eine diffuse Angst erhält einen konkreten Bezug. Betroffen sind alle. Negative Nachrichten bestimmen die Nachrichtenlage in so hoher Frequenz, dass die Menschen kaum noch abschalten können. Jetzt noch das Kontaktverbot. Das alles bedeutet Stress.

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Apotheker fordern: Arzneimittelversorgung auf Verschärfung der Krise vorbereiten

Die Apotheker fordern, das Arzneimittelversorgungssystem in den nächsten Tagen auf die Verschärfung der Corona-Krise vorzubereiten und größere Entscheidungsspielräume für die Versorgung der Patienten zu schaffen. „Wir brauchen mehr ‚Beinfreiheit‘ und gehen davon aus, dass das für diese Woche geplante Gesetzgebungspaket die Voraussetzungen dafür schafft“, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

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„Es gibt keinen Grund, Heimtiere aus Angst auszusetzen“

Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) beantwortet häufig gestellte Fragen von Tierhaltern zum neuen Corona-Erreger Sars-CoV-2. In Zeiten der Corona-Pandemie sind einige Tierhalter unsicher, wie sie mit ihren Heimtieren umgehen sollen. Eine Panik vor Verbreitung des Virus durch Hunde oder Katzen ist unnötig und nicht hilfreich: „Es gibt aus wissenschaftlicher Sicht bislang keinen Grund, Heimtiere aus Angst vor Ansteckung auszusetzen oder ins Tierheim abzugeben“, sagt Dr. Stefan Hetz, Biologe und Fachreferent Heimtiere beim ZZF.

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Coronavirus SARS-CoV2: Forscher finden Ansatz für Medikamenten-Entwicklung

Ein Coronavirus hält die Welt in Atem. SARS-CoV-2 ist hochansteckend und kann schwere Lungenentzündung mit Atemnot (COVID-19) verursachen. Weltweit sucht die medizinische Forschung nach Möglichkeiten, wie man die Vermehrung der Viren mithilfe von Medikamenten verhindern kann. Ein Team der Universität Lübeck hat dafür einen vielversprechenden Ansatz gefunden. Mithilfe des hochintensiven Röntgenlichts der Berliner Synchrotronquelle BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben sie die dreidimensionale Architektur der viralen Hauptprotease von SARS-CoV-2 entschlüsselt. Dieses Protein spielt bei der Vermehrung des Virus eine zentrale Rolle.

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Corona: Digitale Hilfen und Tipps für Menschen mit Depression

Die mit dem Corona-Virus verbundenen Ängste und Einschränkungen stellen für an Depression erkrankte Menschen große Herausforderungen dar. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe unterstützt Betroffene mit digitalen Angeboten und bietet Hinweise für den Alltag. Denn: „In einer Depression wird alles Negative im Leben vergrößert wahrgenommen und ins Zentrum gerückt, so auch die Sorgen und Ängste wegen des Corona-Virus. Betroffene können jedoch gegensteuern“ erklärt Prof. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Inhaber der Senckenberg-Professur an der Goethe-Universität Frankfurt/M. Corona: Digitale Hilfen und Tipps für Menschen mit Depression weiterlesen

Covid-19: Pharma forscht

Die Pharmaindustrie kämpft mit den Waffen der Forschung gegen das neue Coronavirus und der damit verbundenen Atemwegsinfektion Covid-19. Mehrere verschiedene Behandlungsansätze werden momentan getestet. Ansätze bieten auch bereits begonnene Forschungsprojekte gegen Lungenkrankheiten wie MERS oder virale Krankheiten wie Ebola. Auch an Impfstoffen wird geforscht. Für allzu großen Optimismus ist es noch zu früh. Doch die pharmazeutische Forschung läuft auf Hochtouren! Covid-19: Pharma forscht weiterlesen