Perfekt bearbeitete Selfies machen unglücklich und unzufrieden

Der Vergleich mit scheinbar perfekten Fotos der anderen belastet viele Social Media-Nutzerinnen. Wie das Posten von bearbeiteten Selbstportraits trotzdem Spaß macht. Egal ob in der Gruppe oder alleine: Fotos vom eigenen Gesicht sind in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram beliebt wie nie. „Selfies sollen zeigen, dass wir interessante Menschen sind, die interessante Dinge tun“, erklärt Marika Tiggemann, Professorin für Psychologie an der Flinders-Universität in Australien, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Zahlreiche Studien aber zeigen: Die perfekt gestylten Selbstportraits machen unglücklich und unzufrieden.

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So schützen Sie sich vor Blitz und Donner

Mit dunklen Wolken kündigt es sich an oder bricht plötzlich über einen herein: Ein Gewitter birgt große Gefahr. Weil Blitze meist am höchstgelegenen Punkt einschlagen, sollten Wanderer bei angekündigten Unwettern lieber daheimbleiben, rät das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ in seiner aktuellen Ausgabe. So schützen Sie sich vor Blitz und Donner weiterlesen

Verminderte Lebensqualität: Wenn der Geschmack ausbleibt

Die feine Zimtnote eines Apfelstrudels oder den cremig-würzigen Geschmack eines Thaicurrys zu genießen, ist ein Stück Lebensfreude. Wer diese Aromen plötzlich nicht mehr wahrnimmt, kann an Covid-19 erkrankt sein – doch hat der Verlust von Geruch- und Geschmacksinn auch andere Ursachen. Rund 50.000 Menschen in Deutschland erkranken pro Jahr an Störungen des Geschmackssinns (Dysgeusie) und der Geruchswahrnehmung (Dysosmie). „Einige schmecken und riechen plötzlich gar nichts mehr, andere nur noch eingeschränkt“, sagt Professor Thomas Hummel, Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Schmecken und Riechen an der Universtitäts-HNO-Klinik Dresden, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Manche nähmen auch veränderte Geschmacksreize wahr: Süßes empfinden sie zum Beispiel als bitter.

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Alltag mit einem Baby: So bleiben Eltern ein Liebespaar

Wenn aus Paaren Eltern werden, steht alles auf dem Kopf. Wo bleibt da noch Platz für die Liebe? Doch Paare können einiges tun, damit die Beziehung nicht an den neuen Herausforderungen zerbricht. Wie Eltern eines Neugeborenen ein Liebespaar bleiben, erklären Experten in der aktuellen Ausgabe des Apothekenmagazins „Baby und Familie“. Alltag mit einem Baby: So bleiben Eltern ein Liebespaar weiterlesen

Raus aus dem Trott – mit diesen Tipps gelingt’s

Wer Routinen durchbricht und Neues ausprobiert, bleibt fit im Kopf. Dabei lässt sich mit ganz einfachen Tipps Abwechslung in den Alltag bringen – auch in der Corona-Krise. Eine Möglichkeit ist laut Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ zum Beispiel, mal ein neues Rezept mit ungewohnten Zutaten auszuprobieren: Einkauf und Zubereitung erfordern mehr Konzentration als bei Routinegerichten, und neue Geschmacksrichtungen regen die Sinne an. Hilfreich kann auch sein, das Smartphone dreimal am Tag für je 20 Minuten auszuschalten. Denn wer immer und überall erreichbar ist, überfordert sein Gehirn durch permanente Reizüberflutung. Daher: Handy in der Tasche lassen und das Nichtstun genießen. Raus aus dem Trott – mit diesen Tipps gelingt’s weiterlesen

