Medizinische Tests häufig mit falschen Ergebnissen

Der Kommunikationsexperte Gerd Gigerenzer warnt in der aktuellen Ausgabe von ZEIT WISSEN davor, Ergebnisse von medizinischen Tests überzubewerten: „Die meisten Screening-Verfahren liefern viele falsch positive Ergebnisse, also Fehlalarme.“ Dies sei etwa beim Mammographie-Screening, also der Brustkrebsfrüherkennung, der Fall: „Wenn bei zehn Frauen etwas Verdächtiges gesehen wird, stellt sich bei weiteren Untersuchungen heraus, dass gerade einmal eine davon tatsächlich Krebs hat,“ sagt Gigerenzer, der Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung ist.

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Hormone machen Stimmung

»Das sind die Hormone!« Wie oft schon haben wir diesen Satz gesagt. Zu der Freundin, die im Winter immer so melancholisch wird. Zum Sohn, der sich stundenlang mit seiner Frisur beschäftigt. Oder zur Ehefrau, die sich durch die Wechseljahre kämpft. Die Neue Apotheken Illustrierte stellt in ihrer Ausgabe vom 15. August 2008 die wichtigsten Hormone vor, und das sind nicht nur die Sexualhormone.

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Diabetiker: Durchfall nicht unterschätzen

Wenn man sich mehrmals täglich auf das stille Örtchen schleppt, hat sie zugeschlagen: Montezumas Rache. Doch der Durchfall betrifft nicht nur den Darm, er bringt auch den Blutzucker durcheinander. Darauf weist die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer Ausgabe vom 15. August 2008 hin. Etwa jeder Dritte in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr unter Durchfall. »Der Körper verliert dabei viel Flüssigkeit und sogenannte Elektrolyte. Also Mineralsalze, die er für viele Stoffwechselprozesse benötigt«, erklärt Dr. Manfred Schlotmann, Internist und Diabetologe in Köln. »Zudem ist die Nahrungsaufnahme häufig gestört, was den Stoffwechsel zusätzlich beeinträchtigt. Vor allem, wenn der Durchfall länger anhält, kann es für Diabetiker gefährlich werden.«

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SBK AktivFit – Fitness leicht gemacht

Bewegungsmangel, Übergewicht und stressbedingte Krankheiten sind Teil unserer Gesellschaft. Um diesen Krankheitsbildern entgegenzuwirken, müssen das Gesundheitsbewusstsein geändert und Anreiz zu mehr Fitness geschaffen werden. Aufgrund dessen hat die SBK das Angebot „SBK AktivFit“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um einen speziellen Fitnesstest, der den sportlichen Ist-Zustand der Versicherten beurteilt. Aus dem Ergebnis resultierend werden den SBK-Kunden Maßnahmen zur Fitness-Steigerung und Kursangebote vorgeschlagen. Der Versicherte erhält darüber hinaus Tipps und Anregungen zur Förderung seiner körperlichen Fitness, exakt abgestimmt auf seine Lebenssituation.

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Zahl des Monats: 3,868 Milliarden – Einsparungen weiterhin nur durch Generika

Im ersten Halbjahr 2008 haben die gesetzlichen Krankenkassen allein durch den Einsatz von Generika bereits 3,868 Milliarden Euro eingespart. Dies geht aus den Halbjahreszahlen hervor, die das unabhängige Marktforschungsinstitut IMS Health jetzt veröffentlichte. Eine weitere Erkenntnis des Institutes: Nur im Marktsegment „Festbetragsarzneimittel“ – einer Domäne der Generika – waren die Umsätze der Krankenkassen mit – 0,3 Prozent leicht rückläufig. In allen anderen Bereichen mussten sie mehr ausgeben als im Vorjahreshalbjahr. Bei patentgeschützten Arzneimitteln ohne Festbetrag betrug der Ausgabenanstieg 24,3 Prozent. Für patentfreie Arzneimittel ohne Generikakonkurrenz und ohne Festbetrag mussten die Kassen 10,8 Prozent und für patentfreie Arzneimittel mit Generikakonkurrenz aber ohne Festbetrag 3,5 Prozent mehr bezahlen.

