Bei Arthrose: Viel Sport mit wenig Stoßbelastung

Arthrose-Patienten sollten sich viel bewegen, dabei die Gelenke aber möglichst wenig belasten. „Vermeiden Sie Sportarten mit schnellen Richtungswechseln und Sprüngen“, rät Dr. Klaus Fischer, Orthopäde aus Weil der Stadt und Experte der Deutschen Arthrose-Hilfe, im Patientenmagazin „HausArzt“.

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Die besten Heilpflanzen bei Kinderhusten

Plagt kleinere Kinder ein trockener Erkältungshusten, können Heilpflanzen wie Efeu, Spitzwegerich oder Eibisch ihn auf sanfte Art lindern. Efeu wirkt entkrampfend und entspannt die Bronchien, wie Michaela Jäger, pharmazeutisch-technische Assistentin in einer Homburger Apotheke, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ erklärt.

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Grippewelle in Deutschland – So schützen Sie sich vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz

Über Deutschland rollt mal wieder eine Grippewelle hinweg und überall wird geschnieft, gekeucht und gehustet. Wie viele sie dieses Mal erwischen wird, lässt sich zwar nur schwer vorhersagen, aber 114.000 Grippekranke waren es allein im letzten Jahr. Viele Grippeerkrankte schleppen sich trotz Husten, Schnupfen und Fieber aber trotzdem noch zur Arbeit.

Helke Michael verrät Ihnen, warum das keine gute Idee ist und wie Sie sich vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz schützen können.

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Alle sechs Wochen eine neue Zahnbürste

Egal, ob man von Hand oder elektrisch putzt: Wichtig ist, keine harten Bürsten zu benutzen und den Bürstenkopf alle sechs Wochen auszutauschen. Darauf weist das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ hin. Die kleinen Interdentalbürsten, mit denen sich größere oder längere Zwischenräume zwischen den Zähnen reinigen lassen, sollten nach spätestens 14 Tagen gewechselt werden – wenn sie nicht schon vorher verschlissen sind.

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Auf Arztbesuch daheim vorbereiten

Patienten sollten sich nach Expertenmeinung gut auf einen Arztbesuch vorbereiten, um die Kommunikation mit dem Mediziner zu verbessern. „Oft wissen sie nicht genau, was sie eigentlich vom Arzt wollen“, sagt Marie-Luise Dierks, Professorin für Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Sie empfiehlt Patienten, sich wichtige Fragen oder den Zeitpunkt und die Dauer der Beschwerden vorab zu notieren.

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Schwere Handverletzungen durch Silvesterböller

Während die einen sich Silvester in den Armen liegen und ein frohes neues Jahr wünschen, verbringen andere die Nacht in der Notaufnahme. Grund sind Verletzungen der Hände durch meist illegale Böller; sie können sich durch lediglich einen Funken selbst entzünden oder durch nicht vorschriftsmäßigen Umgang explodieren. Das passiert zum Beispiel, wenn sie in der Hosentasche aufbewahrt werden, sich dort aneinander oder an Streichhölzern reiben, die ebenfalls in der Tasche aufbewahrt werden. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin. Die verheerenden Folgen solcher Unfälle mit Böllern reichen von durchtrennten Nerven, Gefäßen und Knochen bis zu einer komplett abgerissenen Hand. Selbst nach aufwändigen Operationen gelingt es kaum, den ursprünglichen Zustand der Finger oder der ganzen Hand wiederherzustellen; Gefühl und Funktion bleiben eingeschränkt.

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Verbrennungen nicht zu stark kühlen

Für Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Brandverletzungen ist deren Größe entscheidend. „Kleinere Verbrennungen in den ersten fünf Minuten nach der Verletzung unter lauwarmem Leitungswasser kühlen“, empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ Dr. Julian Vogelpohl vom Schwerbrandverletztenzentrum der BG Klinik Ludwigshafen. Von Eis oder sehr kaltem Wasser rät er ab: Die Blutgefäße ziehen sich dabei zu stark zusammen, das schadet eher.

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Erkältet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind

Hatten Sie schon den ersten Schnupfen des Winters? Erst ist die Nase verstopft und wenn man Pech hat hinterher auch noch die Stirnhöhlen. Was dann hilft, weiß Petra Terdenge: Verstopfte Stirnhöhlen sind unangenehm: Der Schädel dröhnt und bei bestimmten Bewegungen tut alles weh! Wenn man einige Tipps beachtet, geht es Ihnen bald wieder besser, sagt Barbara Kandler-Schmitt von der „Apotheken Umschau“:

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Kein Eis auf verbrannte Haut

Ob am Adventskranz oder beim gemeinsamen Plätzchenbacken: In der Vorweihnachtszeit ist für Kinder die Gefahr von Verbrennungen besonders groß. Eltern sollten für die Kühlung der verletzten Haut auf keinen Fall Eis verwenden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

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Anti-Stress-Wirkstoff reduziert Fettleibigkeit und Diabetes

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie konnte erstmals die Begünstigung von Diabetes durch ein Stressprotein im Muskelgewebe nachweisen. Dies könnte einen vollkommen neuen Ansatz zur Behandlung ermöglichen.

Vom Protein FKBP51 wissen Forscher schon länger, dass es in Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen und Angststörungen steht. Es ist an der Regulierung des Stresssystems beteiligt – ist das gestört, können psychische Erkrankungen entstehen. Nun haben Forscher am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) eine neue überraschende Rolle dieses Proteins entdeckt: Es fungiert als molekulares Bindeglied zwischen dem Stress-Regulationssystem und Stoffwechsel-Vorgängen im Körper. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich im renommierten Journal „Nature communications“ veröffentlicht.

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