Volkskrankheiten Reizdarm und Reizmagen: Wenn das Innere spricht, hilft eine Ernährungsumstellung

Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einem Reizdarm oder Reizmagen, macht heute Sven-David Müller bei der Präsentation seines neuen Ernährungsratgebers Magen und Darm deutlich. Der Reizdarm ist keine psychosomatische Krankheit und trotzdem müssen viele Betroffene in die quälende Diagnosemühle, die dann oftmals mit der Aussage „das ist wohl psychisch bedingt“ endet, kritisiert Diätassistent Müller. Ähnlich ergeht es Menschen mit chronischem Durchfall. Hier liegt oftmals eine Getreideeiweißunverträglichkeit (Sprue), eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) zugrunde.

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Wie wahrscheinlich ist ein Zeckenbiss im eigenen Garten?

Die vergangenen zwei Winter waren relativ mild, also gut für das Überleben von vielen Zecken. Wie kommen Zecken in meinen Garten oder auf den Kinderspielplatz? Kleintiere wie Hunde, Katzen, Vögel, Igel und sogar Mäuse können mit Zecken befallen sein. Die vollgesaugte Zecke lässt sich z.B. im Garten, am Kinderspielplatz, in einer Hecke oder am Rande eines Sportplatzes vom Wirt fallen. Die Weibchen legen ihre Eier ab und im nächsten Jahr sind die Zecken da!

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Drogenbeauftragte kritisiert Versandhandel mit Medikamenten

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing MdB, bewertet den Versandhandel mit Medikamenten als riskant. „Aus suchtpräventiver Perspektive ist der Online-Handel mit Arzneimitteln ein großes Risiko“, sagte Bätzing anlässlich des Symposiums der Bundesapothekerkammer „Medikamente: Abhängigkeit und Missbrauch“, das gestern in Berlin stattfand. „Bereits abhängige Menschen können sich ohne angemessene Kontrolle und Beratung Medikamente aus dem Internet bestellen“, so Bätzing. „Dadurch besteht die Gefahr, dass die Zahl der Medikamentenabhängigen weiter zunimmt und bereits Abhängige nicht adäquat beraten werden.“

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Neu: Das Bios Life Forum

Neu ab heute: Das Bios Life Forum. Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Informationen und Fragen rund um Bios Life, Bios Life Slim und rund ums Abnehmen mit anderen Nutzern zu diskutieren. Hier dreht sich alles um das Motto: GO SLIM! Neu: Das Bios Life Forum weiterlesen

Früherkennung von Diabetes

Diabetes macht sich häufig erst bemerkbar, wenn bereits Folgeschäden wie Nierenprobleme oder Augenleiden auftreten. Gab es im Familienkreis bereits Diabeteserkrankungen, reagieren Betroffene meist sensibler auf mögliche Anzeichen und erkennen das Krankheitsbild dadurch früher. Klarheit bringt allerdings nur eine Untersuchung: Mithilfe von speziellen Teststreifen lässt sich relativ schnell und unkompliziert ermitteln, ob bereits eine Erkrankung vorliegt oder die Gefahr besteht, dass diese sich noch entwickelt. „Je früher erhöhte Blutzuckerwerte festgestellt werden, desto besser lässt sich der Verlauf der Krankheit beeinflussen“, weiß Dr. Achim Kaul, Gründer der Internetapotheke VersandApo.de.

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Mandeln – Eine Handvoll Gesundheit für das Herz

Am 27. Juni ist es wieder so weit: Der „Tag des Cholesterins“ macht auf einen der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufmerksam, das „schlechte“ LDL-Cholesterin. Ein zu hoher LDL-Cholesterinblutspiegel kann zur Verkalkung von Blutgefäßen führen und damit die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls erhöhen. Bestimmte Nahrungsmittel wie beispielsweise Mandeln können helfen, dieses Risiko zu verringern und damit die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems stärken.

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Drogenbeauftragte und Apotheker gemeinsam gegen Medikamentenabhängigkeit

Apotheker verstärken ihr Engagement gegen die Abhängigkeit von Medikamenten und den Missbrauch von Arzneimitteln. Bei dem heutigen Symposium „Medikamente: Abhängigkeit und Missbrauch“ wird ein neuer Leitfaden zur apothekerlichen Praxis vorgestellt. Dazu die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, MdB: „Auch bei verschreibungspflichtigen Medikamenten mit Abhängigkeitspotenzial kommt den Apothekern eine wichtige Beratungsfunktion zu. Denn nur sie können erkennen, wenn verschiedene Ärzte Medikamente mit gleichen oder ähnlichen Wirkstoffen verordnen. Deshalb begrüße ich den Leitfaden und das Engagement der Apotheker ausdrücklich.“

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Umdenken im Schmerzmanagement – wie eine alternative Therapiemethode helfen kann, auch chronische Schmerzen zu überwinden

Solange es Menschen gibt, ist die Behandlung von Schmerzen ein immerwährendes Thema. Im Mittelalter musste man sich noch mit rabiaten Methoden wie dem kurzen Verbrennungsschmerz, der langfristig den ursprünglichen Schmerz bannen sollte und lebensgefährlichen Kräuterrezepturen aus Mohn, Mandragora-Wurzel und Bilsenkraut behelfen. Seit der Erfindung des Aspirins und der Entwicklung moderner pharmakologischer Wirkstoffe verloren Operationen ihren Schrecken und jeder Schmerz schien besiegbar. Doch dass dem leider nicht so ist, mussten die ärztlichen Schmerz-Fachgesellschaften auf ihrer aktuellen Jahrestagung zugeben.

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Der Versand verschreibungspflichtiger Medikamente und seine Folgen

Bayern hat am 17. Juni 2008 die angekündigte Bundesratsinitiative zum Versandhandelsverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln beschlossen. Auch das Thema der Arzneimittelsicherheit wird in diesem Zusammenhang immer wieder ins Spiel gebracht. Als Begründung nannte Ministerpräsident Günter Beckstein: „Mit unserer Initiative sichern wir die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Medikamenten und tragen zugleich zum Erhalt unserer mittelständisch geprägten Apothekenlandschaft bei.“

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Entwässerungsmittel helfen nicht beim Abnehmen

Auch pflanzliche Entwässerungsmittel können langfristig und in großen Mengen eingenommen dem Körper schaden. Sie sollten daher nicht zur vermeintlichen Gewichtsreduktion oder zur Beseitigung unerwünschter Wassereinlagerungen eingenommen werden. Eingesetzt werden u. a. Präparate mit Wacholderbeeren, Schachtelhalmkraut, Riesengoldrutenkraut oder Birkenblätter. Werden pflanzliche Diuretika in der Selbstmedikation in großen Mengen eingenommen, kann es mit dem verstärkten Wasserverlust auch zu Störungen im Elektrolythaushalt kommen. Dadurch können auch die Wirkungen anderer Medikamente wie zum Beispiel Herzmittel negativ beeinflusst werden. Patienten mit Wassereinlagerungen (Ödemen) sollten sich grundsätzlich an ihren Arzt wenden.

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