Bios Life Slim JUNITOUR

Einladung zur offiziellen Europaeinführung. SLIM ist eine revolutionäre Neuentwicklung, die auf 20 Jahren Forschung und Erfahrung beruht. Es verwandelt den Körper in eine Fettverbrennungsmaschine. Sie können jetzt geschäftlich ganz am Anfang dabei sein, wenn ein Produkt eingeführt wird, das 70% aller Menschen benötigen.

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Volkskrankheit Migräne: Gezielte Prophylaxe mit neuem Wirkstoffkomplex

Für die fast neun Millionen Migräniker in Deutschland ist während der regelmäßig wiederkehrenden Attacken ein normales Leben fast unmöglich. Heftiger Kopfschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit erzeugen bei den Betroffenen einen immensen Leidensdruck. Viele versuchen in einer abgedunkelten, ruhigen Umgebung das Abklingen der Beschwerden abzuwarten und die Symptome mit Hilfe entsprechender Medikamente zu lindern. Die Migräne ist als chronische Erkrankung nicht heilbar, so dass die Betroffenen in der Regel ein Leben lang auf eine medikamentöse Therapie angewiesen sind. Gerade vor diesem Hintergrund ist eine prophylaktische Behandlung mit natürlichen, neben- und wechselwirkungsfreien Mitteln besonders wichtig. Mit Migra 3® ist seit dem 01. Juni 2008 ein neuer Wirkstoffkomplex zur Migränetherapie rezeptfrei in der Apotheke und im Internet unter www.migra3.de erhältlich. Die ergänzende bilanzierte Diät aus Coenzym Q10, kombiniert mit Omega-3-Fettsäuren, Anthocyanen, weiteren Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, kann bei regelmäßigem Verzehr die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken reduzieren.(1)

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Studie: 93 % aller Bürger wollen künftig Bio kaufen

Die Strategieagentur diffferent hat in einer repräsentativen Studie unter der Gesamtbevölkerung (1.011 Befragte) den Markt der biologischen Lebensmittel untersucht. Wichtigstes Ergebnis: 93 % aller Bundesbürger wollen künftig Bio-Produkte kaufen. Die Bio-Produkte haben damit die ökologische Nische endgültig verlassen und sind bei der großen Masse der Konsumenten angekommen. Die Kaufmotive sind dabei eher von einer klaren Mehrwerterwartung an die eigene Gesundheit geprägt, als von der planvollen Rücksicht auf die Umwelt: 43 % der Befragten kaufen Bio-Lebensmittel, weil sie diese als gesünder empfinden als konventionelle. 39 % der Befragten kaufen Bio-Lebensmittel weil sie diese als qualitativ hochwertiger empfinden. 37 % der Befragten kaufen Bio-Lebensmittel um die Umwelt und vorhandene Ressourcen zu schonen.

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Ganzheitliche Behandlungsmethoden liegen im Trend

Unter der Schirmherrschaft von Mario Ohoven, Präsident des BVMW Deutschland, startet am 23. – 24. August in Düsseldorf der zweite Bundeskongress für ganzheitliche Medizin – MEDICUS. Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker aber auch Unternehmen diskutieren diesmal über das Thema: „Zurück in die Zukunft“ – Paradigmenwechsel: Neue Perspektiven in den Wissenschaften.

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Fleisch ist Leibspeise der Deutschen

Egal in welchem Bundesland der Restaurantbesucher auch in die Speisekarte blickt: Fleisch in allen Zubereitungsarten steht bei den Spezialitäten immer an erster Stelle. Ob nun Weißwurst oder Schweinebraten, Schlachtplatten, Buletten oder Eisbein – quer durch die Republik wird deftig geschlemmt. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ zählt für über ein Drittel der Deutschen (34,2 %) Fleisch zu ihrem Lieblingsessen – Nudelgerichte folgen weit abgeschlagen mit gerade einmal 14,2 Prozent auf dem zweiten Leibspeisenplatz. Besonders begeisterte Fleischesser sind dabei – wie wohl nicht anders zu erwarten – die Männer. Von ihnen geben mehr als vier von zehn (41,6 %) Fleisch in diversen Zubereitungsformen als Leibgericht an. Frauen sind im Vergleich etwas zurückhaltender (27,2 %). Klarer Favorit bei den Fleischgerichten ist dabei für die Deutschen das Schnitzel, gefolgt von Rouladen, Gulasch und Schweinebraten.

