Neuer Grippe-Impfstoff für verbesserten Schutz bei älteren Personen in Erprobung

Mit einer großen Wirksamkeitsstudie untersucht das forschende Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline Grippe-Impfstoff einer neuen Generation, der eigens für einen verbesserten Schutz älterer Menschen entwickelt wurde. Für diesen Impfstoff entwickelte GlaxoSmithKline das spezielle Adjuvans-System AS03, einen Hilfsstoff, der das Ansprechen auf die Impfung verstärkt. „Das Adjuvans entspricht demjenigen, das auch beim einzigen bisher in Europa zugelassenen präpandemischen Impfstoff sowie dem pandemischen Impfstoff von GlaxoSmithKline eingesetzt wird,“ so Jean Stéphenne, Geschäftsführer von GlaxoSmithKline Biologicals in Rixensart, Belgien. „Wir möchten damit einen überlegenen Impfstoff entwickeln, der vor allem Menschen mit hohem Erkrankungsrisiko einen besseren Schutz bietet.“

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Müde und schlapp durch Übersäuerung?

Kopfschmerzen, ständige Erschöpfung oder wandernde Rückenprobleme – viele Patienten leiden jahrelang unter diffusen Beschwerden, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Da die gängigen Therapien nicht greifen, ziehen die Betroffenen von Praxis zu Praxis, in der Hoffnung irgendwo Hilfe zu finden. „Der Grund für medizinisch nicht greifbare Beschwerden ist häufig eine Übersäuerung des Organismus“, erläutert der Apotheker und Heilpraktiker Dr. Wolfgang Widmaier, Union Deutscher Heilpraktiker. „Bei unserem heutigen Lebensstil ist das nichts Ungewöhnliches, denn wir gehen häufig sehr schlecht mit unserem Körper um. So bewegen wir uns zu wenig. Das hat zur Folge, dass die Ausscheidung saurer Stoffwechselbestandteile nicht optimal funktioniert. Viele Menschen ‚versauern’ also schon deshalb, weil sie den ganzen Tag am Schreibtisch, im Auto oder auf dem Sofa sitzen. Dazu kommt Stress, der bekanntlich auch ‚sauer macht’. Und eine Ernährung mit zuviel Fleisch, Wurst, Käse, Süßigkeiten, mit zu viel Kaffee, Alkohol, Zigaretten und süßen Softdrinks. Alle diese Dinge regen die Säurebildung an. Basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, die der Körper zur Neutralisierung der Säuren braucht, essen wir dagegen viel zu wenig.“

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Weltdiabetestag in Mülheim – Diabetes kennt keine Grenzen

Unter dem Motto „Diabetes kennt keine Grenzen“ steht am 15. November 2008 von 10.00 bis 15.30 Uhr die Informationsveranstaltung zur chronischen Erkrankung Diabetes und Prävention in der RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle. Veranstalter sind der niedergelassene Diabetologe Dr. Benedict Lacner und die Vorsitzende des Bezirksverbands Mülheim/Oberhausen des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Maria Forstmann. Bürgermeister Markus Püll wird die Veranstaltung mit eröffnen. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind eingeladen, sich kostenlos in Vorträgen und einer großen Fachausstellung zu informieren. „Denn die Diabetestherapie ist umso erfolgreicher, je aufgeklärter Patient und Angehörige sind“, sagt Benedict Lacner.

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Die Ermittlung des Immunstatus in der Krebstherapie und -prävention

Das Immunsystem ist eines der größten und komplexesten „Organe“ unseres Organismus. Es hat die Aufgabe uns vor Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), vor Fremd- und Schadstoffen, vor Giftstoffen und Krebs zu schützen. Den Immunzellen kommen dabei wichtige Aufgaben im Verlauf der spezifischen und unspezifischen Immunabwehr zu.

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Jeder 20. erkrankt – Darmkrebsvorsorge ist wichtig

Die Zahlen der Darmkrebserkrankungen in Deutschland sind erschreckend hoch. Jeder Zwanzigste erleidet diesen oft tödlichen Krebs. Und es trifft Frauen genauso wie Männer. 31.000 Menschen in Deutschland sterben jährlich an diesem Krebs, also mehr als im Straßenverkehr. Damit ist Darmkrebs die häufigste Karzinomart und wohl auch die Tückischste. Jahrelang entwickelt sich der Tumor unbemerkt und ohne Anzeichen im Verborgenen. Wird er schließlich entdeckt, ist eine Heilung oft unmöglich.

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Borderline – Hölle der Gefühle

*Borderline* ist zwar recht verbreitet, jedoch der Allgemeinheit kaum bekannt . Einige Wenige wissen vielleicht, dass es sich hierbei um eine psychische Erkrankung handelt: Nämlich um die so genannte *emotional instabile Persönlichkeitsstörung*, wie Borderline auch genannt wird. Der Begriff *Borderline* bedeutet so viel wie *Grenzlinie* und rührt daher, dass man Borderline früher in das Grenzgebiet zwischen Neurose und Psychose eingeordnet hat.

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Insulin: Auf die Spritztechnik kommt es an

»Der häufigste Fehler beim Spritzen ist, dass die Spritzstellen und die Kanülen zu selten gewechselt werden«, sagt Gundula Ranze in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. November 2008. Denn bereits nach einer Anwendung werde die Kanüle stumpf. »Fehler in der Spritztechnik können für Schwankungen des Blutzuckers mitverantwortlich sein«, erklärt die Expertin. »Allerdings werden sie nur selten als Ursache für schlechte Blutzuckerwerte vermutet.«

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Allergien – Heilung ist möglich

Nicht nur in Deutschland sind Allergien auf dem Vormarsch. Blüten, Pollen oder Gräser, Tierhaare oder Hausstaub, Insektenstiche oder Lebensmittel. Es gibt viele Arten und viele Betroffene. Es wird Zeit, zu informieren… Der wichtigste Faktor hierbei ist, dass schulmedizinische Anwendungen ausschließlich auf die Auslöser einer Allergie abzielen. Dementsprechend sind die Behandlungen, die sich nur auf die Linderung der Symptome konzentrieren. Die Ursachen sind und bleiben im Dunklen.

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Selbstmedikation ohne Beratung durch Apotheker birgt Risiken

„Jede Selbstmedikation ohne ausführliche Beratung durch den Apotheker kann Risiken bergen“, warnte Apotheker Dr. Rolf-Günther Westhaus beim Gesundheitspresse-Seminar der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Denn die Einnahme rezeptfreier Medikamente kann möglicherweise Symptome schwerwiegender Erkrankungen verschleiern. So ist es zum Beispiel möglich, dass Durchfall das Symptom einer chronischen Darmerkrankung ist, die ärztlich behandelt werden muss.

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Welt-Osteoporosetag: WIPIG stellt Patienten-Ratgeber in München vor

Anlässlich des Welt-Osteoporosetags stellt WIPIG – Wissenschaftliches Institut für Prävention im Gesundheitswesen den „Ratgeber Osteoporose“ vor. Bei einem Osteoporose-Patiententag an der Münchner Universität am 25. Oktober 2008 wird WIPIG diesen Präventions-Ratgeber an Interessierte und Betroffene ausgeben.

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