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Interesse an Nährwertangaben steigt

Konsumenten prüfen verstärkt Nährwertangaben auf verpackten Lebensmitteln – Mehr als die Hälfte der Deutschen versteht Angaben nicht vollständig – Fettgehalt interessiert Verbraucher weiterhin am meisten, gefolgt von Angaben zu Zucker, Kalorien und Konservierungsstoffen. Immer mehr Konsumenten möchten wissen, was in den Lebensmitteln steckt, die sie kaufen, und lesen daher die Nährwertangaben auf der Verpackung. Zwar verstehen noch viele Deutsche die Nährwertangaben nicht vollständig, besonders achten sie jedoch auf Fett, Zucker und Kalorien. Das sind die Ergebnisse einer Befragung zum Thema Lebensmittelkennzeichnung und Nährwerte, die Nielsen im Mai 2008 unter rund 28.000 Internetnutzern in 51 Ländern weltweit durchführte.

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Schilddrüsen-Präparate morgens nüchtern einnehmen

Schilddrüsenhormone sollten morgens nüchtern eingenommen werden. Die gesamte Tagesdosis wird am besten mindestens eine halbe Stunde vor dem Frühstück unzerkaut mit einem Glas Leitungswasser eingenommen. „Wird dieser Abstand zu Nahrungsmitteln und Getränken wie Mineralwasser nicht eingehalten, ist eine verminderte Wirkung der Hormone möglich“, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Pharmazie des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts e.V. (DAPI). Die Arzneimittel werden bei einer Unterfunktion der Schilddrüse eingesetzt und ersetzen körpereigene Hormone. Sie werden in der Regel langfristig verordnet.

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Das Kinderauge merkt sich jeden Sonnenstrahl – Zu viel UV-Licht in jungen Jahren mindert späteres Sehvermögen

In der Sonne zu spielen, gehört für Kinder zu den schönsten Sommeraktivitäten. Doch das grelle Licht birgt auch Gefahren, die viele Eltern nicht erkennen. So wird Sonnenschutz häufig nur mit der Haut in Verbindung gebracht – ein Fehler. Denn auch für Kinderaugen sind ultraviolette Strahlen (UV) gefährlich, weil der natürliche Lichtschutz bei Heranwachsenden noch nicht voll ausgereift ist. Bleibende Schäden an Linse und Netzhaut, hervorgerufen durch den Ultraviolett-B-Anteil im Sonnenlicht, können in der Folge zu Sehbeeinträchtigungen führen. Besonders tückisch: Die Schäden sind schmerzlos und machen sich erst Jahre später bemerkbar, warnen Experten vom Deutschen Ring.

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Erste Hilfe: Viele haben Angst vor Fehlern

Nach Verkehrsunfällen zählen oft Sekunden, um Verletzten Erste Hilfe zu leisten. Aber jeder sechste Autofahrer traut sich am Unfallort ein eigenes Eingreifen nicht zu. Dieses alarmierende Ergebnis stammt aus einer Umfrage der Sachverständigenorganisation Dekra unter 1.400 Kraftfahrern, die mit ihrem Fahrzeug zur Hauptuntersuchung in eine der Niederlassungen kamen.

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Was Eltern über gesunde Ernährung wissen sollten

Ob Schnief-Nase, aufgeschlagene Knie oder waschechte Grippe – von Kindergarten bis Schulabschluss haben Kids und Eltern alles einmal erlebt. Das A und O, diese Zeit zu überstehen, ist ein gesunder Körper. Als natürliche Allround-Talente helfen hier wichtige Inhaltsstoffe aus Obst und Gemüse. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte, unterstützen Knochenwachstum und Wundheilungsprozesse oder helfen, das Gewicht zu halten. 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag lautet hier die Ernährungsempfehlung.

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