Diabetesrisiko mit Selbsttest ermitteln

Millionen Deutsche haben ein erhöhtes Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die Wahrscheinlichkeit steigt durch eine Reihe Faktoren, wie das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ schreibt: ungesundes Essen, Übergewicht und Bewegungsmangel, aber auch Rauchen, Schlafmangel, Stress, Alter und Gene. Alter und Gene lassen sich zwar nicht beeinflussen. Bei anderen Punkten aber kann jeder selbst viel tun, um gesund zu bleiben: zum Beispiel mit gesunder Ernährung, mehr Bewegung, Stress-Management und Rauchverzicht.

Diabetesrisiko mit Selbsttest ermitteln weiterlesen

WHO ruft Neustart für medizinischen Hanf aus

In einem Schreiben des WHO-Generalsekretärs vom Februar 2019 werden sämtliche Mitgliedstaaten offiziell aufgefordert, die nationale Gesetzgebung auf die Änderungsvorschläge der WHO zum „Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel“ von 1961 [1] bis 2020 zu überprüfen. Das Einheitsabkommen bindet als völkerrechtlicher Vertrag über 180 Staaten aufgrund internationalen Rechts und bestimmt teilweise direkt nationale Betäubungsmittelgesetze. Nach rund sechzig Jahren Stigmatisierung einer bedeutenden Heilpflanze besinnt man sich nun auf Fakten.

WHO ruft Neustart für medizinischen Hanf aus weiterlesen

Früherkennung: Chancen und Risiken in Ruhe abwägen

Manche Ärzte bieten ihren Patienten neben kassenbezahlten Leistungen weitere Untersuchungen zur Früherkennung an, deren Kosten diese selbst übernehmen müssen. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ rät, diesen sogenannten IGeL (Individuellen Gesundheits-Leistungen) nicht voreilig zuzustimmen. Bei Früherkennungsuntersuchungen besteht kein Zeitdruck.

Früherkennung: Chancen und Risiken in Ruhe abwägen weiterlesen

Mehrmals täglich Händewaschen halbiert das Krankheitsrisiko

Täglich kommen die Hände mit Millionen von Bakterien, Viren und Parasiten in Kontakt. Weil Menschen viele Male stündlich ihr Gesicht berühren, können diese Keime über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen und dort Infektionen auslösen. Über die Hände werden mehr als 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Magen-Darm-Infekte übertragen. „Schutz bieten vor allem saubere Hände“, sagt Arbeitsmedizinerin Dr. Wiete Schramm, die als Expertin von TÜV Rheinland zahlreiche Unternehmen berät. Studien zeigen beispielsweise, dass gründliches Händewaschen das Risiko einer Durchfallerkrankung beinahe halbiert. Mehrmals täglich Händewaschen halbiert das Krankheitsrisiko weiterlesen

Auch Kinder müssen die 112 kennen – 11.2. ist der Europäische Tag des Notrufs

Zum Aktionstag des Europäischen Notrufs 112 am 11.2. fordert DEKRA alle Eltern, Lehrer und Erzieher auf, auch Kinder zu informieren, was bei einem Notfall zu tun ist. „Wenn Kinder wissen, dass sie im Fall des Falles über die 112 schnell Hilfe rufen können, hilft das Leben retten“, sagt Markus Egelhaaf, Unfallforscher bei DEKRA.

Auch Kinder müssen die 112 kennen – 11.2. ist der Europäische Tag des Notrufs weiterlesen

Weltkrebstag: Deutsche Krebshilfe informiert zum Thema Krebsprävention

Der Weltkrebstag am 4. Februar steht unter dem herausfordernden Motto „Ich bin und ich werde“. Dies ist ein Aufruf an jeden Einzelnen, seinen persönlichen Lebensstil zu überdenken und gegebenenfalls zu ändern. Die Deutsche Krebshilfe nimmt den Tag zum Anlass, die Öffentlichkeit für das Thema Krebsprävention zu sensibilisieren, denn auch die Lebensgewohnheiten beeinflussen das Krebsrisiko erheblich. „Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung beugen nicht nur Übergewicht vor, sondern auch vielen Krebsarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Geben Sie Ihre Vorsätze für das neue Jahr nicht vorschnell auf! Bleiben Sie dran – getreu dem Motto ‚Ich bin und ich werde‘!“ Die Organisation bietet zu diesen und weiteren Präventionsthemen kostenlose Infomaterialien und berät über ihren telefonischen Informations- und Beratungsdienst, das INFONETZ KREBS.

