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	<title>Bios Life News</title>
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	<description>Abnehmen mit Bios Life Slim und weitere News zur Gesundheit</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:21:19 +0000</pubDate>
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		<title>Internet ist Einfallstor für Arzneimittelfälschungen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>

		<category><![CDATA[apotheken]]></category>

		<category><![CDATA[arzneimittelfälschungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Apotheken unterstützen die Bundesregierung in ihrem Kampf gegen Internetkriminalität. &#8220;Das Internet ist das Einfallstor der organisierten Kriminalität für den Handel mit gefälschten und nicht zugelassenen Arzneimitteln. Politik und Behörden müssen sich auch in diesem Sektor für mehr Verbraucherschutz einsetzen&#8221;, sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hatte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Apotheken unterstützen die Bundesregierung in ihrem Kampf gegen Internetkriminalität. &#8220;Das Internet ist das Einfallstor der organisierten Kriminalität für den Handel mit gefälschten und nicht zugelassenen Arzneimitteln. Politik und Behörden müssen sich auch in diesem Sektor für mehr Verbraucherschutz einsetzen&#8221;, sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hatte sich anlässlich des Dritten Nationalen IT-Gipfels in Darmstadt für schärfere Gesetze ausgesprochen.</p>
<p><span id="more-762"></span></p>
<p>Zahlreiche Ämter und Behörden weisen immer wieder auf die steigende Arzneimittelkriminalität über den illegalen Internethandel hin. Laut Bundeskriminalamt (BKA) erhöht sich mit dem kriminellen Versandhandel via Internet die Gefahr &#8220;von schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod&#8221;. Laut BKA-Jahresbericht 2007 handelt es sich um eine internationale Dimension mit hohen Gewinnmargen und konspirativen Handelsstrukturen. Die von der Europäischen Kommission veröffentlichten Zollstatistiken 2007 zeichnen ein ebenso erschreckendes Bild: 2007 hat es bei den entdeckten Medikamentenfälschungen gegenüber 2006 einen &#8220;dramatischen Zuwachs&#8221; gegeben. Potenzsteigernde Medikamente werden am häufigsten gefälscht, aber auch Präparate gegen Cholesterin, Osteoporose und Bluthochdruck werden illegal kopiert.</p>
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		<title>Tipps für das richtige Saunieren</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 11:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[… oder warum sich die Finnen beim Schwitzen mit Birkenzweigen schlagen. Dies ist nur eine der Fragen, die der Deutsche Wellness Verband auf seiner Webseite unter der Rubrik “Verbrauchertipps” zum Thema Sauna beantwortet. Weitere Themen sind die Frage, welche Saunaarten es gibt, zu welcher Tageszeit man am besten schwitzt und ob Sauna schlank macht.

