Tag der gesunden Ernährung: Normalgewicht schützt vor Krebs

März ist Darmkrebsmonat. Zudem ist am 7. März der „Tag der gesunden Ernährung“. Die Deutsche Krebshilfe weist aufgrund dieser Anlässe verstärkt auf die Gefahr von Übergewicht hin. Nach Einschätzung von Experten gehört ein erhöhtes Körpergewicht inzwischen zu den bedeutendsten vermeidbaren Krebsursachen. „Übergewicht macht krank und steigert das Risiko für Darmkrebs und viele weitere Tumorarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.

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Nierenschwäche: Vorsicht beim Eiweißkonsum

Viele Menschen mit Diabetes entwickeln im Laufe der Jahre eine Nierenschwäche. Um zu verhindern, dass diese fortschreitet, sollten die Betroffenen ihren Blutzucker und Blutdruck optimal behandeln und auch auf Nikotin verzichten, das die Nieren ebenfalls schädigt. Außerdem raten Ärzte in der Regel, beim Eiweißkonsum vorsichtig zu sein, um die Nieren nicht zusätzlich zu belasten.

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Lebensmittelindustrie muss mehr Verantwortung für gesunde Ernährung übernehmen

Der AOK-Bundesverband und die Deutsche Diabetes Gesellschaft verlangen von der Lebensmittelindustrie mehr gesellschaftliche Verantwortung. Vor der Sitzung des Begleitgremiums zur weiteren Festlegung einer bundesweiten Reduktionsstrategie von Zucker, Fetten und Salz am heutigen Dienstag (12. Februar 2019), bei der wichtige Wirtschaftsverbände der Bundesernährungsministerin Julia Klöckner konkrete Vorschläge präsentieren sollen, stellt AOK-Vorstandsvorsitzender Martin Litsch klar: „Die Erwartungen an dieses Treffen sind hoch. Wir sind gespannt, wie ernst die Branche ihren Auftrag nimmt. Mit der freiwilligen Selbstverpflichtung der Lebensmittelindustrie geht Deutschland weiterhin einen Sonderweg. Falls dies aber auch weiter bedeutet, dass wir bei der Absenkung von Zucker, Fetten und Salz unseren Nachbarländern hinterherhinken, wäre das mit einem Glaubwürdigkeitsverlust der Bundesregierung verbunden.“

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Gluten – das unverträgliche Geschäft

Fast jeder fünfte Deutsche verzichtet ganz oder teilweise aufglutenhaltige Lebensmittel. Das hat eine repräsentative Umfrage des Instituts INSA consulere im Auftrag des rbb-Verbrauchermagazins SUPER.MARKT ergeben. Konkret verzichten 3,4 Prozent der 1.026 bundesweit Befragten vollständig auf glutenhaltige Lebensmittel, weitere 14,8 Prozent meiden Gluten zumindest zum Teil. Nur jeder Fünfte meidet Gluten aufgrund einer ärztlicher Diagnose, jeder Sechste aufgrund der Diagnose eines Heilpraktikers. Zwei-Drittel derjenigen Befragten, die ganz oder teilweise auf Gluten verzichten, hatten gar keine Diagnose. Gluten – das unverträgliche Geschäft weiterlesen

Metabolisches Syndrom ist eine „Zeitbombe“

Das ‚metabolische Syndrom‘ oder ‚Insulinresistenz-Syndrom‘ ist eine gleichermaßen bedrohliche wie verbreitete Erkrankung. Die Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhten Fett- und Blutzuckerwerten steigert das Risiko für Diabetes und insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen drastisch. „Unbehandelt ist es auch heute noch eine Zeitbombe“, sagte Dr. Eric Martin beim pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer. Der Apotheker leitet eine öffentliche Apotheke in Marktheidenfeld und lehrt Klinische Pharmazie an der Universität Würzburg.

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Beim Essen die Eieruhr stellen

Häufig essen wir mehr, als der Körper braucht. Ein einfacher Trick hilft, verzichtbare zweite Portionen zu vermeiden: Monika Bischoff vom Zentrum für Ernährungsmedizin und Prävention am Krankenhaus Barmherzige Brüder in München empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, sich eine Portion auf den Teller zu geben und dann eine Eieruhr auf 20 Minuten zu stellen. Solange die Uhr läuft, isst man seine Portion auf, darf sich aber zunächst keinen Nachschlag holen. „Unser Sättigungsgefühl tritt etwas verzögert auf“, erklärt Bischoff. Nach Ablauf der 20 Minuten spüren viele, dass sie bereits satt sind.

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Auch Gesundes kann gefährlich sein

Wer hat nicht schon fertig geschnittene Salate oder Rohkost im Supermarkt gekauft. Eingeschweißt in Folie, schon vorgewaschen und gut gemischt – auf den ersten Blick doch sehr bequem. Wenn die Mischung dann noch knackig frisch aussieht, gehören Salate oder Rohkostmischungen zu den beliebten Lebensmitteln, die gesund sind und das übliche Essen mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bereichern. Die grünen oder roten Salatblätter versorgen den Organismus mit Beta-Carotin, Vitamin B1, B2 und B6 sowie Vitamin C. Daneben auch mit Mineralstoffen wie Kalium, Phosphor und Magnesium sowie mit dem „blutbildenden“ Spurenelement Eisen.

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Experten warnen: Bei alternden Mensch wird Nährstoff-Mangel häufig unterschätzt

Wenn bei älteren Menschen die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit nachlässt, gehäuft Infekte auftreten und der Gang unsicher wird, werden diese Symptome leicht dem „normalen“ Alterungsprozess zugeschrieben. Hinter vermeintlichen Alterserscheinungen kann sich aber auch ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen (Biofaktoren) verbergen, warnten Wissenschaftler auf einem Symposium der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. in Hamburg.

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Grünen-Pilotstudie weist Pestizid-Belastung bei jedem zweiten Teilnehmer aus NRW nach

Eine von den Grünen in Auftrag gegebene Analyse hat bei jedem zweiten Studienteilnehmer aus NRW Pestizide im Körper nachgewiesen. Das berichtet die Düsseldorfer „Rheinische Post“ (Mittwoch), der die Regionalauswertung der Studie vorliegt. Bei der europaweiten Studie, die auf einem neuartigen Haartest beruht, wurden 148 Haarproben aus sechs europäischen Ländern auf 30 Pestizide untersucht. Die 25 Teilnehmer aus NRW verteilen sich auf sämtliche Altersgruppen und Regionen des Landes.

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Ingwer hilft bei Knoblauchfahne

Nach dem Konsum von Zaziki, Zwiebeln oder Zigaretten schaffen es neben Kaugummi auch diverse Pflanzen, den Atem aufzufrischen. Bewährt hat sich zum Beispiel das Zerbeißen von Kaffeebohnen sowie das Kauen von Kardamomsamen, Kümmelfrüchten oder Wacholderbeeren, wie das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ schreibt.

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