Category: Gesundheit

Besser auf rechteckigem als quadratischem Kopfkissen schlafen

Die Wahl des richtigen Kissens ist auch eine Frage von Größe und Form. Ein gutes Kissen sollte den Raum zwischen Kopf und Schulter so ausfüllen, dass die Halswirbelsäule in jeder Liegeposition gut entspannen kann. Darauf weist das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ hin. Experten raten daher zur Halbgröße 40 mal 80 Zentimeter. Bei quadratischen Kopfkissen liegt oft die Schulter darauf und kann nicht tief genug in die Matratze einsinken.

Zudem empfiehlt es sich, verschiedene Füllungen ausgiebig zu testen. Neben den Klassikern Enten- und Gänsefedern sind auch Hohlfasern, Schaumstoffflocken oder Schafschurwolle beliebt. Gute Geschäfte bieten Probekissen für daheim an und befüllen das Wunschkissen grammweise. Wer ein Nackenstützkissen favorisiert, sollte ein eher weiches und in der Höhe variables Modell wählen.

Kind krank – und der Job?

Wenn das Kind krank ist, müssen Eltern den Job und die Familie mit dem kranken Kind unter einen Hut bringen. Manchmal greifen sie dann zu einer Notlösung, sagt Stefanie Becker, Chefredakteurin vom Apothekenmagazin „Baby und Familie“:

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Kopfschmerzen mindern die Leistungsfähigkeit

Stechende Schmerzen an der Schläfe oder ein dumpfes Hämmern im Hinterkopf: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr unter Spannungskopfschmerzen oder Migräne. Das beeinträchtigt nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz. „Je stärker der Schmerz, desto schlechter kann man sich konzentrieren“, sagt Dr. Wiete Schramm, Fachärztin für Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

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Nach Kritik von foodwatch: Lebensmittel-Lobby verbreitet in der Debatte um Zuckerkonsum und Übergewicht erneut Falschaussagen

Die Lobbyverbände der Zucker- und Lebensmittelindustrie täuschen die Öffentlichkeit erneut mit falschen Aussagen über Zucker und Übergewicht. Die Deutschen würden „heute nicht mehr, sondern eher weniger Kalorien aufnehmen als früher“, erklärte die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) in einer schriftlichen Reaktion auf die sieben größten „Zucker-Mythen“ der Lebensmittelindustrie, die die Verbraucherorganisation foodwatch heute veröffentlichte. Der Spitzen-Lobbyverband der Lebensmittelwirtschaft (BLL) äußerte sich gleichermaßen. Beide Lobbyverbände beziehen sich auf Zahlen der Universität Gießen und des Max Rubner-Instituts. Diese Zahlen seien jedoch aus „methodischen Gründen“ gar nicht miteinander vergleichbar, erklärte das Max Rubner-Institut gegenüber foodwatch. „Die Schlussfolgerung (…) kann nicht aus den Ergebnissen gezogen werden“, so das Institut. Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker hatte ihre Falschaussage zuvor in einem Rundschreiben an Abgeordnete des Deutschen Bundestags verbreitet.

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Beim Sport auf Warnsignale des Körpers achten

Bei allem Ehrgeiz beim Training oder Wettkampf – Warnsignale des Körpers sollte beim Sport niemand übergehen. „Ein klares Warnsignal ist Atemnot, also nicht bloß, wenn man ins Schnaufen kommt, sondern wenn man das Gefühl hat, nicht mehr ausreichend Luft zu bekommen“, sagt Sportmedizinerin Prof. Christine Graf von der Deutschen Sporthochschule in Köln im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Vielsitzer: Positionswechsel beugen Beschwerden vor

Wer im Job viel sitzen muss, sollte häufig die Position wechseln. Denn jede Regung verändert die Belastungen, aktiviert andere Muskeln und fördert zudem die Durchblutung, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Es lohnt sich, den Oberkörper mal nach hinten und mal nach vorn zu verlagern, die Beine und die Arme zu bewegen und immer wieder aufzustehen.

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Bei Hitze besonders auf den Blutzucker achten

Menschen mit Diabetes sollten an heißen Tagen besonders auf ihren Blutzucker achten. Typ-1-Diabetiker brauchen im Sommer häufig weniger Insulin, wie das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ schreibt. Denn Hitze fördert die Durchblutung, gespritztes Insulin wirkt schneller. Viele essen zudem bei Höchsttemperaturen weniger. Dann steigt die Unterzuckergefahr – auch bei Typ-2-Diabetikern, die Sulfonylharnstoffe einnehmen.

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Was Kindern bei Ohrenschmerzen hilft

Ohrenschmerzen bei kleinen Kindern sind meistens ein Fall für den Arzt. Lindern können Eltern sie zunächst mit dem alten Hausmittel Zweibelsäckchen oder mit einem Kirschkernkissen, wie das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ schreibt. Zwiebeln wirken antibakteriell und helfen, wenn eine Entzündung hinter den Ohrenschmerzen steckt. Dafür eine Zwiebel klein hacken, kurz erhitzen und in ein Geschirrtuch wickeln. Der warme Wickel wird auf das schmerzende Ohr gelegt und mit einer Mütze oder einem dünnen Schal fixiert.

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Zwei Drittel der Deutschen sind mit Gesundheitszustand zufrieden

Mehr als zwei Drittel der Deutschen schätzen ihren eigenen Gesundheitszustand als „gut“ (39 Prozent), „sehr gut“ (20 Prozent) oder sogar „ausgezeichnet“ (9 Prozent) ein. Nur ein knappes Drittel hält ihn für „mittelmäßig“ (22 Prozent) oder „schlecht“ (10 Prozent). Mit Prävention lässt sich der Gesundheitszustand allerdings verbessern oder zumindest stabilisieren: Drei von vier Befragten (74 Prozent), die sich mehr Vorsorgeangebote in Apotheken wünschen, sind bereit, dafür zu zahlen – zumeist jedoch in Abhängigkeit vom Preis (63 Prozent).

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19,5 Millionen Patienten im Jahr 2016 stationär im Krankenhaus behandelt

Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Das waren 277 400 Behandlungsfälle oder 1,4 % mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie im Vorjahr durchschnittlich 7,3 Tage.

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