Kosmetische Produkte sind die wesentlichen Auslöser für Hautkrankheiten – aber man kann sich schützen

Experten haben dieses Wissen bereits und werden nicht müde darüber zu berichten. In Fachliteratur ist nachzulesen, dass viele kosmetische Inhaltsstoffe Allergien auslösen oder gar im Verdacht stehen Nitrosamine zu bilden, Formaldehyd abzuspalten, Hormone und Eiweisse zu verändern, Krebs zu erzeugen und vieles mehr. Eine Studie des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) sagt u.a. aus, dass jährlich rund sieben Prozent der Bevölkerung Deutschlands am allergischen Kontaktekzem erkranken. Das Thema brennt vielen Menschen auf der Haut.

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Der neue Markt für Moralisten EUROFORUM-Konferenz „Die Macht der neuen Öko-Lifestyle Konsumenten“

Immer mehr Menschen in Deutschland kaufen gezielt nachhaltige und gesunde Produkte. Experten schätzen, dass der Marktanteil von Bio- und Fair-Trade-Produkten mittelfristig auf 30 Prozent steigen wird. (Handelsblatt, 18.02.2008) Doch während für die Ökobewegung der 80er Jahre allein gesundheitsbewusste und ökologische Aspekte bei den Produkten wichtig waren, so nimmt bei den Anhängern des „Lifestyle of Health and Sustainability“ (Lohas) der Genuss eine ebenso entscheidende Rolle ein. Durch ihren Konsum wollen Lohas umweltfreundliche Unternehmen und faire Arbeitsbedingungen unterstützen und gleichzeitig Firmen boykottieren, die nicht auf Nachhaltigkeit setzen.

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Ganzheitliche Behandlungsmethoden liegen im Trend

Unter der Schirmherrschaft von Mario Ohoven, Präsident des BVMW Deutschland, startet am 23. – 24. August in Düsseldorf der zweite Bundeskongress für ganzheitliche Medizin – MEDICUS. Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker aber auch Unternehmen diskutieren diesmal über das Thema: „Zurück in die Zukunft“ – Paradigmenwechsel: Neue Perspektiven in den Wissenschaften.

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Eltern: Hört auf zu rauchen und reduziert so das Risiko, dass eure Kindern rauchen werden

Die Wahrscheinlichkeit, dass Jugendliche zur Rauchern werden, sinkt stark, wenn Eltern aufhören zu rauchen. Wenn beide Eltern eines Kindes nie geraucht haben, ist Forschungsergebnissen zufolge die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind einmal täglich rauchen wird, um über 70 Prozent im Vergleich (1) zu einer Konstellation gesenkt, in der beide Eltern weiterrauchen. Und wenn beide Eltern Raucher waren, aber aufgehört haben zu rauchen, ist dieselbe Wahrscheinlichkeit um fast 40 Prozent gesenkt.(1) Weitere Forschungsergebnisse zeigen, dass bei Müttern, die das Rauchen aufgehört haben, die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Kinder anfangen zu rauchen, geringer ist.(2)

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Unfruchtbar durch Bakterium: Neues Chlamydien-Screening vermeidet Spätfolgen

Sie zählt zu den häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten, doch kaum jemand kennt sie: Von einer Chlamydien-Infektion sind etwa 1,1 Millionen Deutsche betroffen, jährlich infizieren sich rund 300 000 Menschen neu. Unbehandelt drohen Frauen Unterleibsentzündungen und Unfruchtbarkeit. Anlässlich der Etablierung des Screenings für Frauen bis 25 Jahre fordert die GenoGyn (Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G.) verstärkte Aufklärung.

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Fettreicher Fisch ist gesund – doch es führen viele Wege zu Omega-3-Fettsäuren

Heringssandwich? Makrelensoufflé? Lachsfondue? Wenn Sie diese Gerichte noch nicht in Ihren Ernährungsplan aufgenommen haben, haben Sie vermutlich etwas verpasst. Dieses Etwas sind die langkettigen mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren – Substanzen, die äusserst wichtig sind, um gesund zu bleiben, und die hauptsächlich in fettreichen Fischsorten vorkommen. Bei regelmässiger Einnahme können Omega-3-Fettsäuren einer Vielzahl degenerativer Erkrankungen wie Arterienverkalkung, Gelenkversteifung und nachlassender Sehkraft entgegenwirken.

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Ältere Patienten profitieren von Apothekern besonders

Ältere Patienten leiden häufiger an arzneimittelbezogenen Problemen wie Neben- oder Wechselwirkungen. Mit dem Alter verändert sich die Verarbeitung von Medikamenten durch den Körper und damit deren Wirkungen. Beispielsweise sind bei älteren Frauen mit einem niedrigen Körpergewicht Überdosierungen leicht möglich. Einige Arzneimittel wie Digitalis-Glykoside gegen Herzschwäche, Betablocker und wasserausschwemmende Medikamente gegen Herzkrankheiten oder Tabletten gegen Diabetes führen bei Patienten über 70 Jahren häufiger zu Nebenwirkungen als bei jüngeren Menschen. Werden mehrere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen, sind Wechselwirkungen kaum vermeidbar.

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Am 12. Juni ist Tag der Apotheke

Der Tag der Apotheke am 12. Juni 2008 steht ganz im Zeichen des Verbraucher- und Patientenschutzes. Die Apothekenmitarbeiter informieren Patienten unter dem Motto „Mit Sicherheit für Sie da“ darüber, wie sie sich vor gefälschten Medikamenten schützen können.

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Forschungsprojekt hilft, Lebensalltag für Demenzkranke und ihre Angehörigen zu verbessern

Das Bundesfamilienministerium will die Lebensqualität Demenzkranker verbessern und das Wissen über den richtigen Umgang mit der Krankheit fördern. Dafür soll das bisher stationär erprobte Verfahren H.I.L.DE, das Pflegenden eine individuell auf den einzelnen Kranken abgestimmte Versorgung ermöglicht, auf den ambulanten und häuslichen Bereich übertragen werden.

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Hightech-Industrie warnt vor Verzögerungen bei Gesundheitskarte

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat vor weiteren Verzögerungen bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte gewarnt. „Zeitkritisch ist derzeit die Ausschreibung der zentralen IT-Infrastruktur, insbesondere des Datennetzes, durch die Betriebsorganisation Gematik“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer anlässlich des 111. Deutschen Ärztetages.

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