Die Sauna-Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… oder warum sich die Finnen beim Schwitzen mit Birkenzweigen schlagen. Dies ist nur eine der Fragen, die der Deutsche Wellness Verband auf seiner Webseite unter der Rubrik “Verbrauchertipps” zum Thema Sauna beantwortet. Weitere Themen sind die Frage, welche Saunaarten es gibt, zu welcher Tageszeit man am besten schwitzt und ob Sauna schlank macht.</p>
<p><span id="more-760"></span></p>
<p>Die Sauna-Tipps des Deutschen Wellness Verband stehen zum kostenlosen Download im wellness &amp; beauty guide zur Verfügung. Saunabaden hat in Deutschland eine neue Rekordmarke erreicht: 30 Millionen Menschen – 17 Millionen Männer und 13 Millionen Frauen - gehen in der Bundesrepublik mehr oder weniger regelmäßig in die Sauna. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Deutschen Sauna-Bundes zu Beginn des Jahres 2008 ergeben. Doch wie überall im Leben gilt auch beim Saunieren: Schwitzen will gelernt sein!</p>
<p><strong>Schwitzen will gelernt sein: Beispiel Dampfbad</strong></p>
<p>Sanarium, Caldarium, Danja oder Hamam? Allein schon bei der Namensvielfalt kommen viele Wellness-Liebhaber ins Schwitzen. Doch unabhängig von der Bezeichnung gilt: Im Dampfbad wird bei niedrigerer Temperatur, in der Regel zwischen 40 und 55 Grad, und einer Luftfeuchtigkeit bis zu hundert Prozent geschwitzt.</p>
<p>Zehn bis maximal zwanzig Minuten sollte das Dampfbad dauern. Genau wie bei der Sauna besteht auch beim Dampfbad die Wirkung aus dem Wechsel von äußeren Wärme- und Abkühlungsreizen. Blutdruck und Herzfrequenz steigen dabei etwas an. Die Blutgefäße – vor allem in der Haut – werden erweitert. Durch das starke Schwitzen öffnen sich die Poren, und die Haut wird gereinigt. Für die Muskulatur wiederum bedeutet der Warm-Kalt-Wechsel Entspannung und Entkrampfung. Auch den Atemwegen tut ein Dampfbad gut: Die Schleimhäute werden befeuchtet. Vor allem wenn Zusätze wie Eukalyptus verwendet werden, mildert das Beschwerden bei chronischen Atemwegserkrankungen.</p>
<p>Viele Menschen empfinden ein Dampfbad weniger belastend als eine Sauna, das liegt an den niedrigeren Temperaturen und dem damit weniger extremen Wechselreiz zwischen Warm und Kalt. Dennoch sollten auch Dampfbad-Gänger danach eine Ruhepause einlegen. Menschen mit chronischen oder akuten Erkrankungen sollten allerdings auf das Dampfbad verzichten.</p>
<p>Web: <a href="http://www.wellness-beauty-guide.de/sauna-tipps" target="_blank">www.wellness-beauty-guide.de/sauna-tipps</a></p>
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		<title>Jeder dritte Pflegebedürftige hat Anspruch auf Zusatzleistungen für Demenzkranke</title>
		<link>http://news.netpro.de/2008/11/jeder-dritte-pflegebedurftige-hat-anspruch-auf-zusatzleistungen-fur-demenzkranke/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 08:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder dritte Pflegebedürftige kann Zusatzleistungen für Demenzkranke in Anspruch nehmen. Das ergab die Auswertung aller 315.000 Anträge auf Pflegeleistungen, die die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) im dritten Quartal 2008 begutachtet haben. Allein aufgrund der Begutachtung durch den MDK können demnach rund 100.000 Menschen die verbesserten Zusatzleistungen erhalten, die mit der Pflegereform zum 1. Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder dritte Pflegebedürftige kann Zusatzleistungen für Demenzkranke in Anspruch nehmen. Das ergab die Auswertung aller 315.000 Anträge auf Pflegeleistungen, die die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) im dritten Quartal 2008 begutachtet haben. Allein aufgrund der Begutachtung durch den MDK können demnach rund 100.000 Menschen die verbesserten Zusatzleistungen erhalten, die mit der Pflegereform zum 1. Juli in Kraft getreten sind.</p>
<p><span id="more-758"></span></p>
<p>Seitdem können Pflegebedürftige verbesserte zusätzliche Leistungen erhalten, sofern ein &#8220;erheblicher allgemeiner Betreuungsbedarf&#8221; vorliegt. Anspruch auf diese Leistung haben ambulant gepflegte Pflegebedürftige der Pflegestufen I, II und III, aber auch Personen mit einem Hilfebedarf unterhalb der Pflegestufe I. Der MDK empfiehlt in seinem Gutachten, ob Pflegebedürftige den Grundbetrag von 100 Euro pro Monat oder den erhöhten Betreuungsbetrag von 200 Euro monatlich bekommen. Darüber hinaus erhalten diese Leistungen auch Pflegebedürftige, die bereits vor dem 1. Juli den zusätzlichen Betreuungsbetrag von 460 Euro jährlich in Anspruch genommen haben, und jene, denen die Pflegekasse die Leistung aufgrund einer Übergangsregelung gewährt.</p>
<p>Nach den Auswertungen der Medizinischen Dienste steigt der Anteil von dementiell erkrankten oder gerontopsychiatrisch eingeschränkten Menschen, die die Voraussetzungen für die Zusatzleistungen erfüllen, mit der Pflegestufe. So hat ein Viertel der erheblich Pflegebedürftigen (Pflegestufe I), die zuhause gepflegt werden und deshalb ambulante Leistungen gewählt haben, Anspruch auf die neuen Zusatzleistungen. In der Pflegestufe II (Schwerpflegebedürftigkeit) sind es 37 Prozent. Von den Schwerstpflegebedürftigen der Pflegestufe III hat jeder zweite zusätzlich zu seinem Pflegebedarf in der Grundpflege einen allgemeinen Betreuungsbedarf aufgrund einer dementiellen Erkrankung.</p>
<p><strong>Zusatzleistungen auch ohne Pflegestufe</strong></p>
<p>Erstmals kommen die zusätzlichen Leistungen auch Personen zu Gute, die noch nicht die Voraussetzungen für eine Einstufung in die Pflegestufe I erfüllen. Die MDK-Statistik belegt, dass 13 Prozent dieser Hilfebedürftigen Anspruch auf diese Zusatzleistungen haben.</p>
<p>Insgesamt können 60 Prozent der Betroffenen im ambulanten Bereich, bei denen ein &#8220;erheblicher allgemeiner Betreuungsbedarf&#8221; festgestellt wurde, den monatlichen Grundbetrag von 100 Euro erhalten. Anspruch auf den erhöhten Betreuungsbetrag von 200 Euro haben 40 Prozent. Dabei gilt: Je höher die Pflegestufe, desto größer auch der Anteil der Menschen, die Anspruch auf den erhöhten Betreuungsbetrag haben.</p>
<p>Mit den neuen Leistungen im ambulanten Bereich sollen insbesondere die Pflegenden entlastet werden; die Pflegebedürftigen selbst sollen von aktivierenden und qualitätsgesicherten Betreuungsangeboten profitieren. Die Leistungen werden deshalb nicht als Geldleistungen ausgezahlt, sondern die Versicherten können damit qualitätsgesicherte niedrigschwellige Angebote nutzen und mit der Pflegekasse abrechnen oder Tages-, Nacht- bzw. Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen.</p>
<p><strong>Nahezu jeder zweite Pflegeheim-Bewohner hat einen erhöhten allgemeinen Betreuungsbedarf</strong></p>
<p>Auch die Bewohner von stationären Einrichtungen, die an einer dementiellen Erkrankung oder gerontopsychiatrischen Einschränkungen leiden, erhalten künftig verbesserte Leistungen: Für je 25 Demenzkranke kann es künftig eine zusätzliche Assistenzkraft geben. Nach den Auswertungen der MDK haben etwa die Hälfte (46 Prozent) der pflegebedürftigen Heimbewohner einen erhöhten allgemeinen Betreuungsbedarf und damit Anspruch auf die Betreuungsassistenz.</p>
<p><strong>Mehr Begutachtungen durchgeführt</strong></p>
<p>Insgesamt zeigt sich nach Auswertung der ersten drei Quartale dieses Jahres, dass die MDK vor dem Hintergrund des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes ihre Begutachtungstätigkeit intensiviert haben und durchschnittlich 12 Prozent mehr Begutachtungen als in den Vergleichsquartalen des Vorjahres durchgeführt haben.</p>
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		<title>Notdienst-Apotheke suchen per SMS an 22 8 33</title>
		<link>http://news.netpro.de/2008/11/notdienst-apotheke-suchen-per-sms-an-22-8-33/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 08:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[apotheke]]></category>