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Nationale Verzehrsstudie NVS II zeigt: Süßwaren sind keine Dickmacher

Die gestern während einer Pressekonferenz in Berlin von Bundesminister Horst Seehofer und Prof. Dr. Gerhard Rechkemmer, Max Rubner-Institut, erstmals vorgestellten Ergebnisse des 2. Teils der Nationalen Verzehrsstudie NVS II zeigen für den Bereich der „Süßwaren“ und „Knabberartikel“, dass diese bei der Kalorienzufuhr der Deutschen nur eine untergeordnete Rolle spielen. Demnach stammen bei Frauen und Männern weniger als zehn Prozent der insgesamt aufgenommenen Kalorien aus „Süßwaren“. Der tägliche Konsum von Knabberartikeln liegt bei geringen 5 Gramm bei Frauen und 8 Gramm bei Männern. Jugendliche knabbern nur wenig mehr: 8 Gramm konsumieren Mädchen täglich, 13 Gramm Jungen. Hauptenergielieferanten sowohl bei Männern als auch Frauen sind Brot, Milch, Milcherzeugnisse und Käse.

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Labyrinth der Farben – Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln führt in die Irre

Die Lebensmittelwirtschaft erteilt einer farblichen Einteilung der Nährwertgehalte durch die Ampelfarben rot-gelb-grün eine Absage. Bundesminister Horst Seehofer kündigte heute bei der Vorstellung seines Leitfadens zur freiwilligen Nährwertkennzeichnung an, sich für die Farbunterlegung bei bestimmten Lebensmitteln einsetzen zu wollen. „Eine derartige Farbenkennzeichnung würde den Verbraucher in ein Labyrinth bringen, in dem er den richtigen Weg zur Einkaufsentscheidung nicht finden kann; sie würde große Verunsicherung hervorrufen“, kritisiert Prof. Dr. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL). „Wir lehnen eine solche irreführende Farbgebung strikt ab. Qualitativ hochwertige Produkte würden verunglimpft werden“, so Horst. Die Lebensmittelwirtschaft teilt jedoch mit dem Ministerium den Ansatz einer objektiven Nährwertkennzeichnung auf freiwilliger Basis.

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Mehr Verordnungen seit Jahresbeginn

Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen sind in den ersten vier Monaten des Jahres 2008 um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Diese Entwicklung ist vor allem auf die gestiegene Zahl an ärztlichen Verordnungen zurückzuführen: Von Januar bis April 2008 wurden 5,0 Prozent mehr Rezepte eingelöst, teilt die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mit. Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Impfstoffe erhöhten sich im selben Zeitraum politisch bedingt um 77,4 Prozent. Seit Beginn 2008 werden die Ausgaben für Arzneimittel und Impfstoffe getrennt ausgewiesen.

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Unbegründete Angst vor Schmerzmitteln

Der Umgang mit freiverkäuflichen Schmerzmitteln bei alltäglichen Schmerzen ist in Deutschland geprägt von Ängsten vor Risiken und Nebenwirkungen. Zwar fühlen sich die Deutschen gut informiert, wenn es um das Thema Schmerzmittel geht, doch über 60 Prozent der Deutschen erleiden lieber ihre Schmerzen als ein Schmerzmittel dagegen zu nehmen. Fast 50 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen über Nebenwirkungen, nur 21 Prozent halten Schmerzmittel für sicher. Die Folge: Deutschland ist unterversorgt, wenn es um die Behandlung alltäglicher Schmerzen geht.

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Zucker nicht austauschen

Diabetiker sollten statt Zuckeraustauschstoffen lieber geringe Mengen Haushaltszucker verwenden, rät die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Juni 2008. Und auch beim Naschen gilt: Lieber »normale«, mit Haushaltszucker hergestellte Süßigkeiten in kleinen Portionen, statt sogenannter Diabetiker-Lebensmittel.

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