Gesundheitsexperten fordern Limo-Steuer und Marketingbeschränkungen

Zu den Forderungen des AOK Bundesverbands, des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) für gesetzliche Maßnahmen gegen Fehlernährung erklärt Oliver Huizinga, Leiter Recherche und Kampagnen bei foodwatch:

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Übergewichtsprävention in Zeiten von Corona

Der digitale peb-Talk der Plattform Ernährung und Bewegung in Kooperation mit dem Lebensmittelverband Deutschland zur Übergewichtsentwicklung während der Corona-Pandemie, traf am 14.9. einen Nerv bei den mehr als hundert Teilnehmenden. Besonders auf die Frage, inwieweit vulnerable Kinder und Jugendliche mit Angeboten der Gesundheitsförderung besser erreicht werden können, sprachen sich Katja Urbatsch (ArbeiterKind.de), Lena Flöttmann und Stefan Ludwig (Albas tägliche Sportstunde), Georg Cremer (Publizist), Christoph Meinel (HPI Schul-Cloud) sowie Gerhard Koch (Kinderarzt) dafür aus, niedrigschwellige und partizipative Angebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen und mit einer positiven Einstellung und Machergeist vorhandene Potenziale und Netzwerke besser zu nutzen.

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Zu fett und zu salzig – Kalorien bei Gemüse- und Kartoffelchips gleich hoch

Chips oder Snacks aus Roter Bete, Pastinaken, Süßkartoffeln, Mais, Bohnen, Linsen oder Erbsen sind zu fett, zu salzig oder zu kalorienreich. Sie sind nicht gesünder als Kartoffelchips oder Erdnussflips – so lautet das Fazit eines Nährwertchecks von 80 alternativen Gemüsechip-Produkten und Knabberartikeln aus Getreide und Hülsenfrüchten, den die Verbraucherzentrale NRW im Mai durchgeführt hat. „Verbraucher sollten auf das gesunde Gemüse-Image bei den Alternativen zu herkömmlichen Chips und Snacks nicht hereinfallen“, warnt Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW. Er fordert ein leicht verständliches Nährwert-Logo nicht nur bei Chips, Sticks und Flips: „Hohe Fett-, Salz- und Kalorienangaben sollten auf Lebensmittelverpackungen generell deutlich sichtbar gekennzeichnet werden.“

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Frühstück oder nicht? Lassen Sie Ihren Bauch entscheiden

Die wichtigste Mahlzeit am Tag ist das Frühstück. Oder nicht? Ärzte sind geteilter Meinung darüber. Die Meinungen driften da auseinander. „Aus den meisten Ernährungsstudien kann man keine Empfehlung für den Alltag ableiten“, sagt Diabetologe Dr. Bertil Kluthe, Chefarzt für Innere Medizin in der Klinik Hohenfreuden, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. „Es kommt nicht darauf an, wann wir essen. Wichtiger ist, dass wir regelmäßig eine gesunde Mahlzeit essen.“ Am besten dreimal am Tag.

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Vorsicht bei Hitze: Achten Sie auf die richtige Trinkmenge

Wenn es heiß wird, sollte man möglichst viel trinken, lautet ein Trinkmythos. Was ist dran? Unser Körper prüft seinen Wasser- und Salzhaushalt sehr genau. „Wenn da etwas nicht stimmt, kriegen wir sofort Durst“, erklärt Dr. Dirk Hochlenert, Diabetologe aus Köln, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Deshalb reicht es in den meisten Fällen – außer etwa bei dementen Menschen -, auf das Durstgefühl zu achten.

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Genug Trinken im Sommer: Fünf einfache Tipps

Je höher die Temperaturen steigen, umso wichtiger ist es, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Ist der Körper unterversorgt, meldet er: Durst! Schon wenige Rituale, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen, helfen dem vorzubeugen. Natürliches Mineralwasser leistet dabei einen wertvollen Beitrag.

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COVID-19-Pandemie: Fast alle Deutschen fühlen sich gestresst

Eine erschreckende Zahl: 91 Prozent. Das ist der Anteil der Deutschen, der sich in letzter Zeit – mitbedingt durch die Coronakrise – beruflich oder privat gestresst gefühlt hat. Das ergab eine repräsentative Umfrage des FORSA-Instituts im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) im Lebensmittelverband Deutschland. Zur Stressbewältigung ist auch eine ausgewogene Ernährung mit einer ausreichenden Nährstoffversorgung wichtig, so der AK NEM. COVID-19-Pandemie: Fast alle Deutschen fühlen sich gestresst weiterlesen

Lebensmittelverband zu Corona-Fällen in Schlachtbetrieben: Unser Fleisch ist sicher!

Im Zusammenhang mit den Meldungen über vermehrte Corona-Infizierte in Schlachtbetrieben stellen einige Medien die Sicherheit des dort verarbeiteten Fleisches in Frage. Hierzu stellt der Lebensmittelverband Deutschland eindeutig klar: Das Fleisch kann bedenkenlos verzehrt werden! Dr. Sieglinde Stähle aus der Wissenschaftliche Leitung erklärt: „Unabhängig von der Frage, wie es zu der Verbreitung des Coronavirus kommen konnte, geht es für die Verbraucherinnen und Verbraucher um die gegebene Lebensmittelsicherheit. Diese besteht unzweifelhaft. Selbst wenn in den Betrieben möglicherweise kurzfristig unwissentlich infizierte Personen beschäftigt sind oder waren, geht von dem dort gewonnenen Fleisch und den daraus hergestellten Produkten keinerlei Infektionsrisiko aus.

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Schlank bleiben – durch gesunde Ernährung

Dicke Giraffen oder Eichhörnchen mit Kugelbauch gibt es nicht. Mit Übergewicht haben Wildtiere kein Problem – Menschen dagegen schon. Wenn im Alter ein paar Kilogramm dazukommen, ist das in Ordnung. Doch immer mehr Menschen nehmen schon in jungen Jahren zu, schreibt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ in seiner aktuellen Ausgabe. Schlank bleiben – durch gesunde Ernährung weiterlesen

Studie zeigt: Kalzium und Magnesium wichtig für Schwangere

Schwangere nehmen häufig zu wenig Kalzium und Magnesium auf. Das ergab eine gemeinsame Studie von Forschern aus Polen und der Medizinischen Hochschule Hannover. Ein Mangel an diesen Mineralstoffen kann zu Störungen in der Entwicklung des Fötus und zu gesundheitlichen Problemen bei der Mutter führen. Deshalb sollten Schwangere stets auf eine optimale Versorgung mit Kalzium und Magnesium achten. Neben Milch und Milchprodukten, Vollkornbrot, Kleie und Nüssen sind auch kalzium- und magnesiumreiche Heilwässer ab etwa 250 mg Kalzium und 100 mg Magnesium pro Liter eine effiziente und kalorienfreie Quelle für diese Mineralstoffe. Welche Heilwässer viel Kalzium und Magnesium enthalten, zeigt das Heilwasser-Verzeichnis auf www.heilwasser.com
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