Feb 12
Wenn die Frisur einfach nicht mehr richtig sitzen will oder die Haare ausgehen, sind Frauen Hilfsmitteln gegenüber nicht grundsätzlich abgeneigt. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” fand heraus, dass sich mehr als ein Drittel der deutschen Frauen (37,7 %) durchaus vorstellen kann, bei Bedarf einmal ein Toupet oder eine Perücke zu tragen. Und diese Ansicht vertreten nicht nur die Älteren. Auch die weiblichen Teenager halten solche Hilfsmittel durchaus für denkbar (36,5 %). Ganz anders hingegen die Männer. Bei ihnen sind der Umfrage zufolge solche Accessoires eher out. Von ihnen kann sich nur jeder Achte (12,5 %) tatsächlich vorstellen, bei Erfordernis selbst einmal ein Toupet oder eine Perücke zu tragen.
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Feb 08
Ein Jahr lang faltenfrei und entspannt aussehen für wenig Geld – so lautet die zweifelhafte Werbebotschaft einiger Schönheitskliniken in Deutschland. Dass Botulinumtoxin und Filler gegen Falten weiterhin im Trend liegen, beweist die aktuelle Statistik der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD)
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Feb 04
Mit dem Start ins neue Jahr quält Frau das schlechte Gewissen. Dann wird wieder enthusiastisch die Sporttasche gepackt und der Fitness-Stepper wird zum besten Freund. Aber warum beginnt eigentlich jedes Jahr aufs neue das Streben nach der Idealfigur? Um diese Frage zu beantworten, hat die Initiative Zukunft Ernährung (IZE) im Rahmen eines Expertendialoges Nina Ruge, TV-Moderatorin und Beiratsmitglied der IZE, sowie Diplom-Psychologin Ines Imdahl vom Kölner Rheingold Institut befragt. Mit diesem Expertendialog möchte die IZE praktische Erfahrungen und wissenschaftliche Hintergründe aufzeigen, um ein gesundes Ernährungs-verhalten in der Öffentlichkeit zu fördern.
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Feb 01
Schon immer wollten viele Frauen weniger Fett an ihren Taillen und Schenkeln, dafür aber mehr Volumen an ihrer Brust. Seit 1995 haben plastische Chirurgen versucht Fett zur Brust zu transplantieren mit aber sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
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Jan 22
Wenn mit zunehmendem Alter die Haare ausgehen, ist das vor allem für Frauen ein Problem. Denn für sie ist ein voller Haarschopf ein wichtiges Attraktivitätsmerkmal. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. So sagen neun von zehn (91,8%) Deutschen, es sei schlimmer, wenn Frauen als wenn Männer ihre Haare verlieren. Neun von zehn Frauen (89,8%) geben zudem an, das Aussehen ihres Haupthaars sei für sie sehr wichtig. Dieser Aussage schließen sich nur zwei Drittel (64,5%) der Männer an. Wenn der Ernstfall, also Haarausfall, eintrete, dann würden mehr als acht von zehn Frauen (84,7%) alles versuchen, um das zu stoppen bzw. rückgängig zu machen. Dazu wäre nicht einmal jeder zweite Mann (46,9%) bereit. Beruhigend wirkt es da, dass die Hälfte aller Befragten (50,5%) Haare für die Beurteilung der Attraktivität eines Menschen für nebensächlich hält.
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Jan 22
Sexualität im Alter hat in der Anti-Aging-Medizin einen hohen Stellenwert, denn es geht nicht nur um das Älterwerden: Ebenso wichtig ist der Erhalt der Lebensqualität. In der rationierten Medizin zählen sexuelle Störungen der Frau und des Mannes zu den am stärksten unterdiagnostizierten und unterbehandelten Krankheiten. Denn Sexualität ist das größte Tabu-Thema in der ärztlichen Praxis.
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Jan 21
Wer regelmäßig in die Sauna geht, tut seiner Gesundheit etwas Gutes und hilft dem Körper, sich besser auf unterschiedliche Witterungsbedingungen einzustellen. Die Zeitschrift DAHEIM in Deutschland gibt in ihrer Februar/März-Ausgabe viele nützliche Tipps für das richtige Saunieren und erklärt, warum das Wechselbad zwischen Heiß und Kalt gerade im Winter so gut ist für Körper und Geist.
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Jan 12
71 Prozent der Patienten in der Ästhetischen Chirurgie gehen mit Schönheitskorrekturen offen um und weihen ihr soziales Umfeld ein. Dieses und andere Ergebnisse der aktuellen Umfrage unter rund 600 Patienten gab die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie auf ihrer Jahrestagung am 2. Oktober bekannt. Frauen verheimlichen dabei seltener als Männer. Erstaunlich: Jeder achte Mann verschweigt seinen Eingriff – auch vor der Partnerin.
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Jan 08
Dem Alter ein Schnippchen schlagen und möglichst lange aktiv und lebensfroh bleiben – der verständliche Wunsch vieler Menschen nach einem Jungbrunnen hat zu einem wahren Anti-Aging-Boom in Deutschland geführt. Die Alten von heute sind dynamisch und vor allem faltenfrei. Dieses von den Medien gezeichnete Bild erzeugt aber auch Druck, diesem Ideal zu entsprechen. ”Die Menschen unserer Gesellschaft leben deutlich länger, altersbezogen dynamischer, lebensfroher und gesünder. Die 60 jährigen von heute fühlen sich so gut wie unseren Großeltern mit 45 Jahren”, sagte Dr. Johannes C. Bruck von der Klinik für Plastische Chirurgie am Berliner Martin-Luther-Krankenhaus beim 34. Interdisziplinären Forum “Fortschritt und Fortbildung in der Medizin” der Bundesärztekammer in Berlin. Sie fürchteten aber mit 60 Jahren so auszusehen, wie sie die Großeltern mit 75 Jahren in Erinnerung haben und verbänden damit eine soziale Isolation.
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Jan 07
Beim Wintersport strapazieren Kälte, geringe Luftfeuchtigkeit und Fahrtwind die Haut. Skifahrer und andere Wintersportler sollten ihre Haut vor Austrocknung, Kälte und UV-Strahlen schützen. Wasserfreie oder -arme Grundlagen wie Lipogele, Fettpasten oder Wasser-in-Öl-Cremes beugen Kälteschäden vor. Hautöle oder fettreiche Kälteschutzcremes bilden eine dünne Isolations- und Schutzschicht auf der Haut. Sie halten die Kälte ab und verhindern das übermäßige Verdunsten von Hautfeuchtigkeit.
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