Stillen: Falsche Erwartungen geraderücken

In den sozialen Medien wimmelt es von Fotos mit glücklichen stillenden Müttern, die eine harmonische Einheit mit ihrem Baby bilden. Die Realität ist für viele Frauen eine andere – insbesondere in den ersten Tagen. „Stillen ist wunderbar und innig, aber nicht nur und häufig nicht am Anfang“, sagt Vivian Weigert, Stillberaterin und Buchautorin, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Klappt es nicht so reibungslos wie gehofft und bekommt die Mutter keine Unterstützung zum Stillen, baut sich schnell Druck auf. Laut Weigert wäre es für werdende Mütter daher wichtig, vor der Geburt ein realistischeres Bild vom Stillen zu bekommen: Sie sollten wissen, dass es am Anfang wehtun kann, dass Probleme auftauchen können und dass es normal ist, Hilfe zu brauchen, denn Mutter und Baby müssen das Stillen erst lernen. Stillen: Falsche Erwartungen geraderücken weiterlesen

Früh ausziehen?

Eine typische Frage die man sich immer wieder stellt ist, ob man nicht doch früher aus dem Elternhaus ausziehen soll. Spätestens dann, wenn man ein Studium aufnimmt, wird diese Frage aufkommen. Wenn man in eine andere Stadt umziehen muss, wird man wohl nicht darum herumkommen aus dem Elternhaus auszuziehen. Sollte man aber doch in der gleichen Stadt wohnen, so muss man sich entscheiden, ob man weiterhin bei den Eltern wohnen will oder doch lieber nach einer eigenen Wohnung sucht.

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Die Gefühle bleiben: Weihnachten feiern mit Alzheimer-Patienten

Weihnachten ist das Fest der Familie. Ist ein Angehöriger an Alzheimer erkrankt, kann das die Familienmitglieder an den Feiertagen vor besondere Herausforderungen stellen. Auf der einen Seite soll das Weihnachtsfest so sein, wie es vor der Erkrankung war. Auf der anderen Seite muss auf einen Angehörigen mit Alzheimer Rücksicht genommen werden. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) bietet Tipps und Anregungen für die Feiertage.

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Internetnutzung und verändertes Kundenverhalten

Das Internet verändert unser Konsumverhalten. Es gibt kaum einen Bereich, der nicht von dieser Entwicklung erfasst wird. Man kann vielleicht zwei Bereiche sehr schematisch für diese Entwicklung herausnehmen, denn sie stehen auch als Symbol für erhöhte Transparenz und gesteigerte Effizienz auf dem Markt. Die Tourismusbranche hat enorm von den aktuellen Entwicklungen profitieren können und gerade deshalb gibt es Normen und Ziele, die man erreichen sollte. Immerhin lässt sich dadurch auch die Möglichkeit entdecken, dass man eine Reise unter Umständen auch günstiger buchen kann als das früher im Reisebüro der Fall war. Ein weiterer Bereich betrifft die Bewertungsportalen in der Gesundheitsbranche. Klinikbewertungen haben in der letzten Zeit massiv zugenommen und daher nutzen Kunden diese Möglichkeit, um ihren Aufenthalt im Falle einer Krankheit besser zu organisieren. Man denke hier auch an die Möglichkeit der Vielfalt innerhalb des gesamten Systems. Von einer guten Bewertung ist sehr Vieles abhängig. Wir wollen im Anschluss kurz auf die Möglichkeiten und Chancen, aber auch die Risiken, dieses Bereichs eingehen, der naheliegend ein besonders hohes Maß an Transparenz erfasst hat. Internetnutzung und verändertes Kundenverhalten weiterlesen

Blasenschwäche: Auch die Blase kann trainiert werden

Viele Menschen mit schwächelnder Blase gehen mehrmals am Tag vorsorglich zur Toilette, auch wenn sie nicht müssen. Damit erreichen sie genau das Falsche: Durch die häufigen vorzeitigen Toilettengänge wird die Regulationsstörung der Blasenfunktion verschärft und die Blasenkapazität nimmt immer weiter ab. Mit einem gezielten Blasentraining können die Betroffenen gegensteuern.

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