		<category><![CDATA[apotheken notdienst]]></category>

		<category><![CDATA[sms]]></category>

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		<description><![CDATA[Handy-Nutzer können die nächstgelegene Notdienst-Apotheke problemlos per SMS-Versand an die bundesweit einheitliche Rufnummer 22 8 33 finden. Mit dem Stichwort &#8220;apo&#8221; im Textfeld lässt sich überall und rund um die Uhr eine dienstbereite Apotheke in der näheren Umgebung suchen. Mit 69 ct/SMS ist dieser zuverlässige Service der 21.500 Apotheken für Verbraucher in Notsituationen vergleichsweise günstig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy-Nutzer können die nächstgelegene Notdienst-Apotheke problemlos per SMS-Versand an die bundesweit einheitliche Rufnummer 22 8 33 finden. Mit dem Stichwort &#8220;apo&#8221; im Textfeld lässt sich überall und rund um die Uhr eine dienstbereite Apotheke in der näheren Umgebung suchen. Mit 69 ct/SMS ist dieser zuverlässige Service der 21.500 Apotheken für Verbraucher in Notsituationen vergleichsweise günstig. Darauf macht die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände aufmerksam.</p>
<p><span id="more-756"></span></p>
<p>&#8220;Die 22 8 33 bekräftigt die hohe Dienstbereitschaft der Apotheken an Sonn- und Feiertagen sowie in der Nacht&#8221;, sagt Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. &#8220;Wir freuen uns, dass unser neues Serviceangebot schon jetzt so gut angenommen wird.&#8221; Jede Nacht sind bundesweit etwa 2.000 Apotheken dienstbereit, die insgesamt mehr als 20.000 Patienten versorgen. Mehr als 7 Mio. Arzneimittelpackungen werden jedes Jahr außerhalb der regulären Öffnungszeiten in den Apotheken an Patienten abgegeben.</p>
<p>Seit September ist die 22 8 33 jederzeit erreichbar. Der Apotheken-Notdienstfinder ist unterwegs für maximal 69 ct/Min/SMS bundesweit erreichbar: - per Anruf von jedem Handy ohne Vorwahl (69 ct/Min), - bei einem Anruf der 0137 888 - 22 8 33 aus dem deutschen Festnetz (50 ct/Min) - per SMS mit &#8220;apo&#8221; an die 22 8 33 von jedem Handy (69 ct/SMS). Mobile Web-User surfen unter www.22833.mobi zur Notdienst-Apotheke und können diese unkompliziert lokalisieren und auch direkt vorab Kontakt zur jeweiligen Apotheke aufnehmen.</p>
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		<title>Gesundheitsinfos werden vor allem im Internet gesucht</title>
		<link>http://news.netpro.de/2008/11/gesundheitsinfos-werden-vor-allem-im-internet-gesucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 08:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[informationen]]></category>

