Kampf gegen Keime

Antibiotika retten vielen Menschen das Leben. In Deutschland werden laut Schätzungen der pharmazeutischen Industrie bis zum Jahr 2020 etwa 18 neue Antibiotika auf den Markt kommen, die zum Teil gegen bislang resistente Keime wirken.

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Schutz gegen Pneumokokken: Damit Oma und Opa keine Lungenentzündung bekommen

Über die jährlichen Diskussionen um die Impfstoffe zum Grippeschutz, wird regelmäßig mindestens eine ebenso wichtige Impfung vergessen – die gegen Lungenentzündung. Darauf macht die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) aufmerksam. Gerade für ältere Menschen ist eine Grippeinfektion gefährlich, denn im Krankheitsverlauf kann es zu Komplikationen wie einer bakteriellen Lungenentzündung kommen.

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Impfen schützt

Als die WHO im Jahr 1980 amtlich verkünden konnte, dass die Welt nun pockenfrei sei, war das ein großer Triumph. Zum ersten Mal hatte man es geschafft, einen hochinfektiösen Erreger zu besiegen, der im Laufe der Jahrhunderte weltweit Millionen von Menschen dahingerafft oder schwer entstellt hatte. Allein im 16. und 17. Jahrhundert erlag nach Expertenschätzungen etwa ein Drittel der Bevölkerung in Europa dem Pockenvirus. Erst durch bessere Hygiene und den flächendeckenden Einsatz von Impfstoffen gelang es, die gefährliche Infektionskrankheit einzudämmen und schließlich auszurotten. Zugleich zeigte sich, dass man im Kampf gegen Infektionskrankheiten weltumspannend kooperieren muss, wenn man eine Chance haben will. Das gilt auch heute noch, denn trotz zahlreicher internationaler Impfprogramme gibt es noch viel zu tun.

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Grippeimpfstoffe ausverkauft

er sich in diesem Jahr gegen Grippe impfen lassen will, sollte sich beeilen. Denn die Impfstoffe sind so gut wie ausverkauft, die Hersteller liefern gerade die letzten Restbestände aus. Bundesweit machen sich Apotheker auf die Suche nach Reserven. Das berichtet der Branchendienst APOTHEKE ADHOC.

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Magenverstimmung: Tees mit Anis, Fenchel oder Kümmel helfen

Unwohlsein, saures Aufstoßen, Magendrücken oder Völlegefühl – wer Ungewohntes, Fettiges oder einfach nur zu viel isst, kann sich leicht eine Magenverstimmung zuziehen. „Als Soforthilfe empfehle ich einen Arzneitee mit Anis, Fenchel und/oder Kümmel“, sagt Apotheker Lorenz Ewert aus Castrop-Rauxel im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. „Auch Pfefferminze und Melisse beruhigen den Magen.“

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Ohrentropfen vor der Anwendung etwas anwärmen

Wem von Ohrentropfen oft schwindelig wird, der sollte das Fläschchen vor der Anwendung zwischen den Handflächen etwas anwärmen. Manche Ohrentropfen müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden, die meisten soll man bei Zimmertemperatur lagern.

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Impf-Mythen: Viele Menschen sind verunsichert

Die Skepsis gegenüber Impfungen ist bei vielen Menschen auf Verunsicherung zurückzuführen. Wichtige Faktoren dabei seien zu wenig Wissen – oder im Gegenteil ein Übermaß an widersprüchlichen Informationen über Impfrisiken, sagt die Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt, Cornelia Betsch, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Ich habe so wahnsinnig viele Informationen zusammengesucht, dass sich viele widersprechen und ich am Ende nicht mehr weiß, wem ich glauben oder was ich tun soll.“

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Tabletten mit Leitungs- statt mit Mineralwasser einnehmen

Medikamente sollten besser mit Leitungs- als mit mit Mineralwasser eingenommen werden. „Mineralwasser enthält oft viel Kalzium und Magnesium, das die Aufnahme von Arzneien verschlechtern kann“, erklärt der Bremer Apotheker Dr. Nils Klämbt im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

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In der Schwangerschaft keine blutzuckersenkenden Tabletten

In der Schwangerschaft dürfen Frauen mit Typ-2-Diabetes keine blutzuckersenkenden Tabletten einnehmen. Diese könnten das ungeborene Kind gefährden, warnt die Leiterin des Berliner Diabeteszentrums für Schwangere am St. Joseph Krankenhaus, Prof. Dr. Ute Schäfer-Graf, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. „Wenn die Zuckerwerte trotz Lebensstiländerung zu hoch sind, werden sie mit Insulin behandelt.“ Um Unter- bzw. Überzucker festzustellen, müssten die Schwangeren somit auch mindestens viermal am Tag ihren Blutzucker messen. „Wie sie spritzen und ihre Werte unter Kontrolle halten, lernen sie am besten in einer speziellen Schulung.“

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Pille zur Verhütung: Ärzte verordnen jungen Frauen weniger Präparate mit höherem Risiko

Die Verordnung von risikoreicheren Verhütungs-Pillen für Mädchen und junge Frauen bis 20 Jahren ist in den vergangenen zwei Jahren deutlich zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der GKV-Verordnungsdaten, die im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) vorliegen. Während der Verordnungs-Anteil der kombinierten oralen Kontrazeptiva mit einem höheren Risiko für Thrombosen und Embolien für diese Zielgruppe im Jahr 2015 noch bei 66 Prozent lag, waren es im vergangenen Jahr 55 Prozent.

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