„Thrombose – Die unterschätzte Gefahr“ – Gefährlichen Blutgerinnseln vorbeugen

In Deutschland sterben nach aktuellen Schätzungen jährlich über 40.000 Menschen an einer Thrombose oder deren Folgen. Obwohl Gefäßerkrankungen ein weit verbreitetes Phänomen sind, wird die Gefahr von Blutgerinnseln unterschätzt. Nicht selten werden die Anzeichen falsch gedeutet – mit schwerwiegenden Folgen. Eine neue kostenlose Broschüre „Thrombose – Die unterschätzte Gefahr“ vom Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV zeigt auf, wie sich eine Thrombose bemerkbar macht, welche Risikofaktoren es gibt und wie man sich am besten schützen kann. „Thrombose – Die unterschätzte Gefahr“ – Gefährlichen Blutgerinnseln vorbeugen weiterlesen

BKK Gesundheitsreport 2018: Beschäftigte 50+ – Best Ager statt Auslaufmodell

Mehr als ein Drittel der BKK Versicherten sind Beschäftigte, die 50 Jahre oder älter sind. Die Tendenz ist weiter steigend. In den vergangenen Jahren hat der Anteil der Beschäftigten der „Generation 50+“ in den Belegschaften zugenommen und wird, so die Prognose, auch in den nächsten Jahren weiterwachsen. Während im Jahr 2007 gerade einmal ein Fünftel (20,8%) aller beschäftigten Mitglieder der Betriebskrankenkassen 50 Jahre oder älter waren, waren es 2017 gut ein Drittel (33,9%). In den Branchen Energieversorgung sowie Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung liegt deren Anteil sogar über 43%, im Gastgewerbe sind es immerhin 25%.

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Deutschland-Barometer Depression zeigt massive Folgen der Erkrankung auf Partnerschaft und Familie

Die Erkrankung Depression belastet Partnerschaft und Familie in hohem Maße: 84 Prozent der Erkrankten haben sich während ihrer Depression aus sozialen Beziehungen zurückgezogen. Das belegt das heute veröffentlichte zweite „Deutschland-Barometer Depression“ von Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung. Die repräsentative Befragung untersucht Einstellungen und Erfahrungen zur Depression in der Bevölkerung. Befragt wurden 5.000 Personen zwischen 18 und 69 Jahren aus einem repräsentativen Online-Panel für die deutsche Bevölkerung in Privathaushalten. Deutschland-Barometer Depression zeigt massive Folgen der Erkrankung auf Partnerschaft und Familie weiterlesen

Gefahr durch fehlerhafte Implantate: Bundesgesundheitsministerium prüft Stärkung der Aufsichtsbehörde für Medizinprodukte

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) diskutiert intern, ob es die Kompetenzen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bei der Überwachung von Medizinprodukten und Implantaten erweitern kann. Das BfArM darf bislang keine Produkte zurückrufen, sondern den zuständigen Länderbehörden einen solchen Rückruf lediglich empfehlen. Diese entscheiden dann selbst, ob sie das Produkt aus dem Verkehr ziehen. Seit 2010 gab es in Deutschland nur sechs behördlich angeordnete Rückrufe für Medizinprodukte.

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Ambulante Geburt: Wichtige Untersuchungen organisieren

Manche Paare entscheiden sich für eine ambulante Geburt und verlassen die Klinik mit Baby nur ein paar Stunden nach der Entbindung. In diesem Fall müssen die Eltern Termine für die wichtigen Untersuchungen, die in den ersten Tagen anstehen und normalerweise in der Klinik stattfinden, selbst organisieren.

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Sepsis in Deutschland: Bis zu 20.000 vermeidbare Todesfälle

In Deutschland wird die Sepsis dramatisch unterschätzt. Die Folgen sind bis zu 20.000 vermeidbare Todesfälle pro Jahr – oder 55 Tote pro Tag. Das Uniklinikum Greifswald zeigt mit seinem Programm „Sepsisdialog“, wie man es besser machen kann. Die Sepsis ist weltweit die Nummer Eins unter den vermeidbaren Todesursachen.

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Auch kleine Wunden sorgfältig desinfizieren

Jede Wunde stellt ein Einfallstor für Bakterien dar. Daher sollte man selbst kleine Verletzungen wie Schürfwunden und Schnitte sorgfältig desinfizieren. Dazu eignen sich antiseptische Sprays aus der Apotheke. Als besonders riskant gelten Bissverletzungen von Katzen, Hunden und vor allem Menschen, wie der Allgemeinmediziner Professor Jörg Schelling aus dem Landkreis München im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ warnt. „In der Mundhöhle sitzen gefährliche Bakterien.“

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Patientenverfügung muss eindeutig sein

Menschen wollen selbstbestimmt leben. Dazu gehört auch die Entscheidung, wie man behandelt werden will, wenn man durch Unfall oder Krankheit dazu nicht mehr in der Lage ist. Mit einer Patientenverfügung lässt sich der Ernstfall planen. Wie eine rechtlich bindende Patientenverfügung aussehen sollte, hat der BGH (AZ XII ZB 61/16) klar definiert.

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Autofahren mit Diabetes meist kein Problem

Fast alle Menschen mit Diabetes dürfen trotz ihrer Stoffwechselerkrankung hinters Steuer. „Diabetes ist kein Grund, jemandem die Fahreignung abzusprechen“, betont Professor Reinhard Holl von der Universität Ulm im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Er ist einer der Autoren der Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft.

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Zwischen Panikmache und Gefahr: Schimmel im Wohnraum

Schimmelbefall in Wohnräumen ist ein großes Thema geworden. 38 Prozent der Bundesbürger hatten in den letzten fünf Jahren Schimmel in der Wohnung. So das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Kölner Marktforschungsinstituts „heute und morgen“. Zu Recht befürchten die Menschen, dass Schimmelbefall Risiken für die Gesundheit birgt. Denn er kann nachweislich Allergien, Vergiftungserscheinungen und Infektionen auslösen.

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