Category: Gesundheit

Schlafprobleme oft auf Tagesnickerchen zurückzuführen

Wenn Senioren über schlechten Schlaf klagen, hängt dies in vielen Fällen mit Nickerchen am Tag zusammen. Darauf weisen Experten von der Schlafambulanz am Klinikum Nürnberg im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ hin. Ältere Körper bilden weniger Schlafhormon Melatonin, Tiefschlaf- und Traumphasen verkürzen sich.

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Was chronisch Kranke beim Sport beachten müssen

Wer dauerhaft Medikamente einnehmen muss, braucht deshalb auf Sport nicht zu verzichten – im Gegenteil: „Bei vielen chronischen Erkrankungen setzen wir Ärzte körperliches Training wie ein zusätzliches Medikament ein“, erklärt der ärztliche Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar in München, Professor Martin Halle, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Doch wie bei jeder Arznei muss auch beim Sport darauf geachtet werden, dass er sich mit den anderen Medikamenten verträgt, die der Patient bekommt.

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Hautkrebs vermeiden mit dem richtigen Sonnenschutz

Heller Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt werden. Wie sich Beschäftigte, die häufig im Freien arbeiten, vor dieser Gefahr schützen können, zeigt ein Film der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

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Klebstoffe: Aufgepasst beim Renovieren

Kleber ist nicht gleich Kleber – das zeigt die vielseitige Auswahl zähflüssiger Verbindungsmittel in jedem Baumarkt. Ob Holz, Kunststoff, Keramik oder Metall: Für jedes Material haben die Hersteller spezielle Kleber entwickelt. „Moderne Klebstoffe sind sehr leistungsfähig und sicher, wenn sie korrekt eingesetzt werden“, sagt Schadstoffexperte Dr. Walter Dormagen von TÜV Rheinland. Einen Überblick über schadstoffarme Kleber und andere Bauprodukte bietet die gemeinsam von TÜV Rheinland und dem Sentinel Haus Institut betriebene Online-Plattform www.bauverzeichnis.gesündere-gebäude.de. TÜV Rheinland vergibt zudem Prüfzeichen für schadstoffarme Produkte, darunter auch Kleber. „Wer den passenden Klebstoff gefunden hat, sollte sich über Wirkungsweise, Anwendung, und Arbeitsschutz informieren“, so der Experte

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Umgebung von Demenz-Patienten behutsam ändern

Planen Angehörige eines Menschen mit Demenz räumliche Anpassungen in dessen Wohnung, sollten sie behutsam vorgehen. Darauf weist Dr. Christoph Held, Heimarzt und Gerontopsychiater beim Geriatrischen Dienst der Stadt Zürich hin. Denn jede Veränderung ist für Demenzkranke schwierig, kann eventuell ihren Zustand verschlechtern.

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Koffein und Heilerde gegen stressbedingte Hautprobleme

Koffein hilft nicht nur innerlich als Wachmacher im Morgen-Kaffee, sondern kann uns auch äußerlich Schwung verleihen und stressbedingten Hautproblemen entgegenwirken. Koffein in Pflegecremes fördert die Durchblutung und wirkt abschwellend – ist also ein ideales Mittel gegen Tränensäcke und müde Augen, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt.

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Sollen alle Babys zum Diabetes-Test?

Forscher erproben derzeit Methoden zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes bei Neugeborenen. In Niedersachen, Sachsen und Bayern laufen dazu drei Pilotstudien. „Wir wollen Familien ersparen, vom Typ-1-Diabetes und möglichen schweren Komplikationen überrascht zu werden“, erläutert Professor Ezio Bonifacio aus Dresden, Leiter der sogenannten Freder1k-Studie, im Apothekenmagazin „“Diabetes Ratgeber“.

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Sauber und sicher: 5 Tipps für Kontaktlinsenträger

Diese kuriose Meldung geht aktuell durch die Medien: Londoner Ärzte fanden 27 Kontaktlinsen im Auge einer 67-jährigen Patientin mit Grauem Star. Diese hatte die Beschwerden am Auge als Alterserscheinungen abgetan – die geplante Operation musste aus Hygienegründen verschoben werden.

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Zu viel Dämpfung bei Sportschuhen kontraproduktiv

Lange galten Sportschuhe mit einer sehr starken Dämpfung als das Nonplusultra zum Schutz vor Verletzungen. „Heute weiß man, dass zu viel Dämpfung kontraproduktiv ist“, betont der Leiter des Instituts für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln, Professor Gert-Peter Brüggemann, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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So erkennen Sie Flüssigkeitsmangel

Bei Hitze steigt der tägliche Flüssigkeitsbedarf um 0,5 bis 1,5 Liter an. Neben Durstgefühl deuten auch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und ein trockener Mund mit dickflüssigem Speichel auf Dehydrierung hin, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt.

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