Category: Ernährung

Lebensmittel mit Schimmel grundsätzlich wegwerfen

Bei Schimmel auf Lebensmitteln ist wegschneiden oder abschöpfen keine Lösung. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin. Zeigt sich der für Schimmel charakteristische grüne Flaum, durchziehen die Pilze häufig bereits das gesamte Produkt.

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Frühstücksmuffeln droht die Heißhungerfalle

Die sprichwörtliche Regel „Frühstücke wie ein Kaiser“ ist Experten zufolge veraltet. Niemand sollte sich zum Essen zwingen: „Menschen mit Gewichtsproblemen etwa, denen es leichtfällt, auf das Frühstück zu verzichten, sparen so sogar Kalorien“, betont Professor Johannes Erdmann, Ernährungsmediziner von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Klarstellung: EU will weder Pommes noch knuspriges Brot verbieten

Entgegen anderslautender Behauptungen will die EU-Kommission weder Pommes noch gerösteten Kaffee verbieten. Auch das besonders in Deutschland beliebte Pumpernickel und jedes andere Brot mit einem dunklen Teig dürfen selbstverständlich dunkel bleiben. Neue Vorschriften zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln sollen vielmehr Lebensmittelunternehmern verbindliche Regeln an die Hand geben, um Verbraucher vor dem krebserzeugenden Stoff zu schützen. Einem entsprechenden Kommissionsvorschlag stimmte gestern (Mittwoch) die Mehrheit der Mitgliedstaaten ohne Gegenstimmen zu. Acryladmid ist nachgewiesenermaßen krebserregend und entsteht bei hohen Temperaturen während der Zubereitung von Lebensmitteln. Deshalb soll etwa der Verkauf von verbranntem Brot künftig verboten werden, da darin mit hoher Wahrscheinlichkeit die krebserregende Substanz enthalten ist.

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Kartoffeln ohne Schale verzehren – Bei zu heller Lagerung bildet sich giftiges Solanin

Kartoffeln sollten vor dem Verzehr unbedingt geschält werden. „Denn bei zu heller Lagerung ergrünen die Kartoffeln und bilden Keime“, erläutert Gabriele Kaufmann vom Bundeszentrum für Ernährung in Bonn im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Absatz von Pestiziden steigt auf höchsten Wert seit 2009

In Deutschland ist der Absatz von Pestiziden auf den höchsten Wert seit 2009 gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe) vorliegt. Demnach wurden 2015 rund 35.000 Tonnen an Wirkstoffen für Pflanzenschutzmittel verkauft, 2009 waren es noch 30.000 Tonnen. Die Gesamtmenge der verkauften Pflanzenschutzmittel belief sich 2015 auf gut 100.000 Tonnen.

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Keine Ernährungsumstellung auf eigene Faust – Lebensmittelunverträglichkeit sollte immer von Arzt festgestellt werden

Gluten, Fruktose, Histamin, Laktose – zunehmend mehr Menschen meinen, bestimmte Nahrungsmittel nicht zu vertragen. Von einer Ernährungsumstellung auf eigene Faust raten Mediziner aber ab. Der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie am Städtischen Klinikum München-Bogenhausen, Professor Wolfgang Schepp, empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, „nur bei einer nachgewiesenen Unverträglichkeit auf Diätprodukte umzusteigen“.

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Aluminium im Körper? BfR-Studie bestätigt bekannte Warnung

Menschen, die möglichst wenig Aluminium in den Körper aufnehmen wollen, müssen vor allem aufpassen, was sie zu sich nehmen. Zusätzlich hilft, sehr saure oder salzige Lebensmittel eher nicht in blanken Aluminiumbehältern zu lagern oder zu verarbeiten; diese langbekannten Hinweise hat eine BfR-Studie nun bestätigt.

Aluminium ist das dritthäufigste Element der Erde, findet sich entsprechend in vielen Lebensmitteln. Gesunde Menschen scheiden 99% davon einfach wieder aus. Wer dennoch effektiv aluminiumarm leben will, sollte wissen:

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Typ-2-Diabetes – Höheres Risiko für Kinder mit starkem Übergewicht

Während Typ-2-Diabetes früher noch der „Alterszucker“ war, betrifft die Stoffwechselerkrankung heute immer mehr junge Menschen. Kinder mit starkem Übergewicht haben im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen ein viermal höheres Risiko. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie vermuten, für die elektronische Krankenakten von knapp 370.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 15 Jahren ausgewertet wurden.

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Studie zeigt Irreführung der Verbraucher über glutenfreie Lebensmittel

Glutenfreie Lebensmittel können nicht als angemessener Ersatz für ihre glutenhaltigen Versionen betrachtet werden. Wissenschaftler fordern zu Rezepturänderungen von glutenfreien Lebensmitteln mit gesünderen Rohstoffen auf, um eine gesunde Ernährung für Kinder zu gewährleisten.

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Experte: Lieber Süßstoff als Zucker verwenden

Einer neuen Studie zufolge haben Menschen, die regelmäßig Süßstoffe zu sich nehmen, ein deutlich höheres Risiko für Hüft- und Bauchspeck. Ist der Traum von gesunder Süße damit ausgeträumt? Der Direktor des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin in München, Professor Hans Hauner, weist im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ darauf hin, dass die im Fachmagazin „Plos One“ veröffentlichte Studie keinesfalls belegt, dass Süßstoffe dick machen.

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