Magnesium schützt vor Wadenkrämpfen

Am Ende eines anstrengenden Tages gibt es nichts Schöneres, als in die weichen Federn zu kriechen. Herrlich – ausstrecken, entspannen und ins Reich der Träume entfliehen. Für viele bringt jedoch die Nacht nicht die erhoffte Ruhe, denn schlimme schmerzhafte Waden- und Zehenkrämpfe reißen sie immer wieder aus dem Schlaf. Diese Symptome sind meist ein Anzeichen von Magnesiummangel. Aber auch Verspannungen in Nacken und Schulter, Lidzucken oder immer wieder auftretende Kopfschmerzen weisen deutlich auf den fehlenden Mineralstoff hin.

Magnesium schützt vor Wadenkrämpfen weiterlesen

Roland Berger Studie zum Gesundheitsmarkt: 93 Prozent der Bürger wünschen individuelle Leistungen

Die Deutschen wollen ein anderes Gesundheitssystem. 93 Prozent wünschen sich individuelle Leistungen und sind auch bereit, dafür zu zahlen. Krankenversicherungen, Ärzte und Krankenhäuser erweitern ihre Angebote, etwa durch Zusatzleistungen für Selbstzahler oder Präventionsmaßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants zu Strategien der Anbieter im deutschen Gesundheitssystem und deren Akzeptanz in der Bevölkerung. Befragt wurden 1.000 Erwachsene. Das Ergebnis: Die Bürger haben den Rollenwechsel von Leistungsempfängern hin zu aktiv handelnden Kunden angenommen.

Roland Berger Studie zum Gesundheitsmarkt: 93 Prozent der Bürger wünschen individuelle Leistungen weiterlesen

Sojaeiweiss als Ersatz für tierisches Eiweiss – Fakten und Hintergründe

Unterschiedlichste wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass man von Sojaeiweiß / Sojaprotein in vielerlei Hinsicht profitieren kann. Gewichtsverlust, Stärkung des Herzens und der Knochen, verbesserte Haut etc. sind nur einige gesundheitliche Aspekte, die durch die Einbindung von Sojaprotein in die Ernährung beeinflusst werden können.

Sojaeiweiss als Ersatz für tierisches Eiweiss – Fakten und Hintergründe weiterlesen

Apotheken schulen Asthmatiker bei Inhalationstechnik

Die Inhalation von Arzneimitteln bereitet Patienten mit Asthma oder anderen Lungenerkrankungen oft Schwierigkeiten. Zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden an Asthma und benötigen im Bedarfsfall sowie oft auch dauerhaft Medikamente. Die richtige Inhalationstechnik hängt dabei vom verwendeten Medikament ab und sollte mit dem Arzt besprochen werden. „Patienten können sich in der Apotheke zur richtigen Inhalationstechnik beraten lassen und die Anwendung unter Anleitung üben“, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

Apotheken schulen Asthmatiker bei Inhalationstechnik weiterlesen

EU Kommison: Mit kostenlosem Schulobst gegen Fettleibigkeit

Die Europäische Kommission hat heute vorgeschlagen, in der Europäischen Union ein Programm zur kostenlosen Abgabe von Obst und Gemüse an Schulkinder einzuführen. Die hierfür vorgesehenen Mittel der Europäischen Union in Höhe von jährlich 90 Millionen Euro sollen für den Ankauf von frischem Obst und Gemüse und dessen Verteilung an Schulen verwendet werden, ergänzt durch Mittel derjenigen Mitgliedstaaten, die von diesem Programm Gebrauch machen wollen. Das Programm soll zum Schuljahr 2009/10 anlaufen.

