Wie man Vorzeichen eines Schlaganfalls erkennt und sich für später schützt

Bevor es zu einem schweren Schlaganfall mit bleibenden Schäden kommt, sendet das Gehirn sehr oft kleine Warnsignale. Nur werden diese meistens nicht ernst genommen. Es kann eine nach Minuten wieder vergehende Bewegungsstörung einer Hand oder eines Armes sein, eine ebenso kurze Seh- oder Sprachstörung, ein Taubheitsgefühl oder ein Schwindel. Wer darauf nicht reagiert, verpasst die Chance, dem möglicherweise bevorstehenden größeren Anfall vorzubeugen. In 15 Prozent der Fälle kommt der Schlaganfall im nächsten Jahr, bei 5 Prozent schon in den folgenden zwei Tagen, erklärt Dr. Claus Briesenick, Neurologe in Baldham bei München, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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Regelmäßiges Sporttreiben macht den Organismus widerstandsfähig

»Regelmäßiges dosiertes Sporttreiben macht den Organismus widerstandsfähig gegen Erkältungen, Hexenschuss und andere lästige Begleiterscheinungen des Winters.« Das sagte Professor Dr. med. Thomas Wessinghage, ärztlicher Leiter der Medical Park Kliniken des Tegernseer Tals, in einem Interview mit der Neuen Apotheken Illustrierten. Es ist in der aktuellen Ausgabe vom 15. Januar 2009 abgedruckt.

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Vitaminpräparate – kein Schutz vor Krebs?

Forscher des Brigham and Women`s Hospitals und der Harvard Medical School in Boston fanden in einer repräsentativen Studie keine Auswirkungen von supplementierten Antioxidantien auf das Krebsrisiko bei Frauen. Die Anwendung teurer Vitaminpräparate bleibt somit weiterhin fragwürdig. Der tägliche Verzehr von Obst und Gemüse senkt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Dies bestätigen epidemiologische Beobachtungen sowie wissenschaftliche Studien mit vitaminreichen Nahrungsmitteln.

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Starker Pollenflug für 2009 erwartet: Noch ist Zeit für die Hyposensibilisierung

Die Wintermonate sind für Allergiker die Zeit des Aufatmens, denn es befinden sich keine Pollen mehr in der Luft. Da sind Augenbrennen und Schniefnase vom vergangenen Frühling vergessen. Doch gehen Experten davon aus, dass der Pollenflug im Jahr 2009 besonders stark sein wird. Mit modernen Präparaten, die schnell wirksam sind, ist eine Hyposensibilisierung jetzt noch möglich.

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Rückenfreunde – Rückenfeinde – Was hilft der Wirbelsäule, was schadet ihr?

Täglich beeinflussen positive und negative Faktoren die Gesundheit unseres Rückens. Geraten sie ins Ungleichgewicht, drohen Schmerzen und Erkrankungen. Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga stellt die wichtigsten Aspekte vor.

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Die besten Tipps gegen Schimmel in der Wohnung

Wenn es zu Hause an den Wänden schwarz, gelb oder grün schimmert, dann hat sich meistens ein übler Pilz eingenistet, der Schimmelpilz. Schimmel ist nicht nur hässlich, sondern kann auch krank machen, das berichtet die Apotheken Umschau. Chefredakteur Hans Haltmeier erklärt die typischen Symptome:

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Fibromyalgie im Gehirn sichtbar

Bei Fibromyalgie-Patienten ist die Schmerzverarbeitung im Gehirn gestört. Diese Annahme konnten Forscher aus Marseille (Frankreich) mit Hilfe der Tomografie unterstützen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Sie maßen mit dem Verfahren die Durchblutung von Hirnregionen, die für die Schmerzwahrnehmung zuständig sind.

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Alternative Ernährungsweise hilft Diabetikern

Sich gesund ernähren, überlegt entscheiden, was auf den eigenen Teller kommt und bei Süßigkeiten nicht vorschnell zugreifen. Was bei vielen Menschen eher negative Assoziationen hervorruft, ist für Zuckerkranke Alltag: eine Ernährung nach Diät-Plan. Obwohl für die meisten Diabetiker heute keine strenge Diät mehr erforderlich ist, müssen sie doch genau auf ihre Ernährung achten. Eine Entscheidung für die Currywurst mit Pommes beim Imbiss um die Ecke, einen Döner oder ein Plunderteilchen ist hier sorgfältig zu treffen.

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Erkältung: Wann Apotheker den Arztbesuch empfehlen

Erkältungskrankheiten werden anfangs fast immer mit rezeptfreien Arzneimitteln behandelt. „Besonders in der Selbstmedikation ist die Beratung durch den Apotheker wichtig, denn er kann beurteilen, ob ein Arztbesuch nötig ist“, so Dr. Ulrich Krötsch, Präsident der Bundesapothekerkammer. Apotheker werden ihren Patienten zum Arztbesuch raten, wenn der Verdacht auf eine „echte Grippe“ (Influenza) nahe liegt. Symptome einer Grippe sind unter anderem plötzlich auftretendes, hohes Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl.

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Intensiver Gebrauch von Räucherstäbchen kann Krebs verursachen

In Asien ist der Gebrauch von Räucherstäbchen sehr verbreitet. Nun stellt sich heraus, dass durch intensive Nutzung die Gefahr, an Krebs der oberen Atemwege zu erkranken, steigt, berichtet die „Apotheken Umschau“. Das kam bei einer Studie mit mehr als 61.000 Singapur-Chinesen heraus.

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