Politik muss illegalen Arznei-Import bekämpfen

Die Apotheker fordern deutsche und europäische Politiker auf, Patienten und Verbraucher besser gegen gefälschte Medikamente und deren illegalen Vertrieb zu schützen. „Eine Einschränkung des Versandhandels auf nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel könnte verhindern, dass Menschen arglos unseriöse Angebote annehmen“, sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Illegale ausländische Versandapotheken sind ein unkontrollierbares Einfallstor. Die Politik muss endlich aktiv werden und dem Treiben ein Ende machen.“

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Augentropfen nur nach Apotheker-Beratung anwenden

Augentropfen sind grundsätzlich erklärungsbedürftige Medikamente. „Aus Unkenntnis sind Fehler an der Tagesordnung. Patienten sollten sich in der Apotheke demonstrieren lassen, wie Augentropfen richtig angewendet werden“, so Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer.

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Welche Wirkungen hat Bios Life Slim?

Die erste Wirkung, wenn Sie mit dem Produkt beginnen, das ist klar, ist das reduzierte Verlangen nach Zucker. Fast jeder, der das Produkt verwendet, hat von dieser sofortigen Reduzierung der Aufnahme von Kohlenhydraten und Einfach‐Zuckern in den ersten Tagen berichtet. Das kann ganz deutlich anhand des so genannten „Zuckertief“ beobachtet werden, den die meisten Menschen gegen drei oder vier Uhr nachmittags haben. Das ist die Zeit, in der die Zuckerwerte genau vor dem Abendessen abfallen und Menschen nach einem Stück Schokolade oder einem Schokoriegel greifen. Dieses Gefühl wird ganz deutlich reduziert und das ist seht wichtig für den Funktionsmechanismus von Bios Life Slim: und zwar der Reduktion der Kohlenhydrat‐Aufnahme und der daraus resultierenden Glucose‐ und Insulinwerte im Blut.

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Bios Life Slim – die richtigen Erwartungen

Speziell im Gewichtsmanagement tendieren die Menschen dazu, die Erwartungen zu hoch anzusetzen. Wir alle wissen wie es ist: wenn wir einmal die Entscheidung getroffen haben, abzunehmen, erwarten wir, dass schon nach einigen Tagen die ersten Kilos weg sind. Doch im Hinterkopf weiß jeder, dass dies unrealistisch ist. Es ist nicht nur fair sondern auch vertrauensfördernd, wenn von Anfang das richtige Maß der Erwartungen beim Kunden geweckt wird. Diese möchten wissen, nach welcher Zeit sie die ersten Ergebnisse sehen können, weil das für die meisten Menschen der Grund ist, überhaupt erst mit Bios Life Slim zu beginnen.

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Startschuss für bundesweite Aufklärungsaktion über das Metabolische Syndrom

Christa Stewens, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, engagiert sich persönlich für die Prävention der Volkskrankheit Metabolisches Syndrom: Die Staatsministerin liess sich heute in der Münchner Rosen Apotheke den Blutdruck, den Blutzucker und den Bauchumfang messen. Mit diesem persönlichen Engagement möchte Christa Stewens möglichst viele Münchner zum Risikotest in ihrer Apotheke anregen – damit gibt die Staatsministerin den Startschuss für eine bundesweite Aufklärungskampagne der drei Partner Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT!, Deutsche Herzstiftung und Deutsche Diabetes-Stiftung in der Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau.

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Bundesärztekammer: Nicht mehr alle Leistungen für alle bezahlbar

Die anlässlich des morgen beginnenden Deutschen Ärztetages von Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe gemachte Aussage, dass eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung drohe und sogar eine Rationierung bestimmter Leistungen unumgänglich sei, sorgt bei Politik und Patienten für Unruhe. Die readybank hat nun Ergebnisse ihrer aktuellen und repräsentativen Studie aus März 2008 veröffentlicht: Demnach sind immer mehr Menschen in Deutschland bereit, für bestimmte Leistungen selbst in die Tasche zu greifen.

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„Blick fürs Ganze fehlt“ – Deutsche Ärzte sollen das Zusammenspiel von Krankheiten ernster nehmen

Ein „Risiko-Quartett“ aus Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und erhöhten Blutfettwerten bedroht Millionen Menschen. Doch zu viele Ärzte ignorieren bis heute, dass diese vier Zivilisationsleiden in einem engen Zusammenhang stehen. „Es fehlt der Blick für das Ganze“, bemängelt Professor Dr. Markolf Hanefeld aus Dresden in der „Apotheken Umschau“. Er setzt sich dafür ein, dass die gefährliche Risikokonstellation unter dem Begriff „Metabolisches Syndrom“ als Einheit gesehen wird.

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Fast Food schädigt die Leber – Einen Monat lang zweimal täglich Hamburger & Co. wirkt wie zu viel Alkohol

Viel Fast Food und wenig Bewegung können die Leber schon in kurzer Zeit erheblich schädigen. Um das nachzuweisen, nahmen schwedische Freiwillige einen Monat lang ein kulinarisches Brachialprogramm auf sich: Sie gingen zweimal täglich in ein Fast-Food-Restaurant essen. Obendrein schränkten sie ihre Bewegung auf maximal 5.000 Schritte am Tag ein.

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Akne wird oft falsch behandelt Diäten sind nutzlos

Vier von fünf Jugendlichen müssen mit Beginn der Pubertät erleben, dass ihre Gesichtshaut sich entzündet – mit oft einschneidenden psychischen Folgen. Obwohl Akne gut therapierbar ist, wird sie in vielen Fällen falsch behandelt, berichtet das ab sofort im Handel erhältliche Magazin GEO WISSEN zum Thema „Pubertät“.

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Expertenkonferenz in Genf zum Thema Übergewicht: Europas Apotheker wollen gewichtigere Rolle im Kampf gegen die Pfunde spielen

Das wiegt schwer: In Europa leiden mehr als 400 Millionen Menschen unter Übergewicht – mehr als 50 Prozent der Gesamtbevölkerung – und davon wiederum fast ein Drittel unter Fettleibigkeit(1). Angesichts dieser Dimension diskutierten Apotheker und andere Experten im Rahmen einer Europäischen Konferenz zum Thema Übergewicht (European Conference on Obesity ECO) am 15. Mai 2008 in Genf über die steigende Bedeutung der Beratung in der Apotheke zur Gewichtskontrolle und gesunden Ernährung. Einer der dabei präsentierten Studien zufolge sind 96 Prozent der Apotheker überzeugt, wichtige Ansprechpartner im Kampf gegen die Pfunde zu sein(2). Demnach glauben 92 Prozent, sie könnten den Betroffenen nach entsprechender Schulung Tipps zur Verhaltensänderung geben. Neun von zehn denken auch an Empfehlungen für eine gesunde Ernährung, und etwa drei Viertel der Befragten meinen, dass die Beratung über Medikamente zum Abnehmen Aufgabe der Apotheke sein sollte.

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