		<category><![CDATA[internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Online-Patientenumfrage des regionalen Gesundheitsportals bonn-gesund.de hat ergeben, dass Informationen zum Thema Gesundheit vorwiegend im Internet gesucht werden. Für 63 Prozent der Befragten ist es noch vor dem Hausarzt (55 Prozent) die wichtigste Informationsquelle in Sachen Gesundheitsinformationen. Auf Empfehlungen von Freunden oder Verwandten greifen insgesamt 44 Prozent zurück, dahinter folgten mit 35 Prozent die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Online-Patientenumfrage des regionalen Gesundheitsportals bonn-gesund.de hat ergeben, dass Informationen zum Thema Gesundheit vorwiegend im Internet gesucht werden. Für 63 Prozent der Befragten ist es noch vor dem Hausarzt (55 Prozent) die wichtigste Informationsquelle in Sachen Gesundheitsinformationen. Auf Empfehlungen von Freunden oder Verwandten greifen insgesamt 44 Prozent zurück, dahinter folgten mit 35 Prozent die Printmedien. Das Fernsehen erreichte mit 24 Prozent den letzten Platz.</p>
<p><span id="more-754"></span></p>
<p>Das Internet betrachten 78 Prozent der Teilnehmer aller Altersklassen als wichtige oder sehr wichtige Quelle für Gesundheitsinfos. Großen Handlungsbedarf lassen die Ergebnisse allerdings bei der Selbstdarstellung der Ärzte in der Region erkennen. 35 Prozent der Befragten bewerteten deren Webauftritte als nicht ausreichend.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Bei der Suche nach spezifischen Informationen im Internet nutzen 55 Prozent der Befragten Suchmaschinen wie Google. Aber auch Gesundheitsportale werden gerne als Informationsquelle genutzt. 42 Prozent der User bewerten diese als zuverlässige Quelle. Gesundheitsseiten von Bundes- und Landesregierung sowie von ärztlichen Fachverbänden werden dagegen nur von rund zehn Prozent der Teilnehmer besucht. Noch weniger gefragt sind mit nur acht Prozent die Internetangebote von Pharmafirmen.</p>
<p>Web: <a href="http://www.bonn-gesund.de" target="_blank">www.bonn-gesund.de</a></p>
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		<title>Der Geschmacksverstärker Glutamat soll Übergewicht fördern</title>
		<link>http://news.netpro.de/2008/11/der-geschmacksverstarker-glutamat-soll-ubergewicht-fordern/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 10:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[glutamat]]></category>

		<category><![CDATA[übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Geschmacksverstärker ist Glutamat Bestandteil vieler asiatischer Fertiggerichte, Gewürzmischungen, Soja- und Fischsoßen. Wie die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; berichtet, steht die Substanz nun im Verdacht, Übergewicht zu fördern. Das hätten Wissenschaftler der University of North Carolina in Chapel Hill (USA) beim Gewichts-Vergleich von 615 Chinesen, die regelmäßig glutamathaltige Speisen essen, mit 135 &#8220;Glutamat-Abstinenzlern&#8221; herausgefunden.

