Neue wissenschaftliche Analyse zeigt: Gefühlte Temperatur beeinflusst Erkältungen

Das Wetter beeinflusst die Gesundheit und kann virale Atemwegsinfekte wie Erkältungen begünstigen. Dieser Zusammenhang ist seit langem bekannt. Unklar war bisher, welche Wetterfaktoren sich wie stark auswirken. Jetzt hat eine wissenschaftliche Analyse von den Biometeorologen Professor Dr. Andreas Matzarakis aus Freiburg und Professor Dr. Panagiotis Nastos aus Athen gezeigt: Die von einem Menschen gefühlte Temperatur (wahrgenommene thermische Umgebung) hat den größten Einfluss auf das Entstehen einer Erkältung. Wer sich schützen will, sollte sich daher nicht nur am Thermometer orientieren, sondern auch seinem eigenen Temperatur- beziehungsweise Wetterempfinden vertrauen. Auf www.erkaeltung-online.de informiert das Complex-O-Meter ab Herbst 2008 täglich über die gefühlte Temperatur und zeigt außerdem die Erkältungssituation für 36 Regionen in Deutschland an.

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Bewegung und Sport mit Multipler Sklerose

Das „Trainingshandbuch Bewegung und Sport mit Multipler Sklerose“ bietet eine große Auswahl an Übungen zum Training von Kraft, Ausdauer und Koordination, die auf die Symptome der MS zugeschnitten sind. „Ich treibe Sport und empfehle es jedem MS-Betroffenen. Durch Bewegung lernen Sie Ihren Körper besser kennen, bleiben mobiler und selbstständiger und halten sich fit für ein aktives Leben mit MS“, so die MS-Patientin und ehemalige Eishockeyspielerin, Maren Valenti aus Mannheim.

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Unkompliziert Informationen zu Heilmethoden erfragen

Seit Ende 2005 bietet das Zentrum für klassische und kreative Heilmethoden in Moosburg Betroffenen die Möglichkeit, ihnen bislang unbekannte Heilmethoden kennenzulernen. Geschaffen wurde diese Möglichkeit für Menschen, die bei ihren „Haustherapeuten“ – meist Ärzten und/oder Heilpraktikern – nicht die gewünschte Hilfe finden und dann vor der Frage stehen: „An wen soll ich mich wenden? Was kann mir helfen und vor allem wer?“

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Vor dem Start von Kindergarten und Schule – Impfschutz überprüfen

Für viele Kinder startet in diesen Tagen das Abenteuer Schule oder Kindergarten. Der intensive Kontakt mit anderen Kindern bedeutet auch ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Deshalb sollten Eltern jetzt den Impfschutz ihrer Kinder überprüfen. Welche Impfungen empfohlen werden, kann man auf der Seite www.krankenkassen.de nachlesen.

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Umdenken im Schmerzmanagement

Solange es Menschen gibt, ist die Behandlung von Schmerzen ein immerwährendes Thema. Im Mittelalter musste man sich noch mit rabiaten Methoden wie dem kurzen Verbrennungsschmerz, der langfristig den ursprünglichen Schmerz bannen sollte und lebensgefährlichen Kräuterrezepturen aus Mohn, Mandragora-Wurzel und Bilsenkraut behelfen. Seit der Erfindung des Aspirins und der Entwicklung moderner pharmakologischer Wirkstoffe verloren Operationen ihren Schrecken und jeder Schmerz schien besiegbar. Doch dass dem leider nicht so ist, mussten die ärztlichen Schmerz-Fachgesellschaften auf ihrer aktuellen Jahrestagung zugeben.

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Krampfadern Beine machen

Die Reisezeit ist Stress für die Venen: Langes, unbewegliches Sitzen im Auto, Bus oder Flugzeug steigert das Thrombose-Risiko. Experten schätzen, dass bei Reisen, die länger als vier Stunden dauern, einer von 6.000 Reisenden eine Thrombose erleidet (1). Besonders gefährdet sind Personen mit Krampfadern, Bindegwebsschwäche, Blutgerinnungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes und ältere Menschen. Eine Beinvenenthrombose im Frühstadium wird häufig nicht bemerkt. Die Deutsche Venen-Liga rät, vor und nach dem Urlaub beim Arzt einen Venen-Check durchzuführen. Gefährdete Personen können durch Fußgymnastik und das Tragen von Kompressionsstrümpfen bei langen Reisen einer Thrombose vorbeugen.

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Deutsche setzen stark auf Hausmittel

Wie gehen die deutschen Patienten mit leichten Beschwerden um? Welche Kriterien sind für sie bei der Auswahl von rezeptfreien Medikamenten wichtig, und wie möchten sie sich in Zukunft über die Behandlung leichter Beschwerden informieren? Diese Fragen beantwortet eine aktuelle Nielsen-Studie, die zusammen mit der AESGP (Association of the Euro-pean Self Medication Industry) erstellt wurde. Befragt wurden mehr als 28.000 Internetnutzer in 51 Ländern.

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Diabetiker: Durchfall nicht unterschätzen

Wenn man sich mehrmals täglich auf das stille Örtchen schleppt, hat sie zugeschlagen: Montezumas Rache. Doch der Durchfall betrifft nicht nur den Darm, er bringt auch den Blutzucker durcheinander. Darauf weist die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer Ausgabe vom 15. August 2008 hin. Etwa jeder Dritte in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr unter Durchfall. »Der Körper verliert dabei viel Flüssigkeit und sogenannte Elektrolyte. Also Mineralsalze, die er für viele Stoffwechselprozesse benötigt«, erklärt Dr. Manfred Schlotmann, Internist und Diabetologe in Köln. »Zudem ist die Nahrungsaufnahme häufig gestört, was den Stoffwechsel zusätzlich beeinträchtigt. Vor allem, wenn der Durchfall länger anhält, kann es für Diabetiker gefährlich werden.«

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Umsatz von Heilmitteln im ersten Quartal 2008 leicht rückläufig

Die niedergelassenen Ärzte haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres Heilmittel wie zum Beispiel Massagen und Sprachtherapien im Wert von rund 988 Millionen Euro verordnet. Dies sind knapp 2,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) mit Bezug auf das Informationssystem der Kassenverbände hin. Durchschnittlich bekam jeder gesetzlich Versicherte zwischen Januar und März 2008 Heilmittel für rund 14,10 Euro verschrieben. Die regionalen Unterschiede sind jedoch erheblich. Während in der Region Westfalen-Lippe Massagen und Co. im Wert von durchschnittlich rund 9,50 Euro pro Kopf verordnet wurden, verschrieben die Ärzte in Sachsen statistisch gesehen jedem Versicherten Heilmittel für rund 17,70 Euro.

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Wie wichtig ist Sport für die Gesundheit?

Knapp zwei Drittel aller Deutschen über 16 Jahren erachten Sport als wichtig für die Gesundheit. Das übrige Drittel dagegen meint, dass man auch ohne Sport gesund leben kann. Seit Anfang der 90er Jahre ist der Anteil der Menschen, die regelmäßig Sport treiben von 22 % auf 30 % gestiegen. Zeitmangel ist der häufigste Grund, weshalb sich Menschen weniger sportlich betätigen, als sie es eigentlich möchten. 63 % der sportlich Aktiven und 42 % der Nicht-Sportler würden sich gern mehr betätigen, wenn sie die Zeit dazu hätten.

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