Weltkrebstag: Deutsche Krebshilfe informiert zum Thema Krebsprävention weiterlesen

Dieseldebatte: Langjähriger Berater der Bundesregierung schlägt Angleichung der Grenzwerte an die USA vor

In der Debatte um mögliche Gesundheitsschäden durch Stickstoffdioxid (NO2) schlägt ein früheres Mitglied der Regierungskommission für Bevölkerungsschutz, der Arzt und Biochemiker Prof. Alexander Kekulé, die Angleichung der europäischen Grenzwerte an die in den USA gültigen Werte vor. Im Interview mit dem NDR plädiert Kekulé dafür, den derzeit gültigen Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft auf 100 Mikrogramm anzuheben und sich damit dem US-amerikanischen Grenzwert anzuschließen. Es gebe keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass im Bereich zwischen 40 und 100 Mikrogramm durch NO2 verursachte gesundheitliche Schäden auftreten. Die US-amerikanische Umweltbehörde sei in einer großen Studie 2018 erneut zu dieser Bewertung gekommen. Kekulé, Direktor des Instituts für Biologische Sicherheitsforschung in Halle (Saale), sagte dem NDR: „Ein größeres Team hat sich nie damit beschäftigt, und egal, wie wir es in Europa machen, wir werden das nicht besser beurteilen können.“

Dieseldebatte: Langjähriger Berater der Bundesregierung schlägt Angleichung der Grenzwerte an die USA vor weiterlesen

Weniger als 19.500 Apotheken – 10 Prozent Rückgang in zehn Jahren

Die Zahl der Apotheken ist 2018 das zehnte Jahr in Folge gesunken – auf weniger als 19.500. Dies berichtet das Branchenportal APOTHEKE ADHOC. Laut Hochrechnung sind rund 300 Betriebe verschwunden; damit sinkt die Zahl auf den tiefsten Stand seit mehr als 30 Jahren. Seit dem Allzeithoch im Jahr 2008 sind knapp 2200 Apotheken verschwunden, ein Verlust von 10 Prozent.

Weniger als 19.500 Apotheken – 10 Prozent Rückgang in zehn Jahren weiterlesen

Deutsche Umwelthilfe misst im März die Luftqualität an Schulen, Kitas und vor Krankenhäusern

Deutsche Umwelthilfe startet nächste ‚Citizen Science‘-Aktion vom 1. März bis 1. April 2019 – Messung des Dieselabgasgifts NO2 an besonders sensiblen Orten wie Schulen oder Pflegeheimen – Bürger können unter www.duh.de/abgasalarm Vorschläge für Messorte mitteilen – Letzte Messaktion 2018 in Berlin offenbarte 47 teils stark belastete Messpunkte an Kinder-, Gesundheits- und Senioreneinrichtungen – DUH fordert mehr amtliche Messungen an Orten mit gesundheitlich relevanten NO2-Belastungen

Deutsche Umwelthilfe misst im März die Luftqualität an Schulen, Kitas und vor Krankenhäusern weiterlesen

Halsweh mit Tee und Lutschpastillen bekämpfen

Bei Halsweh ist es besonders wichtig, die Schleimhäute feucht zu halten. „Trinken Sie viel Tee. Die Wärme fördert die Durchblutung der Schleimhäute und hilft so, Entzündungen zu lindern“, erläutert die Münchner Apothekerin Isolde Meyer im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. „Wegen seiner Gerbstoffe und der desinfizierend wirkenden ätherischen Öle ist Salbeitee empfehlenswert.“

Halsweh mit Tee und Lutschpastillen bekämpfen weiterlesen