Ein zweites Leben dank Stammzellen

Moderne Stammzelltherapien haben vielen Kindern ein neues Leben geschenkt – und jährlich werden es mehr. Dabei geht es nicht mehr nur um Leukämien oder Krebstumoren. Auch Krankheiten, die nicht lebensbedrohlich sind, aber für die betroffenen Kinder und Eltern eine beträchtliche Belastung darstellen, sind dank neuer Verfahren behandelbar.

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Was ist eigentlich ein Tennisarm und wie entsteht er?

Bei Schmerzen im Ellenbogengelenk spricht man landläufig von einem Tennisarm. Aber was ist genau ein Tennisarm? In Fachkreisen wird ein Tennisarm auch Epicondylitis humeri radialis genannt. Dabei ist der Epicondylus humeri ein Knochenbereich am Oberarm. Die Endung –itis heißt soviel das hier eine Entzündung vorliegt.

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Vitamin B12-Mangel – fünf vor zwölf für Nervensystem, Blutbildung und Gefäße

Vitamin B12-Mangel ist in Deutschland weiter verbreitet als bisher angenommen, berichtet das Deutsche Ärzteblatt Oktober 2008. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) zählt Vitamin B12 neben Folsäure, den Vitaminen D und E zu den Nährstoffen, mit denen insbesondere ältere Personen in Deutschland häufig unterversorgt sind. Vitamin B12 (Cyanocobalamin) ist an der Zellteilung, der Regeneration des Nervensystems und gemeinsam mit Folsäure an der Regulation des Homocysteinspiegels beteiligt. Ein Vitamin B12-Mangel kann zu Blutarmut (perniziöse Anämie), neurologischen Störungen wie Demenz, Gefühls- und Bewegungsstörungen führen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen.

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Gute Nachrichten zum Welt-Diabetestag

Was Fachärzte bereits lange vermutet haben, ist nun wissenschaftliche Gewissheit: Die frühe Behandlung eines Typ 2 Diabetes mellitus kann schwere Krankheitsfolgen auch noch nach langjähriger Diabetesdauer verhindern. Britische Forscher haben in einer vor über 20 Jahren begonnenen Studie herausgefunden, dass die Senkung des Blutzuckerspiegels kurz nach der Diabetesdiagnose langfristig das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Nieren- und Augenschädigungen, sowie frühzeitige Todesfälle senken kann.

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Grippe – Gefahr von schweren Komplikationen – Schutzimpfung kann Leben retten

Eine Virusgrippe, die Influenza, ist schon schlimm genug! Sie schlägt ganz plötzlich zu und verursacht hohes Fieber, starke Kopf-, Glieder – und Muskelschmerzen, trockenen und quälenden Reizhusten, nicht selten auch Kreislaufprobleme – kurz: der ganze Körper ist betroffen und man ist innerhalb kürzester Zeit richtig krank.

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Bei Diabetes-Medikamenten auf Wechselwirkungen achten

Werden Arzneimittel gegen Diabetes eingenommen, sind Wechselwirkungen häufig. Um diese vollständig zu erkennen, ist die kontinuierliche Betreuung der Hausapotheke unersetzlich. „Nur der Apotheker in der wohnortnahen Apotheke kann alle individuellen Arzneimittel erfassen und kennt auch die Selbstmedikation. Die kostenlose Überprüfung auf mögliche Wechselwirkungen bieten wir den Apothekenkunden an, die sich in einer Hausapotheke einschreiben“, so Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. „Anlässlich des Weltdiabetestags am 14. November wollen wir Patienten für arzneimittelbezogene Probleme und deren Lösung sensibilisieren.“ Derzeit sind etwa 5.000 verschiedene Wechselwirkungen bekannt. Welche Wechselwirkungen klinisch relevant sind und wie die Patienten im Alltag mit ihnen umgehen können, kann der Apotheker im persönlichen Gespräch mit seinem Kunden erkennen und nach Rücksprache mit dem Arzt patientenindividuelle Lösungen finden.

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Neuer Grippe-Impfstoff für verbesserten Schutz bei älteren Personen in Erprobung

Mit einer großen Wirksamkeitsstudie untersucht das forschende Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline Grippe-Impfstoff einer neuen Generation, der eigens für einen verbesserten Schutz älterer Menschen entwickelt wurde. Für diesen Impfstoff entwickelte GlaxoSmithKline das spezielle Adjuvans-System AS03, einen Hilfsstoff, der das Ansprechen auf die Impfung verstärkt. „Das Adjuvans entspricht demjenigen, das auch beim einzigen bisher in Europa zugelassenen präpandemischen Impfstoff sowie dem pandemischen Impfstoff von GlaxoSmithKline eingesetzt wird,“ so Jean Stéphenne, Geschäftsführer von GlaxoSmithKline Biologicals in Rixensart, Belgien. „Wir möchten damit einen überlegenen Impfstoff entwickeln, der vor allem Menschen mit hohem Erkrankungsrisiko einen besseren Schutz bietet.“

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Müde und schlapp durch Übersäuerung?

Kopfschmerzen, ständige Erschöpfung oder wandernde Rückenprobleme – viele Patienten leiden jahrelang unter diffusen Beschwerden, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Da die gängigen Therapien nicht greifen, ziehen die Betroffenen von Praxis zu Praxis, in der Hoffnung irgendwo Hilfe zu finden. „Der Grund für medizinisch nicht greifbare Beschwerden ist häufig eine Übersäuerung des Organismus“, erläutert der Apotheker und Heilpraktiker Dr. Wolfgang Widmaier, Union Deutscher Heilpraktiker. „Bei unserem heutigen Lebensstil ist das nichts Ungewöhnliches, denn wir gehen häufig sehr schlecht mit unserem Körper um. So bewegen wir uns zu wenig. Das hat zur Folge, dass die Ausscheidung saurer Stoffwechselbestandteile nicht optimal funktioniert. Viele Menschen ‚versauern’ also schon deshalb, weil sie den ganzen Tag am Schreibtisch, im Auto oder auf dem Sofa sitzen. Dazu kommt Stress, der bekanntlich auch ‚sauer macht’. Und eine Ernährung mit zuviel Fleisch, Wurst, Käse, Süßigkeiten, mit zu viel Kaffee, Alkohol, Zigaretten und süßen Softdrinks. Alle diese Dinge regen die Säurebildung an. Basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, die der Körper zur Neutralisierung der Säuren braucht, essen wir dagegen viel zu wenig.“

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Weltdiabetestag in Mülheim – Diabetes kennt keine Grenzen

Unter dem Motto „Diabetes kennt keine Grenzen“ steht am 15. November 2008 von 10.00 bis 15.30 Uhr die Informationsveranstaltung zur chronischen Erkrankung Diabetes und Prävention in der RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle. Veranstalter sind der niedergelassene Diabetologe Dr. Benedict Lacner und die Vorsitzende des Bezirksverbands Mülheim/Oberhausen des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Maria Forstmann. Bürgermeister Markus Püll wird die Veranstaltung mit eröffnen. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind eingeladen, sich kostenlos in Vorträgen und einer großen Fachausstellung zu informieren. „Denn die Diabetestherapie ist umso erfolgreicher, je aufgeklärter Patient und Angehörige sind“, sagt Benedict Lacner.

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Die Ermittlung des Immunstatus in der Krebstherapie und -prävention

Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten „Organe“ unseres Organismus. Es hat die Aufgabe uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), vor Fremd- und Schadstoffen, vor Giftstoffen und Krebs zu schützen. Den Immunzellen kommen dabei wichtige Aufgaben im Verlauf der spezifischen und unspezifischen Immunabwehr zu.

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