Der Geschmacksverstärker ist bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Geschmacksverstärker ist Glutamat Bestandteil vieler asiatischer Fertiggerichte, Gewürzmischungen, Soja- und Fischsoßen. Wie die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; berichtet, steht die Substanz nun im Verdacht, Übergewicht zu fördern. Das hätten Wissenschaftler der University of North Carolina in Chapel Hill (USA) beim Gewichts-Vergleich von 615 Chinesen, die regelmäßig glutamathaltige Speisen essen, mit 135 &#8220;Glutamat-Abstinenzlern&#8221; herausgefunden.</p>
<p><span id="more-752"></span></p>
<p>Der Geschmacksverstärker ist bereits als Verursacher des &#8220;China-Restaurant-Syndroms&#8221; bekannt, bei dem es zu Hautrötungen und Schweißausbrüchen kommt. Auf Verpackungen ist er mit den E-Nummern 620 bis 625 gekennzeichnet.</p>
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		<title>Studie - Apotheker befürchten negative Auswirkung auf Verbraucher durch Wandel des Apothekenmarktes</title>
		<link>http://news.netpro.de/2008/11/studie-apotheker-befurchten-negative-auswirkung-auf-verbraucher-durch-wandel-des-apothekenmarktes/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 10:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[apotheke]]></category>

		<category><![CDATA[apothekenmarkt]]></category>

		<category><![CDATA[markt]]></category>

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		<description><![CDATA[77 Prozent der deutschen Apothekerinnen und Apotheker gehen davon aus, dass sich der Wandel des deutschen Apothekenmarktes negativ auf die Verbraucher auswirken wird. Dies ergab eine aktuelle Befragung von rund 320 Apothekern durch die auf den Gesundheitsmarkt spezialisierte Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung DR. SCHMIDT UND PARTNER. Die bundesweit durchgeführte Studie „Apothekenmarkt 2008 – Eine Branche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>77 Prozent der deutschen Apothekerinnen und Apotheker gehen davon aus, dass sich der Wandel des deutschen Apothekenmarktes negativ auf die Verbraucher auswirken wird. Dies ergab eine aktuelle Befragung von rund 320 Apothekern durch die auf den Gesundheitsmarkt spezialisierte Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung DR. SCHMIDT UND PARTNER. Die bundesweit durchgeführte Studie „Apothekenmarkt 2008 – Eine Branche im Umbruch“ offenbart ein deutlich negatives Stimmungsbild unter den deutschen Pharmazeuten, das sich sowohl auf ihre eigene Situation als auch auf die Folgen für die Apothekenkundenkunden erstreckt. Sorge bereitet vor allem der tief greifende Transformationsprozess, den der heimische Apothekenmarkt vor dem Hintergrund zunehmender gesetzlicher Regulierung und steigendem Wettbewerbsdruck durchläuft.</p>
<p><span id="more-750"></span></p>
<p>Dass sich der deutsche Apothekenmarkt bereits jetzt in einem gravierenden Umwälzungsprozess befindet, bestätigt mit 95 Prozent die überwiegende Mehrheit der Studienteilnehmer. Entsprechend gehen 71 Prozent fest davon aus, dass das Fremd- und Mehrbesitzverbot ganz oder teilweise aufgehoben wird. In Luxemburg verhandelt derzeit der Europäische Gerichtshof EuGH über die Rechtmäßigkeit dieser deutschen Regelungen, die anders als in anderen europäischen Staaten unter anderem die Bildung von Apothekenketten verbieten.</p>
<p><strong>Druck auf inhabergeführte Apotheken steigt</strong></p>
<p>Der Marktwandel dürfte nach Meinung von 84 Prozent der deutschen Pharmazeuten vor allem zu Lasten des etablierten Modells der inhabergeführten Apotheke gehen und den bereits bestehenden wirtschaftlichen Druck weiter erhöhen. 57 Prozent der Studienteilnehmer glauben, dass es ihrer Apotheke in fünf Jahren schlechter als heute gehen wird; lediglich 15 Prozent erwarten eine Verbesserung ihrer Situation. Ein noch klareres Bild ergibt sich bei der Frage, wie es den deutschen Apothekern insgesamt in fünf Jahren gehen wird: 81 Prozent erwarten eine Verschlechterung der Lage des eigenen Berufsstandes, lediglich knapp 3 Prozent glauben an eine Verbesserung.</p>
<p>Auch die Perspektive der gesamten Branche wird skeptisch gesehen: 61 Prozent schätzen die weitere Entwicklung des deutschen Apothekenmarktes negativ ein. Während 17 Prozent mit keiner Veränderung rechnen, hat lediglich gut ein Fünftel positive Zukunftsaussichten.</p>
<p><strong>Überzeugende Konzepte für die Zukunft fehlen</strong></p>
<p>93 Prozent der befragten Apotheker ist nicht der Meinung, dass der derzeit stattfindende Marktwandel bisher ausreichend öffentlich thematisiert oder gar verstanden wurde. Auch eine konstruktive Debatte über die Folgen sowie mögliche Zukunftsperspektiven ist aus Sicht von 81 Prozent bislang ausgeblieben.</p>
<p>Eine überwältigende Mehrheit von 91 Prozent der Studienteilnehmer wünscht sich daher eine breite Diskussion über ihre Situation und mögliche Zukunftsperspektiven. Wie diese Zukunft aussehen kann, ist allerdings ebenfalls unsicher: Nur 28 Prozent der Befragen sind der Meinung, dass es bereits heute tragfähige Konzepte auf dem Markt gibt, mit denen die wirtschaftliche Zukunft der inhabergeführten Apotheken auch in einem sich wandelnden Marktumfeld sicher gestellt werden kann. 38 Prozent wissen nicht, ob es solche Konzepte bereits gibt; rund ein Drittel verneint die Frage sogar.</p>
<p>„Die von uns durchgeführte Studie zeigt deutlich: Die derzeit im Markt existierenden Modelle sind einerseits kaum bekannt und können andererseits die Apothekerinnen und Apotheker nicht überzeugen. Wir brauchen deshalb schnellstmöglich eine Antwort auf die Frage, wie die hiesigen Pharmazeuten auch in Zukunft eine flächendeckende, sichere und qualitativ hochwertige Versorgung mit Arzneimitteln sicherstellen können“, so Matthias Sabel, Initiator der Studie bei DR. SCHMIDT UND PARTNER.</p>
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		<title>Elektronische Gesundheitskarte braucht Vertrauensbasis</title>
		<link>http://news.netpro.de/2008/11/elektronische-gesundheitskarte-braucht-vertrauensbasis/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 07:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[elektronische gesundheitskarte]]></category>