EU Kommison: Mit kostenlosem Schulobst gegen Fettleibigkeit weiterlesen

Rotklee-Extrakte gegen Wechselbeschwerden

Mit Isoflavonen aus Rotklee-Extrakten lassen sich leichte bis moderate Wechseljahrsbeschwerden erfolgreich behandeln. Ihre Wirksamkeit bei Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Stimmungsschwankungen und anderen typischen Wechselbeschwerden ist bekannt. Unklar war bisher jedoch, ob diese Isoflavone Nebenwirkungen verursachen. Vor wenigen Wochen wurde nunmehr im renommierten medizinischen Fachjournal „Menopause International“ die weltweit erste Studie [1] veröffentlicht, in der sich die absolute Sicherheit und Verträglichkeit von Isoflavonen in einem Nahrungsergänzungsmittel (Promensil [2]) zeigt.

Rotklee-Extrakte gegen Wechselbeschwerden weiterlesen

Macht Genvariante Frauen anfälliger für Alkoholsucht?

Eine bestimmte Genvariante macht Frauen möglicherweise anfälliger für eine Alkoholabhängigkeit. Diesen Schluss legt zumindest eine Studie der Universität Bonn und des schwedischen Karolinska-Instituts nahe. Demnach ist bei Alkoholikerinnen ein Gen des Endorphin-Stoffwechsels häufiger in typischer Weise verändert als bei gesunden Frauen. Die Forscher berichten in der Zeitschrift „Biological Psychiatry“ über ihre Ergebnisse (doi: 10.1016/j.biospych.2008.05.008).

Macht Genvariante Frauen anfälliger für Alkoholsucht? weiterlesen

Hüftgoldmedaillen vermeiden: gesunde Snacks für Olympia-Fans

Das nächste große Sportereignis wirft seine Schatten voraus: Wenn am 8. August 2008 die 29. Olympischen Sommerspiele in Peking beginnen, nehmen auch hierzulande Millionen Sportfans auf den Zuschauerrängen vor den Fernsehgeräten Platz, um ihren Sportstars beim Ringen um Medaillen zuzuschauen. Neben einer umfangreichen Dekoration in Landesfarben ist für die meisten die richtige Verpflegung wichtigste Grundlage, um die Spiele zu genießen. Nach Ansicht der Techniker Krankenkasse (TK) bilden Fernbedienung, Bratwurst, Chips und Bierkrug allerdings kein Dreamteam. „Natürlich bietet es sich gerade im Sommer an, zum Olympia-Gucken den Grill anzuwerfen. Aber es müssen ja nicht immer große Fleischberge auf dem Rost landen, es gibt auch Gemüsesorten wie Kartoffeln, Zucchini und Paprika, die sich gut zum Grillen eignen“, empfiehlt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK.

Hüftgoldmedaillen vermeiden: gesunde Snacks für Olympia-Fans weiterlesen

Reiseübelkeit bei Kindern rechtzeitig vorbeugen

Bei Kindern können die Auto-, Schiff- oder Busfahrt sowie der Flug in den Urlaub Übelkeit und Erbrechen verursachen. Häufig lässt sich deren Entstehung verhindern, wenn Kinder während der Autofahrt auf den Horizont sehen statt in ein Buch oder auf einen Spielcomputer. Im Bus sollten sie vorne, auf einem Schiff in der Mitte sitzen.

Reiseübelkeit bei Kindern rechtzeitig vorbeugen weiterlesen

Trotz Preisschock in der Apotheke bleiben viele Medikamente weiter zuzahlungsfrei

In den Apotheken gibt es neuerdings so manche böse Überraschung: Seit Juni müssen Patienten wieder häufiger und tiefer zum Geldbeutel greifen. Rund 3500 bisher zuzahlungsfreie Arzneimittel, kosten jetzt fünf bis zehn Euro pro Packung. Der Grund: Die Krankenkassen haben ihre Erstattungsgrenzen für Arzneimittel wieder abgesenkt. Die Zuzahlungen für gesetzlich Versicherte entfallen nur dann, wenn die Preise der Arzneimittelhersteller mindestens 30 Prozent unter diesen festgelegten Beträgen liegen.

Trotz Preisschock in der Apotheke bleiben viele Medikamente weiter zuzahlungsfrei weiterlesen