Category: Ernährung

Gewürze für die Weihnachtszeit: Gut für die Verdauung

Muskatnuss, Kardamom oder Koriandersamen – gerade bei üppigem Weihnachtsessen geben bestimmte Gewürze den Speisen nicht nur eine feine Note, sondern sind auch gut für die Verdauung. Das Aroma von Sternanis beispielsweise würzt Glühwein, Pudding und Lebkuchen, aber auch Süß-sauer-Gerichte und Peking-Ente. Zugleich machen die Früchte des in China beheimateten Baums fette Speisen bekömmlicher, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt.

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Bluthochdruck: Finger weg von Fertiggerichten

Menschen mit hohem Blutdruck sollten Experten zufolge möglichst auf Fertiggerichte verzichten. Denn diese enthalten oft viel Salz. Dies könne den Blutdruck in die Höhe treiben, sagt der Gefäßspezialist und Chefarzt an den Sana Kliniken Lübeck, Professor Joachim Weil, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Weil rät, lieber selbst zu kochen. Höchstens sechs Gramm Salz täglich empfehlen Experten. In einer Fertigpizza stecken aber meist schon fünf Gramm oder mehr.

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Dürfen sich Stillende ein Gläschen Sekt gönnen?

Weihnachten, Silvester, ein runder Geburtstag – bei festlichen Anlässen ist auch für viele Stillende die Versuchung groß, mit einem Gläschen Sekt anzustoßen. Die Nationale Stillkommission rät, auf den Konsum von Alkoholischem besser zu verzichten. „Über das Blut kommt der Alkohol in die Muttermilch, die Konzentration entspricht in etwa dem Blutalkoholgehalt“, betont im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Prof. Achim Wöckel, der die Empfehlungen erarbeitet hat und Direktor der Universitätsfrauenklinik in Würzburg ist.

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Verdauungsschnaps kann Völlegefühl noch verstärken

Wen nach einer üppigen Mahlzeit der Bauch drückt oder Sodbrennen plagt, der sollte auf einen Verdauungsschnaps verzichten. Denn Alkohol bremst die Magenentleerung und verstärkt damit die Beschwerden. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin. Besonders tückisch sind Hefeweizenbiere, die zusätzlich blähend wirken.

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Lebensmittel mit Schimmel grundsätzlich wegwerfen

Bei Schimmel auf Lebensmitteln ist wegschneiden oder abschöpfen keine Lösung. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin. Zeigt sich der für Schimmel charakteristische grüne Flaum, durchziehen die Pilze häufig bereits das gesamte Produkt.

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Frühstücksmuffeln droht die Heißhungerfalle

Die sprichwörtliche Regel „Frühstücke wie ein Kaiser“ ist Experten zufolge veraltet. Niemand sollte sich zum Essen zwingen: „Menschen mit Gewichtsproblemen etwa, denen es leichtfällt, auf das Frühstück zu verzichten, sparen so sogar Kalorien“, betont Professor Johannes Erdmann, Ernährungsmediziner von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Klarstellung: EU will weder Pommes noch knuspriges Brot verbieten

Entgegen anderslautender Behauptungen will die EU-Kommission weder Pommes noch gerösteten Kaffee verbieten. Auch das besonders in Deutschland beliebte Pumpernickel und jedes andere Brot mit einem dunklen Teig dürfen selbstverständlich dunkel bleiben. Neue Vorschriften zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln sollen vielmehr Lebensmittelunternehmern verbindliche Regeln an die Hand geben, um Verbraucher vor dem krebserzeugenden Stoff zu schützen. Einem entsprechenden Kommissionsvorschlag stimmte gestern (Mittwoch) die Mehrheit der Mitgliedstaaten ohne Gegenstimmen zu. Acryladmid ist nachgewiesenermaßen krebserregend und entsteht bei hohen Temperaturen während der Zubereitung von Lebensmitteln. Deshalb soll etwa der Verkauf von verbranntem Brot künftig verboten werden, da darin mit hoher Wahrscheinlichkeit die krebserregende Substanz enthalten ist.

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Kartoffeln ohne Schale verzehren – Bei zu heller Lagerung bildet sich giftiges Solanin

Kartoffeln sollten vor dem Verzehr unbedingt geschält werden. „Denn bei zu heller Lagerung ergrünen die Kartoffeln und bilden Keime“, erläutert Gabriele Kaufmann vom Bundeszentrum für Ernährung in Bonn im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Absatz von Pestiziden steigt auf höchsten Wert seit 2009

In Deutschland ist der Absatz von Pestiziden auf den höchsten Wert seit 2009 gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe) vorliegt. Demnach wurden 2015 rund 35.000 Tonnen an Wirkstoffen für Pflanzenschutzmittel verkauft, 2009 waren es noch 30.000 Tonnen. Die Gesamtmenge der verkauften Pflanzenschutzmittel belief sich 2015 auf gut 100.000 Tonnen.

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Keine Ernährungsumstellung auf eigene Faust – Lebensmittelunverträglichkeit sollte immer von Arzt festgestellt werden

Gluten, Fruktose, Histamin, Laktose – zunehmend mehr Menschen meinen, bestimmte Nahrungsmittel nicht zu vertragen. Von einer Ernährungsumstellung auf eigene Faust raten Mediziner aber ab. Der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie am Städtischen Klinikum München-Bogenhausen, Professor Wolfgang Schepp, empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, „nur bei einer nachgewiesenen Unverträglichkeit auf Diätprodukte umzusteigen“.

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