		<category><![CDATA[krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Projekt von der Größenordnung der elektronischen Gesundheitskarte kann nur dann gelingen, wenn es unter den beteiligten Akteuren eine gute Vertrauensbasis gibt. Genau daran hapert es aber noch. Zwischen den Leistungsträgern im Gesundheitswesen und der Politik gibt es reichlich Argwohn und gegenseitige Schuldzuweisungen für Probleme im Projektablauf.&#8221; Mit diesen Worten fasste der stellvertretende Vorsitzende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Projekt von der Größenordnung der elektronischen Gesundheitskarte kann nur dann gelingen, wenn es unter den beteiligten Akteuren eine gute Vertrauensbasis gibt. Genau daran hapert es aber noch. Zwischen den Leistungsträgern im Gesundheitswesen und der Politik gibt es reichlich Argwohn und gegenseitige Schuldzuweisungen für Probleme im Projektablauf.&#8221; Mit diesen Worten fasste der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Günther E. Buchholz, die Diskussion auf dem 2. Deutschen Zahnärzte-Symposium zusammen, das unter der Ägide der KZBV und der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (DHV) gestern und heute in Berlin stattfand.</p>
<p><span id="more-748"></span></p>
<p>Laut Buchholz, der im KZBV-Vorstand für Telematik zuständig ist, bräuchten umfangreiche Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) einen breiten gesellschaftlichen Konsens und die Akzeptanz der Anwender: &#8220;Nur wenn Patienten und Behandler vom Nutzen der Karte überzeugt sind, wird sie auch wirklich angenommen. Davon sind wir noch ein ganzes Stück entfernt. Im zahnärztlichen Bereich haben wir außerdem das Problem, dass den Kosten der Karte kein entsprechender Zusatznutzen für die Patienten gegenübersteht.&#8221;</p>
<p>Auf den Stellenwert von Datensicherheit und einfachem Handling der Karte hob Prof. Dr. Rainer Pitschas von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaft ab: &#8220;Noch ist unklar, wo die umfangreicheren Gesundheitsdaten gespeichert werden, auf die man mit der eGK zugreifen kann. Es ist wichtig, dass sie sicher sind vor missbräuchlicher Verwertung, gerade wenn man die Verwaltung und Pflege der Daten über public private partnerships, also mit Unterstützung von Wirtschaftsunternehmen organisiert.&#8221;</p>
<p>Der entscheidende Aspekt, so Pitschas weiter, liege aber nicht in der Datenverwaltung: &#8220;Das eigentliche Problem der eGK liegt an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Der Umgang mit der Karte muss einfach, praktisch und fehlertolerant sein. Das gilt umso mehr, je älter unsere Gesellschaft wird, und je schwieriger das Handling von eGK-Daten und dafür nötigen PIN-Nummern für den Patienten wird.&#8221;</p>
<p>KZBV-Vize Buchholz hob hervor, dass die Diskussion über die Ausgestaltung der eGK aktueller denn je sei: &#8220;Die Politik drängt darauf, dass in den nächsten Wochen die ersten Arzt- und Zahnarztpraxen in Nordrhein-Westfalen mit neuen Kartenlesegeräten auf die Anwendung der eGK vorbereitet werden, obwohl viele praktische Fragen noch ungelöst sind. Da sollten Qualität und Sicherheit vor Tempo gehen.&#8221;</p>
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		<title>Kostenlose Notdienst-Hotline der deutschen Apotheken jetzt unter Telefon 0800-228 228 0</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 07:42:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jederzeit schnell und unkompliziert die Adresse der nächstgelegenen, dienstbereiten Apotheke erfragen möchte, wählt ab sofort die 0800-228 228 0. Diese neue Rufnummer, betrieben von der gemeinnützigen Stiftung Deutsches Gesundheits-Telefon e.V., bietet gleich drei Vorteile:

