Bei Heißhunger auf Süßes helfen einfache Tricks

Reduziert man seinen Zuckerkonsum, wird das Verlangen nach Süßem mit der Zeit schwächer. Wenn es einen trotzdem überkommt, helfen einfache Tricks, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Ein Tipp ist, Wasser zu trinken. Das füllt den Magen und erzeugt vorübergehend ein Sättigungsgefühl.

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Warnung vor verdorbenen Pilzen aus dem Handel

Pilze aus dem Handel sind häufig verdorben und können schwere gesundheitliche Beschwerden verursachen. Zu diesem Ergebnis kommt Wolfgang Bivour, Sachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie. Der Pilz-Experte hatte im Auftrag des Verbrauchermagazins SUPER.MARKT vom rbb 15 Stichproben begutachtet und nur vier als unbedenklich eingestuft.

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Pflanzendrinks haben weniger Nährstoffe als Kuhmilch

Ob Soja-, Reis- oder Mandeldrinks – in Sachen Vitamine und Mineralstoffe können sie mit Kuhmilch nicht mithalten. „Wer Milch verträgt, sollte nicht völlig auf sie verzichten“, rät Sonja Schäche vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Pflanzendrinks sind eine Alternative für Veganer und für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Milcheiweiß-Allergie.“

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Zucker-Alternativen sparsam einsetzen

Um weniger Zucker zu essen, greifen viele Menschen zu synthetischen oder natürlichen Alternativen. Doch auch diese sollte man dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ zufolge sparsam einsetzen. Synthetische Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin enthalten zwar keine Kalorien, verursachen keinen Karies und lassen den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen.

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Kürbis: Ein gesunder und kalorienarmer Sattmacher

Der Kürbis ist mit nur 25 Kilokalorien auf 100 Gramm Fruchtfleisch ein schlanker, gesunder Sattmacher. „Ballaststoffe fördern die Verdauung“, erklärt Sonja Schäche vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Außerdem punktet Kürbis mit dem Mineralstoff Kalium, wichtig für den Flüssigkeitshaushalt, sowie mit sekundären Pflanzenstoffen wie Carotinoiden. Sie sollen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten senken. Phytosterine, also pflanzliche Hormone, helfen zudem gegen einen hohen Cholesterinspiegel.

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Maronen liefern Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe

Maronen sind eine Delikatesse, in der sehr viel Gesundes steckt: Ihr weicher essbarer Kern enthält reichlich Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, dazu die Vitamine C, B1, B2 und B6, außerdem Karotin, und auch der Ballaststoffgehalt ist hoch. „Wenn Sie 100 Gramm Maronen essen, haben Sie fast schon ein Drittel des Richtwerts für Ballaststoffe zu sich genommen, der bei mindestens 30 Gramm pro Tag liegt,“ erläutert die Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

Bakterien in Milch oder Wurst verunsichern derzeit viele Verbraucher. Fast jeder Zweite befürchtet, dass Nahrungsmittel immer stärker mit Schadstoffen belastet sind. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Besonders groß ist die Angst bei den Frauen.

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Brokkoli vor dem Kochen klein schneiden und etwas liegen lassen

Brokkoli ist der Inbegriff eines gesunden Lebensmittels. „Es gibt Studien, die zeigen, dass er eine antidiabetische Wirkung hat“, sagt Professor Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Außerdem lindere er Entzündungen. Dass Brokkoli dabei helfen kann, das Wachstum von Tumoren zu verlangsamen, konnte zumindest in Laborexperimenten gezeigt werden. Ob das auch bei Menschen funktioniert, lässt sich bisher nicht sagen.

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Ungesunde Ernährung ist tödlich

Rund zehn Prozent aller Menschen weltweit leiden an Hunger, aber der überwiegende Rest hat eher genug und isst das Falsche. Im Durchschnitt jeder fünfte Todesfall geht demnach auf eine unausgewogene Ernährung zurück – schlechte Ernährung fordert mehr Todesfälle als jeder andere Risikofaktor. Zu diesen Ergebnissen kommt eine 195 Länder einbeziehende Studie, die vor kurzem in dem medizinischen Fachmagazin „The Lancet“ thematisiert wurde.

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Pflanzenöle: Auf die Fettsäuren kommt es an

Die alte Forderung nach einer möglichst fettarmen Ernährung ist heute kaum noch zu halten. „Entscheidend ist die Fettqualität“, erläutert Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Verantwortlich für die guten oder schlechten Eigenschaften sind die Fettsäuren: So wirken sich einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung positiv auf das Herz-Kreislauf-System und den Fettstoffwechsel aus. Sie stecken vor allem in Fisch und Nüssen sowie auch in den meisten pflanzlichen Ölen.

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