Weihnachten leeren sich die Krankenhäuser

Rund um die Weihnachtsfeiertage verzeichnen die Krankenhäuser einen Tiefstand bei der Bettenbelegung. Das geht aus Daten der Barmer Ersatzkasse des Jahres 2016 hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Online-Ausgabe) vorliegen. Demnach wurden am 23. Dezember des Vorjahres 11.399 Versicherte der Kasse entlassen und nur 2993 neu aufgenommen.

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Erkältet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind

Hatten Sie schon den ersten Schnupfen des Winters? Erst ist die Nase verstopft und wenn man Pech hat hinterher auch noch die Stirnhöhlen. Was dann hilft, weiß Petra Terdenge: Verstopfte Stirnhöhlen sind unangenehm: Der Schädel dröhnt und bei bestimmten Bewegungen tut alles weh! Wenn man einige Tipps beachtet, geht es Ihnen bald wieder besser, sagt Barbara Kandler-Schmitt von der „Apotheken Umschau“:

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Gewürze für die Weihnachtszeit: Gut für die Verdauung

Muskatnuss, Kardamom oder Koriandersamen – gerade bei üppigem Weihnachtsessen geben bestimmte Gewürze den Speisen nicht nur eine feine Note, sondern sind auch gut für die Verdauung. Das Aroma von Sternanis beispielsweise würzt Glühwein, Pudding und Lebkuchen, aber auch Süß-sauer-Gerichte und Peking-Ente. Zugleich machen die Früchte des in China beheimateten Baums fette Speisen bekömmlicher, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt.

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Kein Eis auf verbrannte Haut

Ob am Adventskranz oder beim gemeinsamen Plätzchenbacken: In der Vorweihnachtszeit ist für Kinder die Gefahr von Verbrennungen besonders groß. Eltern sollten für die Kühlung der verletzten Haut auf keinen Fall Eis verwenden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

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Bluthochdruck: Finger weg von Fertiggerichten

Menschen mit hohem Blutdruck sollten Experten zufolge möglichst auf Fertiggerichte verzichten. Denn diese enthalten oft viel Salz. Dies könne den Blutdruck in die Höhe treiben, sagt der Gefäßspezialist und Chefarzt an den Sana Kliniken Lübeck, Professor Joachim Weil, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Weil rät, lieber selbst zu kochen. Höchstens sechs Gramm Salz täglich empfehlen Experten. In einer Fertigpizza stecken aber meist schon fünf Gramm oder mehr.

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Dürfen sich Stillende ein Gläschen Sekt gönnen?

Weihnachten, Silvester, ein runder Geburtstag – bei festlichen Anlässen ist auch für viele Stillende die Versuchung groß, mit einem Gläschen Sekt anzustoßen. Die Nationale Stillkommission rät, auf den Konsum von Alkoholischem besser zu verzichten. „Über das Blut kommt der Alkohol in die Muttermilch, die Konzentration entspricht in etwa dem Blutalkoholgehalt“, betont im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Prof. Achim Wöckel, der die Empfehlungen erarbeitet hat und Direktor der Universitätsfrauenklinik in Würzburg ist.

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Medikamente: Zuzahlungsbefreiung für 2018 schon ab jetzt bei Krankenkasse beantragen

Mehr als sechs Millionen chronisch kranke Patienten sind bislang von gesetzlichen Zuzahlungen befreit – schon jetzt können Versicherte einen neuen Befreiungsantrag für das Jahr 2018 bei ihrer Krankenkasse stellen. Das empfiehlt der Deutsche Apothekerverband (DAV) allen gesetzlich Versicherten, die ein planbares Einkommen (z.B. eine monatliche Rente) haben und regelmäßige Zuzahlungen (z.B. auf ärztlich verordnete Medikamente) erwarten. Alle Befreiungen gelten jeweils für ein Kalenderjahr und müssen deshalb immer wieder neu beantragt werden. In Deutschland sind somit fast zehn Prozent der 70 Millionen gesetzlichen Versicherten von der Zuzahlung befreit.

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Anti-Stress-Wirkstoff reduziert Fettleibigkeit und Diabetes

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie konnte erstmals die Begünstigung von Diabetes durch ein Stressprotein im Muskelgewebe nachweisen. Dies könnte einen vollkommen neuen Ansatz zur Behandlung ermöglichen.

Vom Protein FKBP51 wissen Forscher schon länger, dass es in Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen und Angststörungen steht. Es ist an der Regulierung des Stresssystems beteiligt – ist das gestört, können psychische Erkrankungen entstehen. Nun haben Forscher am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) eine neue überraschende Rolle dieses Proteins entdeckt: Es fungiert als molekulares Bindeglied zwischen dem Stress-Regulationssystem und Stoffwechsel-Vorgängen im Körper. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich im renommierten Journal „Nature communications“ veröffentlicht.

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Neue Krebsmedikamente – 7 Fakten, die Sie über die Kosten von Krebsmedikamenten wissen sollten

Kein Zweifel: Forscher haben dem Krebs den Krieg angesagt. Das immer bessere Verständnis um die Ursachen der Erkrankungen führt zu immer genaueren Diagnosen und immer wirksameren Therapien. Es herrscht Euphorie in den Laboren der Krebsforscher weltweit. Gleichzeitig wachsen die Sorgen: Wer soll diese Therapien auf Dauer bezahlen können, fragen sich viele. Ein Blick auf die Fakten kann hier eine ähnliche Wirkung entfalten wie hochdosiertes Baldrian.

Geschichte wiederholt sich: Noch bei keiner größeren pharmazeutischen Innovation hat der besorgte Blick auf die Kosten gefehlt – und es ist schon mehrmals der Untergang der Sozialsysteme vorhergesagt worden. Egal ob Cholesterinsenker, HIV-Präparate, HPV-Impfung oder Hepatitis-Medikamente – immer war der öffentliche Aufschrei groß. Und immer ist das angekündigte Szenario nicht eingetreten.

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Jeder achte kann nicht auf Alkohol verzichten

Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland trinkt Alkohol: 84 Prozent nehmen zumindest gelegentlich alkoholische Getränke zu sich. Jede(r) Fünfte tut dies sogar mindestens einmal pro Woche. 13 Prozent aller Befragten geben an, sich ein Leben ohne Alkohol nicht vorstellen zu können. Dies räumen Männer mit 17 Prozent der Nennungen rund doppelt so häufig ein wie Frauen. Die Ergebnisse basieren auf der aktuellen repräsentativen Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“, die im Auftrag der Krankenkasse pronova BKK im August 2017 durchgeführt wurde.

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