Zum Ersten ist der Anruf bei der Hotline rund um die Uhr und aus allen Fest- und Mobilfunknetzen kostenlos. Gewährleistet wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jederzeit schnell und unkompliziert die Adresse der nächstgelegenen, dienstbereiten Apotheke erfragen möchte, wählt ab sofort die 0800-228 228 0. Diese neue Rufnummer, betrieben von der gemeinnützigen Stiftung Deutsches Gesundheits-Telefon e.V., bietet gleich drei Vorteile:</p>
<p><span id="more-746"></span></p>
<p>Zum Ersten ist der Anruf bei der Hotline rund um die Uhr und aus allen Fest- und Mobilfunknetzen kostenlos. Gewährleistet wird dies durch eine allgemein bekannte 0800-Rufnummer, die kostenlos und grundsätzlich rund um die Uhr an allen Tagen der Woche erreichbar ist. Gesprächs-, Einwahl- oder Vermittlungsgebühren wie z.B. über Auskunftsdienste o.ä. gehören damit der Vergangenheit an. Gerade dadurch unterscheidet Sie sich von allen anderen Apothekennotdienst-Angeboten im Markt.</p>
<p>Zweitens arbeitet die Hotline innovativ: Über geocodiertes Kartenmaterial wird auch dann die Notdienst-Apotheke in nächster Nähe gefunden, wenn der Anrufer gerade unterwegs ist und nur seinen unmittelbaren Aufenthaltsort kennt, nicht aber z.B. die Postleitzahl. Stadt- und Straßenname in der Nähe des Anrufers genügen, um die nächstgelegene Notdienstapotheke benennen zu können und ggf. sogar mit einer Wegbeschreibung auszuhelfen. Auch dieser kostenlose Zusatzdienst ist derzeit einmalig in Deutschland.</p>
<p>Und drittens verbindet die Hotline auf Wunsch direkt mit der Apotheke. Es können dann wichtige Fragen geklärt werden wie zum Beispiel: Welches Präparat hilft mir?</p>
<p>Ist das Medikament vorrätig oder muss es bestellt werden? Wann ist es abholbereit, wie muss es dosiert werden und muss ich etwas Besonderes beachten? Das erspart im Notfall doppelte Wege und kann besonders bei akuten Schmerzen in der Nacht überflüssige Belastungen vermeiden.</p>
<p>Mit der Einrichtung des neuen Services antwortet die Stiftung Deutsches Gesundheits-Telefon auf die beständig steigende Zahl der Anfragen nach fachkompetenter Beratung durch die Apotheker. Um möglichst schnell darüber informieren zu können, werden den Apotheken und Institutionen verschiedene Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt. Denn bald soll die 0800 288 288 0 ebenso in jedem Telefonverzeichnis stehen wie 110 oder 112.</p>
<p>Getragen werden die Kosten für diesen Dienst von der Stiftung Deutsches Gesundheits-Telefon, zu deren Sponsoren namhafte Unternehmen zählen. Unterstützung findet das Projekt der Stiftung natürlich auch bei einigen Apothekerkammern selbst. Allen voran die Kammer von Mecklenburg-Vorpommern, die ab dem 20.11. das ehrgeizige Stiftungsprojekt unterstützen wird.</p>
<p>Rainer Töbing, Mitglied des Vorstands der Stiftung und Apotheker aus Hamburg deutet gemeinsam mit Ralf Thomas, Vorstand der catinedo AG Hamburg und projektverantwortlicher Koordinator, die mittel- und langfristen Pläne an: &#8220;Wir sind sicher, dass weitere Apothekerkammern folgen werden, um eine kostenlos erreichbare Apotheken-Notdienstrufnummer bundesweit durchzusetzen. Perspektivisch ist eine Erweiterung unserer Serviceleistungen auf angrenzende Bereiche im Gesundheitssystem, z.B. in Richtung Ärzteschaft, denkbar.&#8221;</p>
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		<title>Kleiner Mann - was nun ? Intimchirurgie für Männer immer stärker nachgefragt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 07:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>

