Triglyceride: So lassen sich Blutfette senken

Neben Cholesterin rücken weitere Blutfette zunehmend in den Fokus der Wissenschaft – die Triglyceride. Diese Fette nehmen wir mit der Nahrung auf, sie liefern dem Organismus Energie. Was er nicht braucht, speichert er im Fettgewebe. Treiben aber zu viel Triglyceride durch die Blutgefäße zu den Fettdepots, erhöht dies das Risiko für Herz- und Gefäßschäden, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt.

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Endlich Ruhe?! – Schlafstörungen

Schlecht geschlafen? Ein paar durchwachte Nächte sind noch kein Grund zur Sorge. Echte Schlafstörungen aber schon: Die Betroffenen sind nicht einfach nur müde, sondern oft auch verzweifelt und depressiv. Und ihr Risiko steigt, nicht nur psychisch, sondern auch körperlich krank zu werden. Die Chance ist groß, chronische Schlafprobleme mit Verhaltenstherapien in den Griff zu bekommen. Doch das klappt nicht immer… Wann psychiatrische oder organische Ursachen hinter der Schlaflosigkeit stecken, wann Schlafmittel den Patienten helfen können und welche Arzneimittel zwischen Baldrian und Benzodiazepine wirksam gegen Schlafstörungen sind, erfahren Sie im neuen BPI-Themendienst.

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Mit Kindern offen über Krebserkrankung sprechen

Wenn eine Mutter, ein Vater oder die Großeltern an Krebs erkranken, sprechen viele Eltern nicht oder sehr spät mit dem Kind darüber – um es zu schützen. Dabei zeigen Erfahrungen und auch Studien, „dass es Kindern auf längere Sicht mehr schadet, wenn sie nichts erfahren, als wenn man offen mit ihnen spricht“, erläutert im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Anita Zimmermann, Diplom-Sozialpädagogin und Leiterin des Vereins Flüsterpost in Mainz, der sich für Kinder krebskranker Eltern einsetzt.

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„Heute bleibe ich zu Hause“ – eine neue Studie zeigt Gründe und Lösungsansätze für hohe Krankenstände

Trotz Rekordausgaben greifen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung nicht, die Arbeitszufriedenheit sinkt, Krankenstände steigen – zumindest im Bereich der Facharbeiter- und Serviceberufe. Das sagt Prof. Dr. Sabine Hammer in ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius. Welche Gegenmaßnahmen können Unternehmen ergreifen?

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Mut zur Berührung: Ob Händedruck, Kuscheln oder Massage – wohltuende körperliche Nähe ist für uns ein Leben lang wichtig

Kuscheln, Streicheln oder schlicht Hautkontakt, Begriffe, die ein gutes Gefühl in uns auslösen. Wohltuende körperliche Nähe braucht jeder von uns, aber leider findet die im Alltag oft nicht statt. Dagmar Ponto berichtet: Wir alle brauchen Zärtlichkeit und körperliche Zuwendung unabhängig vom Alter. Schon eine flüchtige Umarmung kann Glücksgefühle auslösen, die oft Stunden anhalten, schreibt das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Und Hautkontakt kann noch viel mehr bewirken und aussagen, erklärt uns Chefredakteurin Claudia Röttger:

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Gesundheitsaspekte im betrieblichen Umfeld als Erfolgsfaktor

Während früher dieser Bereich eher vernachlässigt wurde, gibt es heute ganze Beraterstäbe, die sich in diesem Bereich sehr wohl fühlen und auch für Betriebe eine entsprechende Beratung anbieten können. Sie werden daher nach dem Motto „Nur das Beste für Ihre Gäste!“ von den Beratern bedient werden. Dabei gilt dies insbesondere natürlich für die eigenen Mitarbeiter in einem Büro. In den letzten Jahren hat man aber auch verstärkt die Besucher in den Geschäftsräumlichkeiten eines Büros berücksichtigt und bietet daher auch gesundheitsbewusste Besucherstühle an.

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Hohe Akzeptanz von Probiotika bei deutschen Konsumenten

Dem hiesigen Markt für Probiotika könnte eine goldene Zukunft bevorstehen. Der überwiegende Teil der Konsumenten sieht Produkte mit Mikroorganismen fast durchweg positiv. Heilen und das eigene Wohlbefinden ohne Nebenwirkungen verbessern: so werden Probiotika heute von den meisten deutschen Konsumenten wahrgenommen. Dieser Befund überrascht unter anderem deshalb, weil die Produkte seit über zehn Jahren relativ strengen Werbebeschränkungen unterliegen und neue Anwendungsfelder beim Kunden oftmals noch nicht vollständig etabliert sind.

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Was Kindern bei Verstopfung hilft

Neigen Kinder zu Verstopfung, sollten ihre Eltern ihnen wenig Bananen, Weißbrot, Kuchen und Süßigkeiten geben. „Die stopfen“, warnt Apothekerin Maria Romahn aus Zeitz im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Dafür sollten Kinder „ausreichend trinken, vorzugsweise Mineralwasser und ungesüßte Tees, sich viel bewegen, reichlich Gemüse, Obst und Vollkornprodukte essen“.

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Karies ist Volkskrankheit Nummer eins: Sieben Zahnpflegetipps zum Tag der Zahngesundheit

Am 25. September ist es wieder soweit: Zum Tag der Zahngesundheit wird in ganz Deutschland auf Mundgesundheit aufmerksam gemacht. Im Mittelpunkt steht vor allem die Kariesprophylaxe. Denn Karies ist in Deutschland die Volkskrankheit Nummer eins*. Für das Wrigley Oral Healthcare Program von Mars Wrigley Confectionery ist jeder Tag ein Tag für die Zahngesundheit. Seit fast 30 Jahren engagiert sich die Initiative rund um das Thema Kariesprophylaxe. Denn auch das tägliche Kauen von zuckerfreiem Kaugummi, wie z.B. Wrigley’s Extra, trägt erwiesenermaßen zur Zahngesundheit bei. Deshalb ist Kaugummi zur Zahnpflege auch Teil der ersten medizinischen Leitlinie zur Kariesprävention für bleibende Zähne der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung**. Karies ist Volkskrankheit Nummer eins: Sieben Zahnpflegetipps zum Tag der Zahngesundheit weiterlesen

Zuckerwerte vor einer Operation optimieren

Menschen mit Diabetes sollten sich auf eine Operation besonders sorgfältig vorbereiten, um das Risiko für Komplikationen zu senken. Denn bei erhöhten Blutzuckerwerten kommt es leichter zu Infektionen, Wunden heilen schlechter, und es bilden sich häufiger Blutgerinnsel (Thrombosen), wie das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ schreibt. „Durch eine optimale Betreuung und gute Zuckerwerte lassen sich Probleme aber meist vermeiden“, sagt Dr. Thomas Werner, Chefarzt des Diabeteszentrums Bad Lauterberg.

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