		<category><![CDATA[intimchirurgie]]></category>

		<category><![CDATA[mann]]></category>

		<category><![CDATA[penisvergrößerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Mann entdeckt seinen Körper. Rund 30% der Anfragen* bei ModernBeauty.de, dem unabhängigen Serviceportal für die Schönheitsmedizin, kommen inzwischen von Männern. Tendenz steigend. Dabei macht Mann sich nicht nur Gedanken über schwindende Haarpracht oder alternde Haut, sondern auch um sein &#8220;bestes Stück&#8221;. Und entdeckt dabei Dinge, die offensichtlich dringend einer ärztlichen Konsultation bedürfen, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mann entdeckt seinen Körper. Rund 30% der Anfragen* bei ModernBeauty.de, dem unabhängigen Serviceportal für die Schönheitsmedizin, kommen inzwischen von Männern. Tendenz steigend. Dabei macht Mann sich nicht nur Gedanken über schwindende Haarpracht oder alternde Haut, sondern auch um sein &#8220;bestes Stück&#8221;. Und entdeckt dabei Dinge, die offensichtlich dringend einer ärztlichen Konsultation bedürfen, denn die Intimchirurgie verzeichnet die höchsten Zuwachsraten. Mehr als jeder 10. Mann, der Kontakt zu einem ästhetisch-plastischen Chirurgen aufnimmt, würde gerne seinen Penis vergrößern lassen. &#8220;Size matters&#8221; ganz offenbar, denn im Schnitt werden 6-8 cm mehr gewünscht.</p>
<p><span id="more-744"></span></p>
<p>Weiter auf der Wunschliste stehen zudem Behandlungen zur Haut- verjüngung, die Reduzierung der Fettpolster, Nasenkorrekturen, Lidstraffungen und Haartransplantationen. Unter &#8220;jung &amp; dynamisch&#8221; lassen sich diese Wünsche zusammenfassen. Gutes Aussehen macht Erfolg leichter - im Job, bei den Frauen und im Vergleich mit Geschlechtsgenossen. Das haben auch die Männer festgestellt. Und auf die Frage &#8220;Was nun?&#8221; lautet die männliche Antwort immer häufiger: Da soll ein Arzt nachbessern.</p>
<p>Intimchirurgie ist aber auch für Frauen ein Thema: Neben den klassischen Behandlungen wie Brustvergrößerungen, Lidstraffungen, Hautverjüngung und dem Kampf gegen die Fettpolster fragen auch immer mehr Frauen Korrekturen des Intimbereichs an. Bei Modernbeauty.de liegt der Anteil dieser Anfragen bei ca. 5 Prozent.</p>
<p>Eine Erklärung der Mediziner für die verstärkte Nachfrage ist der Trend zur kompletten Körperrasur für Männer wie Frauen, die alle Schwachstellen schonungslos offen legt. Tatsache ist: Für intim-chirurgische Eingriffe liegen überwiegend ästhetische Argumente vor. Ein besseres Körpergefühl und weniger Scham sich anderen nackt zu zeigen, wie z.B. unter der Dusche nach dem Sport, werden am häufigsten angeführt.</p>
<p>Aber auch eine ästhetisch-medizinische Behandlung bringt, wie jede Operation, Risiken mit sich. Die Wahl des richtigen Arztes ist daher umso wichtiger. Die Qualifikation des Mediziners ist entscheidend für ein gelungenes Ergebnis, das nicht nur schön aussieht, sondern auch die volle Funktion des behandelten Körperteils gewährleistet.</p>
<p><a href="http://www.modernbeauty.de " target="_blank">ModernBeauty</a> ist ein unabhängiges Service-Portal, das potentiellen Patienten alle Informationen zur ästhetischen Medizin bietet und den Kontakt zu renommierten Ärzten herstellt, die eine der geschützten Berufsbezeichnungen tragen dürfen.</p>
<p><em>* Ausgewertet wurden 2000 Anfragen. </em></p>
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